DWS Riester Rente Premium beitragsfrei stellen?

4 Antworten

Hallo,

der Ursprung ist die Vermittlung des Produktes, in der Regel Deutsche Bank für das Produkt oder DVAG.

Wende dich zuerst an diese/diesen Vermittler und stelle Sie zur Rede.

Es gibt noch Anbieter, welche kostengünstiger sind und ein bessseres Portfolio mehrerer Fonds im Markt oder Anlagestrategienanbieten und welche aktiv betreut werden (Condor teilt z.Bsp.seinen Kunden jedes Jahr mit, welche Fonds auszutauschen wären, weil der vorgebebene Zielkorridor der Gesellschaft nicht mehr erreicht wird). Wenn du einen Makler findest der fast auf eine neue Courtage verzichtet, um dein Problem zu lösen und den Vertrag auf einen neuen Anbieter überträgt, dann macht es Sinn. Denn das vorhandene Geld soll ja aktiv dazu beitragen, das die Rendite gut bleibt.

Wir verzichten dann auf 50% der Courtage, denn Arbeit muss bezahlt werden.

Beste Grüße

Dickie59

Riesterfonds müssen die Einlagen ihrer Kunden mindestens sichern, wodurch die Manager gezwungen sind sich mit risikoarmen, aber auch renditeschwachen Investments abzusichern. Deswegen kann man nicht erwarten das ein solches Portfolio nur anähernd mit zB einem reinen Aktiendepot mithalten kann. Außerdem wie du selbst erwähnt hast fressen die Gebühren solcher Verträge die magere Rendite noch zusätzlich auf.

Der einzige Lichtblick sind die staatlichen Zulagen, welche erstmal als der eigentliche Zugewinn zum eigenen Vermögen betrachtet werden könnten.


Fallen dann nicht trotz fehlender Besparung auch weiterhin Depotgebühren an, für die es keinen wirklichen Ausgleich gibt?

Ja, aber welchen Ausgleich meinst du? Die Gebühren werden weiterhin die Entwicklung des Fondsvermögen hemmen, egal ob du weiter einzahlst oder nicht.


Lassen die Experten dann alles stehen und liegen und überlassen das Depot sich selbst?

Nein, die Depots werden alle gleich geführt. Man arbeitet mit dem Vermögen was vorhanden ist.


Du kannst auch zu einem anderen Anbieter wechseln und das Guthaben förderUNschädlich übertragen, zb fairr.de (oder irgendein anderer)

Prämiensparen statt RiesterRente

hallo, Erstmal will ich euch die Ausgangssituation erläutern:

ich bin 31 Jahre, haben einen ganz guten Job, wohne allerdings 150 km weit weg mit meinem Freund zusammen. Ich lebe sozusagen unter der Woche in einem Zimmer und fahre nur am Wochenende heim. Da wir bald Nachwuchs planen, werde ich dann sicherlich nicht mehr in meiner Arbeitsstelle tätig sein können, da es einfach zu weit weg ist. In diese Stadt ziehen geht auch nicht, da wir ein Eigenheim haben. In unserem Wohnort und Umgebung ist die Arbeitsmarktsituation allerdings sehr sehr schlecht. Wir haben noch ein Nebengewerbe, dass ganz gut läuft und jetzt auch eine Immobilie gekauft, die wir vermieten und jetzt noch eine kaufen möchten. kurzgesagt, es ist alles ganz prima. Da ich stark davon ausgehe, dass ich nach dem Nachwuchs nicht mehr fest irgenwo arbeiten geh und von daheim aus als Nebengewerbe nur noch tätig sein werde, wollte ich mal fragen wie das mit der Rente ist. Ich zahle seit etwa 4 oder 5 Jahren in eine Riester ein, die dynamisch ist. Wäre es nicht besser die Riester stillzulegen (beitragsfrei stellen) und stattdessen einen Sparplan flexibel bis zur Rente anzulegen? zahle momentan 92 EUR in die Riester ein. Ich hatte schonmal einen Sparvertrag Prämiensparen flexibel abgeschlossen, den ich für eine bestimmte Sache angelegt hatte und bin vorher auch nie ran gegangen. Meines Erachtens ist es in der heutigen Wirtschaft eh nicht klar, ob wir mal Rente bekommen bzw. wie alt wir werden.

Wäre über ein paar Meinungen dankbar

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Riesterrente-Wofür ist die eigentlich?!

Hey liebe Community, ein Neuling grüßt ;-) Hoffe irgendjemand von euch kennt sich mit dem Thema aus: SO langsam muss man ja(auch als Beamter) an die ALtersvorsorge denken...man hört ja immer,,je früher,desto besser'' :-D Und da die Rentensituation in D ja eher bescheiden ist...naja zum Thema: Brauche ich als Beamter diese Riester-Rente? und wo ist der Unterschied zur normalen Rente? Was bringt mir die? Vielen dank Wünschelruthe

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Lohnt sich als private Altersvorsorge eine db FondsRente?

