Ebay. Wird bei geringeren Beiträgen die PayPal erwünscht?

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4 Antworten

Ich hätte ein ganz schlechtes Gewissen, einen 1 Euro-Artikel mit PayPal zu bezahlen. Bis 5 Euro überweise ich, wenn die Möglichkeit dazu ist. Dann ist aber natürlich die Frage der Bewertungen auch maßgebend. Hat der Verkäufer recht viele negative Bewertungen, überweise ich grundsätzlich nur mit PayPal.

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Kommentar von MistrF
06.09.2014, 16:30

PayPal ist schon schön - man hat als Verkäufer das Geld gleich, kann verschicken und muss nicht erst jeden Tag aufs Konto schauen, ob der Käufer denn nun schon gezahlt hat - und - da dann der Käufer die Lieferung schneller hat, ist man vor weniger Sternen bei der Lieferdauer (relativ) sicher.

Ich schreibe immer mit rein, dass ich die Überweisung vorziehen würde - aber wer von den Käufern liest das schon.

Wenn es dann für einen Euro weggeht - ja - dann hat man es fast verschenkt - aber dann muss man eben was anbieten, was mehr bringt ;-)

Meine 1 Eu Artikel will ich einfach nur loswerden, ohne sie auf den Müll schmeißen zu müssen ;-)

Ich freue mich aber über jede Überweisung. Aber nur wer verkauft, oder sich wirklich damit beschäftigt, weiß ja, dass der Verkäufer nur 91% vom Verkaufspreis - 1,9% der Gesamtkosten (inkl. Versand) - 0,35 Euro bekommt ...

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wenn ich die Kosten und das Risiko bei PayPal-Zahlung nicht eingehen will biete ich es auch nicht an. Da ich aber normalerweise weltweit verkaufe, ist natürlich PayPal außerhalb des SEPA-Raums die einzige Zahlungsmöglichkeit. Als Käufer bevorzuge ich natürlich PayPal, wenn keine Zusatzbeträge anfallen, da es bequemer und schneller ist und vielfach sind die Kosten für PayPal in den Versandkosten einkalkuliert.

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Kommentar von mineralixx
06.09.2014, 18:55

PayPal ist außerhalb des SEPA-Raumes nicht die einzige Zahlungsmöglichkeit. Ich habe bereits manchmal Sachen z.B. nach Korea, Brasilien und China über Ebay ohne Paypal verkauft. Es gab nie Probleme.

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Ich muss jetzt mal aus meiner Sicht reden. Ich selber musste damals bei der Anmeldung noch PayPal anbieten. Musste z.B. einen niegelnagel neuen Dakine Rucksack für 12,50 abgeben. Jetzt benutze ich PayPal nur noch als Käufer. Denn es bringt mir nichts. Trotz sehr sehr guten Bewertungen bekomme ich max eh nur 1-2Bieter. Wenn man den Startpreis dann höher ansetzt bietet keiner mehr. Denn die Käufer würden alle Artikel am liebsten für nichts erwerben. Daher nehme ich mittlerweile Abstand von PayPal als Verkäufer und biete nur noch Überweisung und trotzdem versicherter Versand an.


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Ich denke, das ist eher so, dass man das automatisch mit anbietet, wenn man selbst bei PayPal angemeldet ist (mein letzter Verkauf ist allerdings schon über 1 Jahr her, deshalb kann ich mich nicht mehr genau an das Verkaufsformular erinnern) und das Konto mit eBay verbunden ist. Da bin ich mir aber nicht ganz sicher.

Naja für Verkäufer kann PayPal schon ein Nachteil sein, einmal wegen der Zusatzgebühren und zusätzlich noch, da PayPal oft im Zweifelsfall dem Käufer sein Geld wiedergibt (selbst dann, wenn der Verkäufer keine Betrugsabsicht hatte).

Ich fänd es ebenfalls besser, wenn die Käufer per Überweisung zahlen würden, eben weil man dann als Verkäufer auf der sicheren Seite ist.

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Kommentar von mineralixx
06.09.2014, 18:58

Völlig korrekt. Ich wurde leider bereits mehrmal "über PayPal" betrogen (habe nun den account gekündigt). Käufer forderten und bekamen Geld zurück mit der Behauptung, im Paket wären "nur Steine" gewesen.

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