Durfte er sie kündigen?

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10 Antworten

heimlich - mit dem Taxi und hat das Geld privat eingestrichen? Da wundert mich gar nix. Vertrauensbruch berechtigt zur fristlosen Kündigung. Man kann auch Betrug dazu sagen.

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fuhr am Wochenende immer heimlich Leute die ziemlich offensichtlich Betrunken waren nach Hause.

Heimlich? Sie hat also das Firmentaxi genommen und damit kostenlos Betrunkene nach Hause gefahren? Oder wurde die Fahrt bezahlt? In dem Falle hat sie sich das Geld aber selbst eingesteckt, sonst wäre es ja nicht heimlich gewesen. Ergo - selbstverständlich darf ihr unter diesen Umständen gekündigt werden. Ein Taxiunternehmen ist nicht die Wohlfahrt.

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Sie hat das mit dem Taxi gemacht? Während der Arbeitszeit? Oder mit ihren privaten Auto nach Feierabend? Diese Info wäre ja entscheidend. Ist ersteres der Fall ist die Forderung des Chefs selbstredend berechtigt

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Gehört das Taxi ihr oder der Firma? Falls letzteres ist vertraglich geregelt wie das Fahrzeug benutzt werden darf. Wenn dagegen verstoßen wurde ist die Kündigung absolut rechtens auch wenn sies gut gemeint hat. Das hat nämlich auch was mit Versicherungsschutz zu tun!

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wenn sie etwas heimlich macht, hintergeht sie ihrem Arbeitgeber. Ich nehme mal an, dass sie bei den heimlichen Fahrten auf eigene Rechnung gearbeitet hat. Das ist Diebstahl. Warum sollte er ihr dann nicht kündigen dürfen? Wer stiehlt, fliegt raus. So einfach ist das. Wenn sie selber, statt die Fahrgäste, die Fahrten ordentlich bezahlt hätte, wäre das ja noch egal, aber so ist es garantiert nicht gelaufen. Sie muss die Fahrten abrechnen, woher das Geld dann kommt - von ihr oder von den Fahrgästen, spielt keine Rolle.

Gruß

Henzy


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TrudiMeier 09.08.2016, 09:40

Sie muss die Fahrten abrechnen,

Was sie wohl nicht getan hat, denn sonst wäre es ja nicht heimlich.

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henzy71 09.08.2016, 09:41
@TrudiMeier

schon klar, aber das will Seirena04 uns ja glauben lassen.

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TrudiMeier 09.08.2016, 09:57
@henzy71

Ich bin mir auch nicht sicher, ob das hier nicht m al wieder eine Trollfrage ist. Dass hier eine Kündigung gerechtfertigt ist, ist sowas von offensichtlich, dass man eigentlich nicht mal auf den Gedanken kommen kann, nachzufragen ob der Chef das darf. Und wer kommt schon auf den Gedanken, abends Betrunkene nach Hause zu kutschieren und dafür auch noch selbst zu zahlen? So dicke hats wohl kein Otto-Normalverbraucher. Seirena04 will uns hier wohl einen Bären aufbinden.....

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Sie hat das Taxi privat verwendet? Das ist ein Kündigungsgrund.

Sie hat schwarz gearbeitet (also Geld erhalten), in der gleichen Branche, in der sie offiziell beschäftigt ist? Das ist (meiner Meinung nach) auch ein Kündigungsgrund.

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Hätte sie als Chef auch entlassen. Sie soll zahlende Gäste fahren und nicht betrunkene umsonst (so versteh ich Dich) durch die Gegend kutschieren. Und das alles auf Kosten des Chefs (Sprit, KFZ-Kosten, Lohn). Irgendwo hört der Spaß ja auf... Wundert mich auch nicht dass er Schadenersatz fordert

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Seirena04 09.08.2016, 09:05

Naja lieber Leute mit dem Auto verunglücken lassen oder

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Spot1978 09.08.2016, 09:06
@Seirena04

Du willst es nicht verstehen oder? Sie arbeitet als Taxifahrerin und nicht bei der Heilsarmee.

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TrudiMeier 09.08.2016, 09:10
@Seirena04

Es ist nicht ihre Aufgabe Betrunkene von der Straße einzusammeln und nach Hause zu kutschieren. Wenn sie meint, dass sie das tun muss, dann muss sie ihren Privat-Pkw nehmen.

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Der Chef ist im Recht. 

Wenn Deine Freundin die Wohlfahrt spielen möchte, dann bitte in der Freizeit mit ihrem privaten Auto!

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Was bedeutet "heimlich"? Hat sie kein Geld dafür kassiert oder hat sie die Fahrt "auf eigene Kasse" ausgeführt?

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Seirena04 09.08.2016, 09:09

Auf ihre Kosten. Die Leute fuhren quasi umsonst und meine Freundin hat ihren Lohn geopfert bzw die Fahrt aus eigener Tasche gezahlt.

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peterobm 09.08.2016, 09:13
@Seirena04

solange dem Chef kein finanzieller Nachteil entsteht, wird es ihn kaum interessieren wer die Fahrt bezahlt hat. 

ich frage mich aber wie die Gute über den Monat kommen will ....

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Novos 09.08.2016, 09:37
@Seirena04

Hat sie das reguläre Fahtgeld dafür bezahlt und die Fahrt nach den betrieblichen Vorgaben regiestriert (eingetragen)?

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Ganz klar ja. 

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