E-Scooter: Langfristige Alternative zu Moped, Auto & Co? Oder in zwei Monaten schon wieder ausgehyped ­čĄö?

 - (Auto, Auto und Motorrad, Verkehr)

Das Ergebnis basiert auf 34 Abstimmungen

kurzfristiger Trend 67%
dauerhafte Alternative 32%

15 Antworten

dauerhafte Alternative

Stehe den E-Scootern prinzipiell positiv gegenüber. Kürzere Strecken lassen sich damit schnell und relativ bequem zurücklegen, besonders auf weniger von Autos befahrenen Straßen. Persönlich hätte ich jedoch keine Lust, jeden Morgen mit einem Scooter durch die hektische Rush-Hour zu fahren, das wäre mir zu anstrengend und zu gefährlich.

Ich hätte den optimalen Arbeitsweg für einen Scooter. Ab meinem Haus eine viertel Stunde mit der Bahn, nach dem Aussteigen habe ich einen ca. 15 - 20 Minütigen Fußweg vor mir, den ich mit dem Scooter wohl in etwa 5 Minuten schaffen könnte. Würde mir somit täglich schon ein wenig Zeit sparen, was sich auch summiert!

Allerdings würde ich es auch präferieren, einen eigenen Scooter zu besitzen, als mir ständig einen leihen zu müssen, was auf die Dauer gesehen dann schon ins Geld gehen würde.

kurzfristiger Trend

Eigentlich müsste ich beide anklicken.

E-Scooter sind nun hierzulande recht neu und somit redet jeder darüber. Über das für und wieder und die Unfälle und und und.

Natürlich wird es erst mal mehr Unfälle geben - das bleibt aber nicht aus.

Es ist ein Trend, weil es neu und "in" ist.

Für viele mit Sicherheit eine Kurzstrecken-Alternative. Und bei denen, wo die Strecke nicht zu lang ist und diese auch nicht zu holperig und der Scooter bezahlbar ist - dort wird bzw. bleibt es eine dauerhafte Alternative.

Meiner Meinung nach werden die Scooter jedoch im Verhältnis zu den anderen E-Geräten die auf dem Markt sind und noch kommen auf Dauer nur einen kleinen Teil der Transport-Gemeinde darstellen.

dauerhafte Alternative

Ich habe mal für " dauerhaft " gestimmt aus folgendem Grund :

Bei den Kiddies ab 14 werden diese Fahrzeuge vermutlich bald einen ähnlichen Status wie derzeit das klassische Mofa erreichen.

Bei Berufspendlern via ÖPNV könnten sich diese Fahrzeuge zur relativ einfachen Mitnahme in Bus und Bahn vermutlich auch als Alternative zu ÖPNV + (E) - Bike als praktikable Ergänzungslösung zumindest dort verbreiten, wo die Wege zwischen erstem Zustiegshalti ( daheim ) und Zielhalti ( Arbeit ) jeweils nicht zu Fuss in wenigen Minuten bewältigen lassen.

Neben Arbeitnehmern ohne PKW oder Krad dürften auch zunehmend Schüler und insbesondere Studenten diese Ergänzung zum ÖPNV für sich anstelle des sperrigen Radels für sich entdecken.

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