E-Shisha Altersbeschränkung unnütz was denkt ihr wieso nicht ab 14-16?

3 Antworten

Hallo,

Deine Fragen befassen sich mit einem sehr komplexen und heiß diskutierten Thema.

Man sollte jedoch grundsätzliches differenzieren. Dass Du nach Deiner Raucherkarriere wieder problemlos aussteigen konntest war reines Glück, sei froh... den wenigsten Menschen gelingt ein dauerhafter Ausstieg.

Du setzt Dampf und Rauch gleich. Das führt zu einem verzerrten Bild und spiegelt nicht die Realität wieder. Im Unterschied von Rauch und Dampf ist die primäre Diskrepanz zwischen sehr schädlich und nahezu unschädlich begründet.

E-Zigaretten und die dafür genutzten Liquids sind mittlerweile ein Milliardengeschäft. So ist es nicht verwunderlich, dass viele unseriöse Berichte kursieren. Von Lobbyisten kann ich es verstehen. Sie verdienen ihr Geld damit. Von Trittbrettfahrern, die keine Ahnung haben und nur Stimmung machen wollen, wie selbst hier regelmäßig, ist es für mich nicht nachvollziehbar...

Das die aktuelle Regulierung in Deutschland, E-Zigaretten und Liquid, unabhängig vom Nikotin, auf ab 18 beschränkt wurde hat nichts mit einer mutmaßlichen Schädlichkeit zu tun. Es ist vielmehr eine politische Entscheidung, bei der sowohl die Pharma-, als auch Tabakkonzerne ihre Macht und ihren Einfluss ausgespielt haben. Es wurde gezielt mit Fehlinformationen gearbeitet. Daran beteiligt sind auch das DKFZ, voran eine Frau Dr. Allgemeinmedizinerin. Zukünftig wird sicherlich die Regelung irgendwann geändert. Aktuell ist es deutsches Recht.

Fakt ist, laut der aktuellen, seriösen Studien, dass dampfen (mit Nikotin) mindestens zu 95% weniger schädlich ist als rauchen von herkömmlichen Tabakzigaretten. Alle Studien beziehen sich auf dampfen mit Nikotin im Liquid, da es der eigentliche Sinn von E-Zigaretten ist, Rauchern eine gesündere Alternative zu bieten.

Was auch immer wieder verdreht wird... Nikotin ist in der Konzentration und Menge, wie sie im Liquid für E-Zigaretten genutzt wird, nicht giftig. Nikotin ist dosisabhängig wechselwirksam. Kleine Mengen von Nikotin wirken wie eine Stimulanz, vergleichbar mit Koffein. Bei mittlerer Dosierung wirkt Nikotin beruhigend. Erst in großen Mengen wirkt Nikotin toxisch.

Nikotin in Reinform ist so suchtgefährdend wie Tomaten und Kartoffeln. Wie auch in anderen Nachschattengewächsen ist auch in Tomaten und Kartoffeln Nikotin enthalten.

Was völlig unter den Tisch fällt sind positive Aspekte durch Nikotinaufnahme. Ja, die gibt es durchaus. Die Frage die sich nun stellt ist, was überwiegt, negative Aspekte oder die positiven. Nach dem nahezu alle negativen Aspekte beim Dampfen, im Vergleich zum Rauchen wegfallen, könnte man theoretisch auch zu dem Schluss kommen, dass dampfen gesund sein könnte. Schließlich bedeutet das Wort "gesund" nichts anderes als das die positiven Aspekte überwiegen.

Rauchen und dampfen, worin bestehen die Unterschiede?

Beim Rauchen entsteht ein Verbrennungsprozess, ein Schwelbrand. Dabei entstehen sehr giftige Stoffe. Im Rauch einer Tabakzigarette finden sich 9.000-12.000 verschiedene Stoffe. Darunter werden beispielsweise folgende Verbindungen nachgewiesen: Kohlenmonoxid, Blausäure, Formaldehyd, Aceton, etc.. Im Tabakrauch sind mindestens 69 als krebserregend eingestufte Stoffe enthalten. 

Zigarettentabak, selbst dem Zigarettenpapier, werden eine Vielzahl von Zusatzstoffen und Chemikalien beigesetzt. Darunter befinden sich Sucht verstärkende Verbindungen, wie auch Betäubungsmittel.

