ebay. Ware schon als "versendet" markiert, kann aber trotzdem noch Angebote an unterlegene Bieter...

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4 Antworten

wenn der Käufer die Ware aus welchem Grund auch immer zurückschickt, hast du immer die Möglichkeit die Ware einem Bieter mit einem geringeren Gebot anzubieten. Schließlich verkaufen bei eBay nicht nur private Verkäufer, sondern auch viele gewerbliche und das trifft besonders für diese zu.

habe die Ware versandt und als "versendet" markiert. Warum kann ich dafür noch Angebote an "unterlegene Bieter" abgeben?

Weil ihr übereinstimmend immer noch vom Vertrag zurücktreten könnt :-)

Andernfalls lasse den Finger von diesem Button: Du schuldest beiden Käufern Ware oder Schadensersatz, wenn du die Funktion andernfalls nutzt :-O

G imager761

Okay, danke für die Antwort; dann obliegt es meiner Verantwortung. Ich würde übrigens nie einen Artikel erneut anbieten, den ich nicht in den eigenen Händen habe. - Das verbietet u. A. die Kaufmannsehre (ich bin gelernter Bürokaufmann). Wenn der Käufer vom Vertrag zurücktreten will, braucht er - laut eBay-Richtlinien - einen guten Grund.

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Weil viele Verkäufer noch einen zweitenArtikel von dem bereits Verkauften haben , oder der Käufer schickt denArtikel zurück , dann hast du auch wieder einen .

Es gibt Verkäufer - die sollten dann aber gewerblicher Art sein - die haben mehr als einen identischen Artikel, der zum Verkauf steht.

Hinzu kommt, das Ebay ja nicht weiß, ob das was da markiert ist, tatsächlich so vonstatten gegangen ist.

Gerade zu deinem letzten Satz: "Hinzu kommt, das Ebay ja nicht weiß, ob das was da markiert ist, tatsächlich so vonstatten gegangen ist."

Natürlich kann einer anklicken, was er will, aber es gibt den Grundsatz: "auf Treu und Glauben" [http://de.wikipedia.org/wiki/Treu_und_Glauben]. Die Käufer meiner Artikel haben die Ware "auf Treu und Glauben" bezahlt, indem sie den Kaufpreis auf mein Bankkonto überwiesen haben, danach liegt es an mir, meinen Teil des Kaufvertrages einzuhalten und die Ware wie beschrieben zu schicken. :)

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@RubberDuck1972

Ich persönlich halte es bei Ebay mit dem Grundsatz:

"Trau, schau, wem"

http://de.wiktionary.org/wiki/trau,_schau,_wem

deshalb hält sich mein "Ausfall" Grenzen. Mein persönlicher "Ebay-Schaden" (als Vielkäufer und gelegentlicher Privat-Verkäufer) im Laufe von rund 13 Jahren Ebay bewegt sich insgesamt vlt. bei rund 20 Euro - und da sind mögliche "Postverluste" z.B. bei unversicherten Sendungen inclusive.

Aber:

Ich beschäftige mich ja auch seit vielen Jahren intensiv mit den Themen Ebay, paypal und Co., dabei v.a. mit den Themen "Sicherheit" und den zahlreichen Betrugsvarianten beim Onlinehandel. Ich versuche, auf Deutsch gesagt, bei Leuten, die beschixxen wurden zu retten, was noch zu retten ist; ich betreibe also sozusagen "Betrugsopferhilfe". Die Gesamt-Schadenssumme mit derich da insgesamt in den rund 8 Jahren, in denen ich das tue, zu tun hatten, bewegt sich inzwischen schätzungsweise im hohen 6-stelligen, wenn nicht sogar schon 7-stelligen Bereich (ich habe nicht Buch geführt).

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