E-Mail an das Bildungsministerium

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4 Antworten

Vor allen Dingen solltest Du Voraussetzung richtig schreiben, nämlich nur mit einem R und den restlichen Text auch noch auf Fehler prüfen.

Habe ich^^ Ich hatte auch die den korrigierten Text abgeschickt ,aber anscheinend spinnt mein Pc beim schreiben,wie ich bei diesem Kommentar feststellen musste.

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Nochmal der korrigierte Text:

Sehr geehrte Frau von und zu

bezüglich der Voraussetzungen für die Zulassung zu der Prüfung, habe ich eine Frage.

In dem Merkblatt steht: „Zur Prüfung zugelassen wird, wer  in dem der Prüfung vorangegangenen Jahr nicht Schüler eines öffentlichen oder als Ersatzschule genehmigten oder vorläufig erlaubten Gymnasiums oder einer anderen zur allgemeinen Hochschulreife führenden Schule oder Einrichtung (z.B. Berufs- oder Weiterbildungskolleg) gewesen ist(...)“

Gilt diese Voraussetzung auch, bei einer zweijährigen schulischen Ausbildung, die man auf einem Berufskolleg absolviert und mit der man am Ende sein Fachabitur erreicht? Oder darf man eine schulische Ausbildung auf einem Berufskolleg nicht parallel machen?

Mit freundlichen Grüßen so uns so

Um welche Prüfung geht es denn? Da kann man Garantiert wen anderes Fragen als direkt die höchste Stelle.

Nichtschülerabiturprüfung. Die Frau,die dafür zuständig ist,arbeitet dort und bei weiteren Fragen soll man entweder anrufen oder ihr eine Mail schreiben.Deswegen ist das schon richtig^^

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@30sLP

Aber dann muss in die Mail auch der genaue Name der Prüfung. Sonst rätselt die Dame genauso wie ich.

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@SerenaEvans

Der Name der Prüfung steht im Betreff.Muss ich den Namen dann nochmal im Text schreiben? Wegen der Wiederholung,

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Wirf erstmal die Rechtschreibkorrektur an ;)

Ja, jetzt sehe ich es auch. Danke11 Eigentlich hatte ich alles korrigiert und mehrere Absätze in dem Text....aber irgendwie wurde diese Version abgeschickt... So jetzt müsste es stimmen.

Sehr geehrte Frau von und zu

bezüglich der Voraussetzungen für die Zulassung zu der Prüfung, habe ich eine Frage.

In dem Merkblatt steht: „Zur Prüfung zugelassen wird, wer  in dem der Prüfung vorangegangenen Jahr nicht Schüler eines öffentlichen oder als Ersatzschule genehmigten oder vorläufig erlaubten Gymnasiums oder einer anderen zur allgemeinen Hochschulreife führenden Schule oder Einrichtung (z.B. Berufs- oder Weiterbildungskolleg) gewesen ist(...)“

Gilt diese Voraussetzung auch, bei einer zweijährigen schulischen Ausbildung, die man auf einem Berufskolleg absolviert und mit der man am Ende sein Fachabitur erreicht? Oder darf man eine schulische Ausbildung auf einem Berufskolleg nicht parallel machen?

Mit freundlichen Grüßen so uns so

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