dynamische meditation?

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2 Antworten

Ich persönliche übe Zazen, eine Form buddhistischer Sitzmeditation, habe aber auch Erfahrung mit anderen Meditationsformen.

Ich kann nachvollziehen, das es manchen Menschen leichter fällt, sich zu entspannen und zu sammeln, wenn sie zuvor bewusst Anspannungen abgebaut haben.

Für mich persönlich war das aber überflüssig und ich hätte erst einmal Spannungen aufbauen müssen, die ich zuvor gar nicht hatte. Daher eignet sie sich nicht für mich.

Sie ist vielleicht auch nicht unbedingt für psychisch labile Menschen geeignet, die sich dabei leicht in etwas hineinsteigern könnten.

Meiner Meinung nach insgesamt eher etwas für gestresste und angespannte Menschen, denen progressive Muskelrelaxation noch zu soft ist, oder für extrem gehemmte Personen, die sich mal ordentlich austoben wollen.

Für Personen, die bereits einigermaßen ausgeglichen sind, ist sie eigentlich nicht erforderlich und aus meiner Sicht auch eher eine Art Übergangslösung hin zur stillen Meditation.

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Persönlich für mich zu aufwändig und zu lange. Tanztraining mache ich sowieso. 

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