Dynamikeinstellung in der Bildbearbeitung?

2 Antworten

Kenne dein Programm nicht, aber:

Dynamik: Wie das Wort schon sagt wird die Dynamik im Bild erhöht, also die Farben werden kräftiger usw.

Kontrast: Wie das Wort auch schon sagt der Kontrast, also der Unterschied zwischen den hellen und dunklen Teilen des Bildes lässt sich regulieren. Ein sehr gleichmäßiges Bild bekommt so mehr Details.

HDR: Verdunkelt zu helle Bereiche des Bildes und "erhellt" dunkle Bereiche.

Und ja, dass manche Teile sich überschneiden ist klar.

Ok, also du sagst auch, das HDR dasselbe wie Kontrast ist nur in die andere Richtung. Aber wozu habe ich dann zwei Regler?

Oder arbeitet HDR nicht linear?

Mit linear meine ich den Zusammenhang zw. Helligkeitsänderung und Helligkeit.

Und Dynamik hat bei meinem Programm nichts mit Farben, sondern mit Helligkeiten zu tun. Genauer dem Unterschied zwischen den hellsten und dunkelsten Bereichen. Und dann scheint der Dynamikumfang halt das selbe wie HDR zu sein.

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@ahhhhhha

Bisschen seltsam dein Programm, bei mir in Lightroom ist das etwas anders, da ist der Unterschied klar erkennbar, gerade bei dem Dynamik Regler.

Wie genau HDR arbeitet weiß ich leider nicht. Aber der Kontrast-Regler kann ja in "beide Richtungen" verändert werden. HDR dahingehen verstärkt immer den Kontrast und führt Helligkeitsausgleiche durch, das ist eigentlich der grundlegende Unterschied.

Aber bin da auch kein Profi auf dem Gebiet.

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@RedgePro

Der Fragesteller soll für diese Information einfach mal den Kontrastregler in die Gegenrichtung bewegen, und das mit dem Ergebnis vom HDR Regler vergleichen.

Allerdings muss ich sagen, dass ich den Begriff Dynamik bei lightroom auch nicht allzu gut gewählt finde. Da denkt man am Ende noch, es hätte was mit dem Dynamikumfang, also Kontrast zu tun.

Demnach kann ich auch nicht sicher sagen, ob Dynamik in deinem Programm nicht sogar auch was mit dem Kontrast zu tun hat, im Gegensatz zu lightroom.

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Dynamik wirkt sich weniger auf Hauttöne aus und mehr auf Farbsättigung aller anderen Farben (zumindest in Lightroom).

Kontrast ist globale Korrektur von Farbsättigung, hellen und dunklen Bereichen.

HDR knallt wahrscheinlich noch mehr Sättigung rein als Kontrast.

Was bringt es dir genau zu wissen ob es jetzt linear oder in einer Kurve arbeitet?Probier es einfach aus.

Ich will das nunmal verstehen, um sie gezielter verwenden zu können.

Und ist es normal, dass Kontrast und HDR nicht nur Helligkeiten beeinflussen?

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7-Jähriger macht noch in die Hose

Ich bin gerade ziemlich ratlos und hoffe auf Eure Hilfe. Mein Sohn ist jetzt sieben und macht immer noch in die Hose. Er selbst sagt, er merke es gar nicht, wenn er muss. Das scheint auch plausibel zu sein, weil er innerlich sehr unruhig ist - ständig in Bewegung - durchgängig sehr laut. Er besucht die erste Klasse und geht in den Hort. Die verbleibenden Zeit des Tages verbringe ich aktiv mit meinem Sohn. Wir spielen zusammen und machen Unternehmungen. Er hat einige Freundschaften die er sehr pflegt. Ich bin allein erziehend. Die Trennung ist jetzt etwa drei Jahre her. Er selbst sucht nicht den Kontakt zu seinem Vater und vermisst ihn scheinbar auch nicht so sehr.

Organisch liegt nichts vor. In der Nacht und am Morgen geht er selbstständig zur Toilette. Im Hort wird er zur Toilette geschickt. Das hilft aber nicht immer. Leider sieht er nicht ein seine Hosen nach einem Malheur zu wechseln. Das ist dann der Punkt an dem ich ärgerlich werde. Die Regel ist bei mir: Wenn man in die Hose gemacht hat, muss man neue Kleidung anziehen und die alte in den Wäschekorb legen. Das mit dem Wäschekorb funktioniert ebenfalls nur nach nochmaliger Ansage. Was mich nervt, weil die Pippisachen einfach irgendwo liegen bleiben - gerade so wies beliebt. Ich habe den Eindruck, er will sich auf keinen Fall mit dem Thema befassen. Nach meinem Gefühl bewegt er sich da in einem Mix aus Unruhe / keine Aufmerksamkeit auf seine inneren Gefühle und Befindlichkeiten haben, Faulheit und Desinteresse. Habt jemand einen Tipp für mich?

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Wie kann ich das vertrauen zum Pony aufbauen? Es ist schreckhaft und ängstlich!

Hallo meine Lieben!

Ich reite einmal die Woche an einem Stall schulbetrieb, da meine Mutter mir das Geld für eine Reitbeteiligung nicht geben möchte.

