Eddi Dickens- Schlechte Nachrichten Bücherreferat

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Der britische Jugendbuchautor Philip Ardagh begnnt den dritten Teil seiner Eddie-Dickens-Trilogie, in der Eddie nach Nordamerika fahren soll, mit einer listigen Vorrede, in der er uns schon den Mund auf kommende Fortsetzungen wässrig macht. Der 3. Teil aber schließt zunächst die Trilogie ab.

Hier fährt Eddi also nach Amerika, weil seinem Vater und seinem Großonkel eine Zeitung namens Schlechte Nachrichten gehört, von der man aber schon lange nichts mehr gehört hat. Eddie wird daher hingeschickt, um nachzusehen, was eigentlich los ist. Seine wahnsinige Tante Maud hat sich in seinem Gepäck versteckt, und man kann sich denken, dass das ungeheure Verwicklungen erzeugt. Er fährt mit einem Segelschiff, das den wilden Namen “Pompöses Schwein” hat, und an Bord muss er seinen Platz mit einer Ladung verlorener Schuhe und einer Reihe sonderbarer Gestalten teilen, von denen einige schon aus den vergangenen Abenteuern Eddies bekannt sind. Zu allem Unglück wird Eddie dann auch noch in einem leckgeschlagenen Ruderboot ausgesetzt.

Das Buch ist höchst lustig und spannend zugleich, doch wenn ich den Inhalt hier jetzt weiter erzähle, nehme ich euch die ganze Spannung, und keiner von euch will es dann noch lesen, was sehr schade wäre. Deshalb ist es jetzt Schluss mit dem Inhalt. „Schlechte Nachrichten“ ist ein Buch, das jedem von euch so gut gefallen wird, wie es mir gefallen hat. Man kann sich herrlich mit diesem verrückten Eddie identifizieren und kann seine Abenteuer im Geist miterleben. Ich finde, es ist mindestens so interessant wie ein gutes Videospiel, und ich kann es wirklich nur jedem empfehlen.

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