Beim Dampfen gibt es keinen Verbrennungsprozess. Die genutzte Flüssigkeit (Liquid) wird lediglich erhitzt, bis sie verdampft und inhaliert wird. Deswegen können keine giftigen oder krebserregenden Stoffe entstehen. Die Bestandteile des Liquid sind innerhalb der EU per Gesetz reguliert. Abgesehen vom Nikotin, dürfen ausschließlich Inhaltsstoffe verwendet werden die sowohl in erhitzter als auch unerhitzter Form kein Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.

Ist der Umstieg vom Rauchen auf Dampfen gesund?

Laut der aktuellen Studien lässt sich scheinbar eines mit Gewissheit sagen, der Umstieg vom Rauchen auf das Dampfen ist gesund. Es ist ein Umstieg bei dem Jemand von einem sehr schädlichen Genussmittel auf ein zumindest nahezu unschädliches umschwenkt. Das kann mit ruhigem Gewissen als gesund bezeichnet werden. Warum gesund? Weil die gesunden Aspekte den schädlichen deutlich überwiegen.

Wie schädlich ist eine E-Zigarette im Vergleich zu einer Tabakzigarette?

Aktuelle Studien gehen von nahezu keiner schädigenden Wirkung beim Dampfen von E-Zigaretten (E-Shisha's) aus. Darüber ist sich die Fachwelt einig. Im Vergleich zu herkömmlichen Tabakzigaretten ist eine E-Zigarette mindestens um 95% weniger schädlich. Dabei wird immer Bezug genommen auf dampfen mit Nikotin im Liquid. Es sollte immer das MINDESTENS beachtet werden. Die 5% eines Restrisikos werden primär mit einem möglichen Risikos eines Suchtpotentials begründet. Dabei wird außer Acht gelassen, dass Erfahrungen zeigen, dass durch einen Umstieg die Abhängigkeit nicht ansteigt sondern sich sukzessive abbaut.

https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/studie-e-zigaretten-sind-gesuender-als-normale-zigaretten-13372307

Welche Gefahren gehen von E-Zigaretten aus?

Die schädigende Wirkung von Tabakzigaretten ist seit Jahrzehnten bekannt.

Auch das Dampfen mit E-Zigaretten Liquid ist bereits weitestgehend untersucht. Selbst auf zellulärer Ebene wurden Studien betrieben um mögliche Veränderungen aufzuspüren. Auch mehrjährige Studien mehren sich.

Seit der TPD 2 sind die Bestandteile von Liquid in der EU reglementiert.

Bestandteile von Liquid:

  • 1.   PG (Propylenglycol) (E1520 Lebensmittelzusatzstoff)
  • 2.   VG (vegetable Glycerin) (E422 Lebensmittelzusatzstoff)
  • 3.   destilliertes Wasser
  • 4.   Aroma (Lebensmittelaromen)
  • 5.   Nikotin (wahlweise)

Positive Aspekte des Nikotins:

  • Steigerung der psychomotorischen Leistungsfähigkeit
  • Steigerung der Aufmerksamkeit (Konzentration)
  • Steigerung der Gedächtnisleistung
  • Verringerung des Appetits (fördert die Regulierung des Körpergewichtes)
  •  Erhöhung des Stoffwechsels
  • Überlebensfähigkeit von Zellen wird erhöht
  • Erhöhung der Ausdauer (Sport)
  • Positive Wirkung auf Morbus Parkinson
  • Positive Wirkung bei Depressionen

Negative Aspekte des Nikotins:

  • Nikotin sollte bei einer Schwangerschaft vermieden werden, da es sich negativ auf das Embryo auswirken kann.
  • Nikotin ist nicht krebserregend, aber kann bei vorhandenen Karzinomen das Wachstum dieser begünstigen. Deswegen sollte bei Verdacht auf Krebs auf das Nikotin verzichtet werden.
  • verfügt über ein Sucht Potential (in Reinform minimal)

Lebensmittelzusatzstoffe dürfen per Gesetz kein Risiko darstellen. Ihnen begegnen wir mit unserer täglichen Nahrung. Selbst Nikotin (falls überhaupt vorhanden) ist in der Dosierung nicht giftig, sondern eher vergleichbar mit Koffein. Die Dosis macht das Gift. Das Nikotin toxisch wirken könnte, dafür sind die Mengen an Nikotin weit entfernt von einer kritischen Dosierung.

PG und VG sind seit Jahrzehnten hinreichend untersucht.

Die Fachwelt geht laut neustem Wissenstand von keinen oder keinen ernsthaften Schädigungen des Organismus durch dampfen aus.

Ein "Passivdampfen", wie man es vom "Passivrauchen" kennt, ist nicht gegeben, da es zu keinem Passivdampfstrom kommt und der ausgeatmete Dampf über keine zusätzlichen Schadstoffe verfügt.