Naja auf jeden Fall habe ich bemerkt, dass das Pony welches ich reite und an dem ich eine RB haben könnte, überhaupt kein Vertrauen hat. Also bei mir geht es langsam. Ich bin so gut wie jeden Tag am Stall und putze ihn dann meistens, stelle ihn auf unser Paddock etc. Naja ich reite ihn halt nur einmal die Woche. Es gibt Wochen da geht er jeden Tag, manchmal an einem Tag 2 Stunden, dann gibt es Wochen in denen er nur drei mal geht und die anderen restlichen Tage nicht bewegt wird.

Auch ist er mega schreckhaft. Man muss nur mal die Hand geben und er springt nach hinten, während die anderen total entspannt weiter fressen. Wenn er dann mal geritten wird, wird er von den Kindern grob behandelt, da er gerne macht was er will. Die Kinder trauen sich halt nicht, sich durchzusetzen.

Was kann ich machen, dass er mehr vertrauen fasst? Er ist schon 17, geht das dann überhaupt noch? Er soll einfach nur merken, dass ihm nichts schlimmes passiert.

Bodenarbeit geht bei uns eigentlich nicht. Wir reiten halt nur Dressur und springen aber Bodenarbeit machen wir nie. Ich könnte höchstens mit ihm spazieren gehen aber keine Ahnung ob ich das dürfte.

Übrigens ist er 1.34 m. Wie viel darf man da wiegen bevor man zu schwer wird? Ich habe im Internet einen Rechner gefunden, da hieß es 70 kg aber das erschien mir doch ziemlich viel...

Ich freue mich über Antworten!

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Katze(n) in Einzimmerwohnung halten?

Hallo liebe Community,

Seit einiger Zeit, überlege ich, ob es im Rahmen des Möglichen wäre, mir eine oder zwei Katzen anzuschaffen, obwohl ich in der Einzimmerwohnung (ca. 25qm; ohne Balkon; mit großem Fenster und Fenster im Bad => viel Tageslicht) lebe. Ich habe nun schon einiges über dieses Thema gelesen und mich allgemein ein wenig informiert. Es haben sich dadurch für mich drei theoretische Optionen herauskristallisiert. Es würde mich freuen, im Anschluss Eure Meinungen zu hören!

Übrigens bin ich Student und habe recht viel Zeit, wobei ich mir demnächst noch einen Minijob suchen werde.

Option_1: Katzen sind in aller Regel absolut keine Einzelgänger. Sie brauchen die Gesellschaft von Artgenossen, ebenso wie ausreichende Rückzugsmöglichkeiten. Ich könnte mir jedoch eine/n wuschelige/n Begleiter/in in einem der Tierheime in meiner Umgebung suchen, die reine Wohnungskatzen sind und sich Zeit ihres Lebens nie mit anderen Katzen verstanden und daher einzeln gehalten werden wollen/müssen (weil sie ursprünglich leider zu früh vom Muttertier getrennt wurden oder dergleichen). ABER ich habe Erfahrungsberichte darüber gelesen, dass Einzelkatzen aus dem Tierheim manchmal durchaus die Gesellschaft von ihresgleichen vermissen, sobald sie die Möglichkeit hatten, sich in Ruhe an eine neue, nach und nach vertraute Umgebung zu gewöhnen, in der nicht annähernd so viel Trubel herrscht wie im Tierheim. Somit wären wir womöglich wieder bei Problem "Nur zwei sind noch suboptimaler, weil wenig Platz". Derartige Einzelkatzen konnte ich übrigens bereits ausfindig machen (drei insgesamt; aus verschiedenen Tierheimen).

Option_2: Ich schaffe mir zwei Babykatzen an (in Tierheimen sind kaum welche zu finden; von Bauernhof-Kätzchen ist scheinbar abzuraten). Diese trainiere ich - wie ich neulich herausfinden durfte, ist das mit einiger Mühe und Geschick bei Katzen durchaus auch möglich - damit ich mit ihnen (zuerst mit Geschirr und Leine, dann ohne) mehrmals pro Woche größere Spaziergänge machen kann, an höchst ruhigen Orten in der Natur, wo sonst kaum eine Menschenseele, geschweige denn ein Hund anzutreffen ist. Apropos Hund. Mir Babykatzen anzuschaffen wäre darüber hinaus insofern sinnvoll, da ich einen kleinen, lieben, von mir wirklich ziemlich gut erzogenen Familienhund habe, der zwar bei meiner Mutter lebt, mich aber doch ab und an besuchen kommt bzw. vice versa (ich besuche sie). Ich könnte sie also mit wesentlich größerer Leichtigkeit aneinander gewöhnen. Falls ich das mit der Erziehung jedoch aus irgendwelchen Gründen nicht hinkriegen sollte, stehe ich erneut vor demselben Problem. Zwei Kätzchen leben in einer Einzimmerwohnung. Die ich allerdings selbstverständlich bereit bin, für sie umzubauen, interessanter und kuscheliger zu machen. Da scheint es in meiner Wohnung (und generell) ziemlich viele Optionen zu geben.

Option_3: Ich lege mir keine Katze(n) zu, bis ich in der Lage bin, ihr/ihnen ein artgerechteres, glücklicheres Leben/Umfeld zu bieten.

Liebe Grüße

Nanuk

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