DXM Rausch Wie lange dauert der Abbau?

3 Antworten

Du hast es erkannt, die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan und einem SSRI ist auf keinen Fall Risikofrei, auch nicht bei geringen Mengen. Ich muss zugeben, ich habe das auch mal genommen.

Circa eine Woche bevor mein Blut abgenommen wurde und eine Depression festgestellt wurde, habe ich Konsumiert, auch ungefähr in deiner Größenordnung. Letztendlich kann ich dir sagen, dass dein Blut nicht auf solche Substanzen getestet wird. Mache dir darüber keine Sorgen.

Circa eine halbe Woche nach dieser Diagnose und den Blutwerten habe ich dann Citalopram, ebenfalls ein SSRI, verschrieben bekommen. Also alles insgesamt 1 1/2 Wochen nach meinem letztem Konsum. Ich habe zu Beginn der Therapie keine Wechselwirkungen und nur wenige Nebenwirkungen gespürt.

Natürlich ist es unratsam, das Medikament so kurz nach dem letzten Trip einzunehmen, deshalb versuche ca. 2 Wochen Differenz einzuhalten.

Das alles ist natürlich kein fachlich medizinischer Rat, verlasse dich nicht zu 100% auf meine Antwort. Wenn du ernsthafte Bedenken haben solltest, sei ehrlich und sprich mit deinem Arzt.

Ich wünsche dir noch viel Erfolg bei deiner Behandlung und gute Besserung! :)

Warum schaust denn nicht im Inetrnet mal nach, wielange der Abbau dauert?

Vielleicht solltest du dir mal was anderes einfallen, als dich zu berauschen?

Ab und zu kann ich mir ja auch mal was gutes tun finde ich 

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@Juriii

Darüber rede mal bitte mit deinem Arzt, wenn du denkst du tust dir was Gutes.

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@Turbomann

Ansichts Sache ich hatte früher Kiefer auch gehasst jetzt verstehe ich sie sehr gut

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Hm das hört sich gefährlich an, ich weiß ja nicht so recht.. was mein ihr Leute?


Jaa sehr gefährlich, schnell weg damit bähh

Hm knifflige Lage, es gibt Vor- und Nachteile in dieser ganzen Situation hier

Naja es ist ja nur einmal, nur zum Ausprobieren, ist ja nicht schlimm

Die Suchtklinik hat heute noch bis 16:00 offen, beeile dich!


Wenn du gerade versuchst witzig zu sein  kann ich dir sagen versuche es gar nicht erst

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@LightYagami44

Ich muss mich für LightYagami44 entschuldigen, er vergisst manchmal seine Medikamente zu nehmen. Wie sagten sie heißt das, 'Dxm'? Hm vielleicht hilft ihm das ja weiter

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Zeitlich passend ist ein Absetzen nie, aufgrund meines Studiums stehe ich ständig vor neuen Situationen die mir potenziell Angst machen und auch Belastungen mit sich bringen, daher kann ich auf den "perfekten Zeitraum" für einen Absetzversuch lange warten. Ich komme selbst auf dem medizinischen, bin also mit dem Lehrbuchwissen der Wirkstoffe recht gut vertraut.

Ich habe nun vor ca 3 Wochen meine Dosis auf die Hälfte, also 50mg, reduziert. Natürlich ist man in dieser Phase ganz besonders aufmerksam und bildet sich evtl Verschlechterungen des Gemütszustandes auch schnell ein, aus Angst vor diesen. Mir fällt es deshalb jetzt sehr schwer einzuschätzen, ob die Tatsache, dass es mir seit ca einer Woche wirklich sehr schlecht geht tatsächlich auf die Dosisreduktion, oder aber einfach auf die äußeren Umstände, die gerade bei mri bestehen, zurückzuführen sind.

Ich fühle mich in den letzten Tagen so dermaßen wertlos. Ich werde von "Freunden" ununterbrochen enttäuscht und nichts worauf ich mich freuen würde klappt. Ich muss dazusagen, dass ich für die Menschen in meiner Umgebung stets die gut gelaunte, witzig aufgelegte Person bin. Ich wirke auf andere sehr extrovertiert, fast schon selbstbewusst, auch wenn das wie ich in Phasen wie diesen wieder merke, überhaupt nicht der Fall ist. Ich lege generell viel zu viel Wert in das was andere mir geben, oder eben auch nicht geben, und bestimme meinen Selbstwert über die Resonanz von anderen. Das ist in den letzten Tagen so dermaßen schlimm geworden, dass ich aufgrund der Absagen und Nichtzurückmeldung von Freunden total down bin und mich absolut überflüssig auf dieser Welt fühle. Ich kann ich über nichts mehr freuen und frage mich, warum ich mir diesen Kampf, der sich Leben nennt, überhaupt noch gebe.

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