Durchtritigkeit

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5 Antworten

Durchtrittige Tiere sollten nicht mehr geritten werden und auch nicht mehr auf weichen Böden gehen, also auch die Handarbeit sollte auf festen Wegen stattfinden.

200 Euro sind geschenkt, egal, wie alt und von welcher Rasse und wie ausgebildet ein Pferd ist. Da muss was faul sein.

Bei starker Durchtrittigkeit ist es eigentlich schon fraghaft ob über haupt jemand drauf noch reiten sollte ;) Das zusätzlich Gewicht belastet in diesem Fall schon sehr stark. Springen sollte man jedenfalls nicht mehr bzw. nicht sher hoch wenn die Durchtrittigkeit nicht so stark ist. (ist sie aber meistens). Durchtrittigkeit ist auch häufig das Resultat vom springreiten, wenn man nicht weiß was genug ist. Daher trainieren auch sehr gute Springreiter (viele leider auch nicht) meistens mit sehr niedrigen Hindernissen den Pakur, den sie dann meistens fast nur in Tunieren in S Höhe springen

Ein Beispiel. http://img360.imageshack.us/img360/9599/salahalt043mb5.jpg

Finger weg, das ist nicht das richtige Pferd für deine Interessen.

Die Durchtrittigkeit an sich strapaziert das Gelenk und den Bandapparat an sich schon stark genug, dass man das eigentlich nicht noch weiter belasten sollte. Leg mal deine Finger außer den Daumen auf eine Tischplatte und gib dann mit dem Arm Druck auf das Handgelenk. Du wirst sehr schnell merken, dass es in den Fingern zieht, bei der Überstreckung. So ungefähr musst du dir das mit der Durchtrittigkeit vorstellen.

Gibt viele Berichte bei Google zu finden zu dem Thema.

Zum Springen würde ich solch ein Pferd nicht einsetzen. Auch würde ich gut überlegen, ob ich mir ein solches Tier wirklich kaufe, denn die Folgekosten können ganz enorm werden.

Das vergiß 'mal schnell wieder - damit kann man nicht reiten geschweige denn springen !!

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