Ecstasy-MPU-PKW?

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1 Antwort

Hallo Angela,

was ist denn bei eurer Diskussion herausgekommen? ;-)

Hierzu:

Aber die Info, dass sie zur MPU ist da.

Woher kommt denn diese Info? Sicherlich nicht von der FSSt.... ;-)

Eine "herausgefallene" Extasytablette allein, wird die FSSt. sicher nicht zu einer MPU-Aufforderung bringen. Zunächst muss der Konsum feststehen.

Wurden von Frau X Aussagen bei der Polizei getätigt das sie diese konsumiert? Wenn ja - was genau wurde ausgesagt?

Denkbar wäre zunächst ein fachärztliches Gutachten. In diesem FäG wird bestimmt ob und wieviel konsumiert wird (meist durch Haaranalysen).

Erst wenn hierdurch der Konsum festgestellt wird, kommt es zum Entzug der Fahrerlaubnis bzw. zur MPU.

Abstinenznachweise sind immer im voraus für die MPU zu erbringen. Bei "harten" Drogen sollten es idR ein Jahr über Urin oder Haare sein. Sollte es sich um einen relativ kurzen Zeitraum der Drogeneinnahme gehandelt haben, bzw. war die Problematik noch nicht sehr tief, reichen mitunter auch 6 Monate.

Gruß Nancy

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Kommentar von Angela1410
27.01.2016, 05:26

Guten Morgen Nancy,

Vielen Dank für deine Antwort. Was Frau X gegenüber der Polizei geäußert, wissen wir nicht. 

Daher ja auch die Verwirrung und die Diskusion.Fakt ist jedoch, dass das Ding aus der Jackentasche gefallen ist.

Wäre es denkbar, dass bei der Polizei ein Drgentest gemacht wurde?

Dir einen schönen Tag

Viele Grüße

Angela

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