Ich schreibe bewusst von keinen zusätzlichen Schadstoffen, weil jeder Mensch, ob Raucher, Nichtraucher oder Dampfer, mit seiner Atemluft unwillkürlich Giftstoffe ausstößt. Die sind natürlich und nicht auf das Dampfen zurückzuführen.

Nikotin verfügt in Reinform über ein nur sehr geringes Sucht Potential. Dieser Fakt und der relativ einfache Umstieg von Tabakzigaretten auf E-Zigaretten, macht E-Zigaretten zu dem einzig erfolgreichen Hilfsmittel (Studie der EUROSTAT).

E-Zigaretten könnten ein Segen für jeden Raucher sein, um nach oft Jahrzehnten der erfolglosen Versuche, endlich mit dem Rauchen zu stoppen. Erste positive Veränderungen der Gesundheit werden bereits nach wenigen Tagen deutlich spürbar.

Die Überregulierung von E-Zigaretten im Vergleich zu Tabakzigaretten ist ein Skandal.

Eine Förderung könnte jährlich viele Milliarden Euro im Gesundheitswesen einsparen.

Die Einsparungen wären so immens, dass es als Argument auch für eine zukünftige Steuerfreiheit taugt.

Es wird immer wieder als Gefahr des Dampfens bezeichnet, dass Rituale einstudiert werden und Jemand auf das Rauchen umsteigen könnte, der vorher nicht geraucht hat. Das ist Unsinn und wird von jeder Statistik widerlegt. Allein der kausale Zusammenhang fehlt bereits.

Nicht einmal die vielen fruchtigen Geschmacksrichtungen wirken erfolgreich auf Jugendliche oder Nichtraucher um über das Dampfen später mit dem Rauchen zu beginnen. Auch diese These wird von allen seriösen Statistiken widerlegt.

Dampfen ist kein Einstieg für späteres rauchen. Mehr als 90% der Dampfer sind ehemalige Raucher. Alle Thesen diesbezüglich wurden widerlegt.

Wie Du siehst ist es ein komplexes Thema. Für die Pharma- und Tabakindustrie stellen E-Zigaretten eine große Gefahr dar. Auch wenn die Tabakindustrie mittlerweile reagiert hat und auch in den E-Zigaretten Markt eingestiegen ist, so ist das Hauptgeschäft der Tabakindustrie nach wie vor die Tabakzigarette.

Alles Gute Dir.....

Gruß, RayAnderson  😏

In Österreich sind E-Zigaretten offiziell grundsätzlich ab 16 und die Schweiz reguliert die E-Zigarette in ihrem Lebensmittelgesetz. Dadurch hat zwar in der Schweiz eine E-Zigarette und das Liquid immer ohne Nikotin zu sein, aber die Versorgung über das EU Ausland ist möglich.

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Die Überregulierung kommt daher, das man in der uninformierten Öffentlichkeit (und dazu gehören leider auch unsere gesetzgebenden Politiker) das Dampfen mit dem Rauchen gleichsetzt: beides macht Wolken die man inhaliert, beides enthält Nikotin bzw. kann es enthalten und beides heisst "Zigarette".

Einen wesentlichen Anteil an der Fehlinformation hat die Pharmaindustrie - denen ist das Dampfen ein fetter Dorn im Auge, weil es für viele aufhörwillige Raucher ne prima Alternative zu Tabakzigaretten ist und damit auch eine super "Aufhörhilfe" sein kann. Auf Aufhörhilfen hatten aber bisher die Pharmas mit ihren NETs (Nikotinspray, -kaugummi, -pflaster, Medikamente wie Champix) das Monopol und durch aufs Dampfen Umsteigende Raucher, die keine Pharmamittel kaufen, haben die große Umsatzeinbußen. Klar das die so gut wie jedes Mittel nutzen, das Dampfen so mies wie nur möglich zu machen und das gipfelt dann auch in bewussten Falschaussagen zum Thema Dampfen. Als es z.Bsp. darum ging, das Dampfen ins Jugendschutzgesetz zu implementieren, war nur eine einzige "Expertin" zum Thema gehört worden (Fr.Dr. Martina Pötschke Langer), die direkte Verbindungen zur Pharmaindustrie hat(te) - unter anderem ist sie Gründungsmitglied des WAT eV - eines Vereins, den Novartis (Nicotinell-Produkte) zur besseren Vermarktung ihrer NETs gründen ließ. Von ihr stammen übrigens auch das meisste in der Öffentlichkeit kursierende "Wissen" übers Dampfen. Unabhängige Experten, denen kein Interessenkonflikt nachweisbar ist und die ehrlich mit der Thematik umgehen, wurden nicht gehört.

