3 Antworten

Da gibts zwei Unterschiedliche Definitionen.

Nach der Chemischen sind Edelmetalle, Metalle welche Chemisch, wenig Reaktionsfreudig sind, es gibt aber denke ich keine Grenze ab wann ein Metall als Edelmetall definiert wird oder ab wann nicht, es wird aber oft nach dem Standartpotenzial unterschieden.

So werden Metalle welche ein Standartpotenzial kleiner als Wasserstoff haben, als unedle Metalle bezeichnet, alle mit höherem Standartpotenzial sind somit Edelmetalle.

Diesen Begriff von Edel findest du auch bei den Edelgasen.

Die Gesellschaftliche Definition von Edelmetall ist ein Metall aus welchen Schmuck hergestellt wird und welches teuer ist. 

Ursprünglich gibt es aber zwischen der gesellschaftlichen und Chemischen Definition einen gemeinsamen Nenner. Chemische Edelmetalle werden und wurden für Schmuck verwendet, weil sie Korrosionsbeständig sind.

Servus,

dabei handelt es sich grundsätzlich um eher Seltene und Reaktionsträge Metalle, daher weisen sie zum Großteil eine sehr gute Korrosionsbeständigkeit auf. Z.b. Gold, Platin, Palladium, Iridium, Osmium, Rhodium und Silber, Kupfer z.b ist ein Halbedelmetall, diese sind auch sehr Reaktionsträge aber nicht so sehr wie die "echten" Edelmetalle.

Hoffe das hilft.

MfG

Das sind grundsätzlich seltene Metalle.

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