Hallo, ich stehe vor einer wichtigen Frage in meinem Leben. Zurzeit bin ich Student im 4. Semester und mit 2 Nebenjobs, d. h. max. 400 Euro Brutto im Monat an Lohn (auf die ich nicht immer komme). Berater der Deutsche Bank haben mir angeboten ein db FondsRente als private Altersvorsorge abzuschließen (also Fondsgebundene Versicherung bei der Zurich), mit folgenden Konditionen:

  • monatlicher Beitrag (von mir): 100 EUR
  • Vertragsbeginn: 01.01.2016
  • Rentengarantiezeit: 10 Jahre
  • Beitragszahlungsdauer: 41 Jahre
  • Versicherungsdauer bis zum vertragl. vereinbarten Abruftermin: 46 Jahre
  • garantierte Rente zum spätestmögl. Abruftermin: 80,42 EUR (monatlich) und je 10k Euro gibts Vertragsguthaben 32,96 EUR
  • ODER: (50%) garantierte einmalige Kapitalauszahlung: 24.600 Euro
  • Überschussverwendung während Rentenzahlungszeit: Garantie-PLUS-Rente
  • Dauer Verfügungsphase: 5 Jahre
  • lebenslange garantierte monatl. Rente zum frühstmögl. Abruftermin: 70,92 EUR und je 10k Euro Vertragsguthaben gibts 28,83 EUR
  • Bei Todesfall während der Versicherungsdauer gibts 0% bzw. 0 EUR

Fondsanlage:

  • DWS Multi Opportunities LD: zu 50%
  • DWS Top Dividende LD: zu 50 %

Lohnt sich das für mich? Ich habe gelesen das zurzeit die Zinsen niedrig sind, weshalb sich das investieren in ein Rentenfond nicht lohnt. Ich finde, das eine Altersvorsorge wichtig ist, als absicherung, aber ich will nicht später nur 50% von dem Geld als garntiert zurück bekommen, während die restlichen 50% von den Anlegern verzockt werden, soviel habe ich zumindest verstehen können (das haben mir die Berater aber nicht gesagt, sie sagten die Anleger bräuchten Spielraum für den Fall das z. B. eine Krise wie im Jahr 2008 kommen sollte, um die Fonds umzuschichten oder so). Die Berater haben mir schöne Hochrechnungen gezeigt, aber wirklich überzeugt bin ich nicht. Ich habe keine Ahnung von solchen Finanzprodukten, bin aber nicht leichtgläubig, ich misstraue Banken generell. Aber dennoch, eine Altersvorsoge ist mir wichtig. Die 100 Euro im Monat kann ich aufbringen, aber auf 50% verzichten können will ich eigentlich nicht. Soll ich so ein Vertrag eingehen?

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Ich wurde angezeigt, Kreditkartenbetrug begangen zu haben?

Guten Tag, Ich schreibe diesen Text damit es von den NETTEN !!! gute frage Leuten nicht NOCHMAL entfernt werden soll. Ich gehe zum lernen in den Wochenenden zu einem Ort wo auch andere sind dort hat ein Junge eine Bankkarte gefunden. Er wusste nicht was er damit tun sollte er gab es mir weil ich die Karte zur Polizei bringen wollte. Die Karte war ein bisschen sowieso Kaputt, ich hatte auch keine Lust mehr zur Polizei zu gehen ich machte die karte ganz kaputt und schmiss sie weg. 2 Wochen Später sprach mich ein Student an er sagte das ihm 180 Euro fehle und das die Karte ihm gehöre. Das war die Wahrheit die Karte gehörte ihm. Er sagte das er bei den Kontoauszügen und so weiter meinen Namen gefunden habe und vielleicht noch meine Adresse dort entforscht habe. Er sagte das er davon überzeugt wäre, dass ich es war. Er sagte er würde mich anzeigen und er sagte ich solle mich nicht über den Brief wundern .Ich weis nicht wie es hier klingt aber er hat mich wirklich angezeigt und nach ca 2 Wochen wird wahrscheinlich ein Brief zu mir angekommen wie solle ich reagieren. Wie komme ich da raus und wie muss ich vorgehen wie wird es ablaufen muss ich die 180 Euro zahlen. Trotz meiner Unschuld. Ich habe nicht von seinem Konto gekauft !!! Bitte hilft mir dieses ungerechte zu beheben. Ich bitte von den Experten um Hilfe. Was erwartet mich? Genau... Ich werde alles tun um das Verfahren zu gewinnen.

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wie viele monate im Jahr arbeiten um für Riester-Rente berechtigt zu sein?

Bin im moment student und werde demnächst wohl einen minijob annehmen. Ich werde auch freiwilig die renteversicherungspflicht annehmen. Nun überlege ich mir einen Riestervertrag anzulegen, vermutlich nur mit dem sockelbeitrag von 5€/monat bzw. 60€/jahr.

Nun zu meiner eigtl. Frage. Was passiert wenn ich den minijob wieder aufgebe? Bin zum Glück nicht wirklich auf den minijob angewiesen und es könnte sein dass ich den minijob nur paar monate mache dann wieder nicht und dann vllt mal wieder... Also ziemlich unregelmäßig. Ich hab im netz gelesen, dass die Voraussetzung für die Förderung wäre dass ich rentenversicherungspflichtig bin, aber im moment wo ich den job aufgebe bin ich das ja nicht mehr. Gibt es eine Mindestzahl an Monaten die ich arbeiten muss oder wie schauts aus?

Ich hoffe ihr könnt mir in meinem doch etwas speziellem Fall helfen und bedanke mich bereits im voraus!

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