ebooks gewerblich oder Freiberuflich?

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2 Antworten

Überleg mal selbst:

Zu jedem Umsatz gehören immer zwei: Wer das Buch schreibt und verkauft, hat eine Einnahme, die zu versteuern ist. Wer das Buch kauft und weiterverkauft, hat einen Lieferanten, den er bezahlen muss, und einen Käufer, von dem er Geld einnimmt.

Es sind also 3 Beteiligte, wovon mindestens 2 unternehmerisch handeln und ihre Einnahmen versteuern. Hinzu kommt evtl. noch das Unternehmen, das die Zahlung abwickelt (ebay, amazon...), das auch seine Einnahmen und Ausgaben (vereinfacht gesagt) meldet.

Tritt zwischen den jeweiligen Abrechnungen ein Widerspruch auf, weil der eine eine Leistung abrechnet, der andere nicht - ist es nur eine Frage der Zeit, bis das auffällt.

Übrigens werden die Abrechnungen in der Finanzverwaltung heutzutage durch Computerprogramme geprüft.

Nun kannst Du kalkulieren, wie lange Dein Verfahren aufgeht - je länger, desto teurer. Kannst mal googlen, findest bestimmt schon einige Urteile, wo sich Leute ähnlich verrechnet haben.

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Ja kannst du aber wenn dein schreiber dann redet hast du ne nicht so schöne Strafe.

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