Dampfen ist weitestgehend unschädlich, unsere Gegner argumentieren vorwiegend mit Konjunktiven ala "Hätte, könnte, möglicherweise, wir können nicht ausschließen das...," und wenn alles nichts nützt "aber die Kinder" und "wir wissen noch nicht genug", obwohl die sehr genau wissen, das wir eigentlich ausreichend viel wissen, um eine realitische Einschätzung zum Thema Dampfen abgeben zu können. Aber Nicht-Wissenschaftler und Nicht-Dampfer sehen nur die Wolken und hören "Zigarette" und zählen 1 & 1 zusammen und kommen auf "Rauchen" statt "Dampfen", ohne zu wissen das Wolken und der irreführende Name alles sind, das Beide gemein haben. Und Rauchen ist nun mal ungesund und daher zu Recht erst ab 18 legal.

Um mal deine Stichpunkte aufzugreifen:

  • Dampfen auch mit Nikotin macht kaum bis garnicht abhängig. Das enorme Suchtpotential entfaltet Nikotin einzig im Zusammenspiel mit Tabakrauch, weil dieser suchtverstärkende Stoffe enthält, die woanders nicht vorkommen - oder hast du schon mal jemanden gesehen, der nach Kartoffeln süchtig ist? Die enthalten genau wie alle anderen Nachtschattengewächse nämlich auch Nikotin. Nikotin isoliert von Tabakrauch hat ein Suchtpotential ähnlich dem von Koffein und es ist auch etwa gleich "giftig" bzw. schädlich.
  • Die Gateway-Hypothese (erst Dampfen, dann später Rauchen) ist wissenschaftlich widerlegt - weit über 90% aller Dampfer waren Raucher und die fangen nur selten wieder an mit dem Rauchen, Nichtraucher sind sehr selten und auch die fangen nur in den allerseltensten Fällen zu rauchen an. Ich glaub es war 2016, das eine Hamburger Uni eine Umfrage zu den Konsumgewohnheiten von Dampfen gemacht hat... da haben weit über 2000 Dampfer mitgemacht und nur 2 oder 3 waren vorher Nichtraucher und haben hinterher zu Tabakzigaretten gegriffen. Bei den Teenies kann es anders aussehen - das liegt dann aber nicht am Dampfen per se, sondern mehr an der allgemeinen "Experimentierfreudigkeit" dieser speziellen Teenies.
  • das Thema "Gesundheitsschädlichkeit" ist auch nach dem derzeitigen Wissensstand mehr oder weniger durch. Sicher ist Dampfen nicht 100% unschädlich, aber das ist nichts im Leben. Ein ernsthaftes Schadenspotential konnten unsere Gegner dem Dampfen in den über 10 Jahren noch immer nicht nachweisen.

Meine persönliche Meinung: Dampfen ist ein Genussmittel und als Solches gehört es eigentlich nicht in Kinderhände - die Geräte sind teuer und der Umgang damit erfordert eine gewisse Sorgfalt, vor allem die Akkus sind kein Kinderspielzeug sondern können kreuzgefährlich sein, wenn man leichtsinnig damit umgeht. Auch die Liquids kosten einiges an Geld. Ein Verkaufs- und Quasi-Konsumverbot für U18 bräuchten wir trotzdem nicht wirklich, da ist die Regelung der Östereicher schon besser: nikotinfrei ab 1 und nikotinhaltig ab 18.

Sollte man denn tatsächlich zusehen, wie sich schon Jugendliche mit Tabakqualm vergiften ?

Die Behörden, die das tun sollten, gehörten selbst gemaßregelt.

Wohlsein

TabakQualm?
In einer E Zigarette ist kein Tabak deinen kannst du mit Wasserdampf vergleichen

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Haiyang Hauptsache seinen Senf dazugeben, aber keine Ahnung haben!

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Ääähhhmmmm... hast du die Fragestellung auch sicher richtig gelesen ?! Ich denk eher nicht - der TE fragte nach der Regelung bezüglich "E-Zigaretten" und in denen ist etwa genau so viel Tabak enthalten wie in nem Topf Kartoffelbrei.

Und "Gift" wirst du in ner Dampfe weniger finden, als in der Luft eines Atemzugs an ner normal befahrenen Straße... willst du jetzt alle Behörden "maßregeln", die Eltern nicht verbieten, mit ihren Kindern nen Stadtbummel zu machen?

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