Ebay, Käufer möchte Artikel zurücknehmen, lügt aber und möchte Käuferschutz missbrauchen?

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10 Antworten

Da hast Du leider ein Großteil selber Schuld, Stichwort: Paypal.

Über ebay gibt es ein "ungebremstes" Käuferschutzversprechen bei Paypal-Zahlung:

https://pages.ebay.de/einkaufen/ebay-kaeuferschutz.html

und über Paypal hat ein Käufer sogar 180 Tage Zeit einen Artikel zu melden / zu reklamieren:

https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/buyerprotection-full

Punkt 4.3 + 4.5

Du könntest jetzt versuchen, mit dem Käufer Kontakt aufzunehmen (unterster Punkt auf Bild 1) bzw. den Käufer wegen Mißbrauch der Meldefunktion an ebay zu melden. Das geht über einen Link in Deinem Verkäufer-Profil.

Ob es etwas bringt sei dahingestellt.

Als Privatverkäufer solltest Du niemals Paypal-Zahlung anbieten. Die Betrugsversuchung ist für viele Käufer leider unwiderstehlich.

Die hast die Möglichkeit, eine Nachricht an den Käufer zu senden. Ob das eine Einigung bringt, kann man nicht wissen.

Der Fehler liegt bei dir, indem du paypal angeboten hast. Damit hast du deren Bedingungen akzeptiert. Selbst schuld, wenn du dir die vorher nicht durchliest.

Dass Niemand von ebay oder paypal vor Einstellen des Artikels bei dir vorbeikommen kann, um die Richtigkeit der Beschreibung zu überprüfen, sollte dir klar gewesen sein. Ebenso, dass jetzt Niemand zum Käufer fährt und dessen Reklamation überprüft.

Damit hättest du wissen können, dass paypal willkürlich Käufer oder Verkäufer Recht geben MUSS. Woher sollen die denn auch wissen, wer Recht hat?

Und dass der Verkäufer in den meisten Fällen der Dumme hättest, hättest du dir aufgrund der Käuferschutzes, den paypal propagiert, denken können.

Ebenso hättest du erkennen können, dass der 'Verkäuferschutz' nur Blabla ist.

Aus Fehlern lernt man. In deinem Fall sollte es so sein, dass du zukünftig paypal nicht mehr anbietest. Warum hast du das überhaupt gemacht? Es kostet dich bekanntlich nur Geld und bringt dir nur Nachteile.

Du könntest jetzt zivilrechtlich gegen den Käufer vorgehen. Die Chance, deine Sicht der Dinge zu beweisen, dürfte aber gegen Null gehen.

Wer Recht hat oder nicht, ist leider bei PayPal-Zahlung unerheblich. Indem Du PayPal-Zahlung gestattest, räumst Du dem Käufer auf Deine Kosten 180 Tage Käuferschutz, d.h. Reklamations- und Rückgaberecht, ein. Da kann Dein Käufer behaupten, was er will, keiner prüft das nach.
PayPal hält sich nicht an deutsches Recht, die haben ihre eigenen Regeln und die lauten vor allem: den Käufer zufrieden stellen. So ist es, wenn man AGB als gelesen und akzeptiert anklickt und diese nicht gelesen hat.
Das Geld wird von PayPal zurück gebucht werden.
Wenn Du Privatverkäufer bist, musst Du doch kein PayPal anbieten.

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