Durch wieviel alkoholkonsum kann man sich ins koma trinken?

7 Antworten

Mit Saufen schadest du deinem Hirn (es sterben jedesmal Hirnzellen ab), deiner Leber und noch einigen anderen Organen. Es schadet dem Wachstum und der körperlichen und geistigen Entwicklung. Es kann zwar sein, daß du Komasaufen überlebst, aber daß dein Gehirn einen bleibenden Schaden zurück behält.

wenn du Glück hast wachst du wieder auf gibt aber auch einige die dieses Glück nicht haben. Komasaufen ist für mich das beklopteste was es gibt. Hat weder was mit netten Abend haben noch mit Spaß haben zu tun. Wüßte auf jeden Fall nicht was daran Spaß bringen sollte nach ner halben Stunde nicht mehr ansprechbar zu sein

Heute war ein Artikel im "Weser Kurier" daß gestern ein Mann mit 5,6 %o ins Krankenhaus eingeliefert wurde und überlebt hat. Der Arzt sagt: "Etwa 1 x im Monat bekommen wir einen Patienten mit ca. 5 %o." Das käme in letzter Zeit immer häufiger vor. Es ist nicht zu glauben.

Warum trinken sich so viele Jugendliche ins Koma?

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Wie entsteht eine Alkoholsucht?

Hi,

ich trinke eigentlich nur etwas, wenn ich mich auf einer Feier aufhalte oder mit Freunden unterwegs bin. Der Alkohol hat in dem Sinne eine Wirkung auf mich, dass meine Hemmschwelle sinkt, ich gesprächiger werde und über mehr Dinge lache und somit viel offener werde. Es ist aber nun nicht so, dass du den Konsum Glückshormone frei werden und ich mich rundum besser und wohler fühle. Meistens bin ich noch bei Verstand (Ich kenne meine Grenzen und war nur wenige mal kurz davor mich zu übergeben).

Und das ist es schon, was ich nicht verstehe. Ich kann mir nämlich wirklich nicht erklären, wieso ich etwas trinken sollte, wenn ich alleine bin, weil es mir dadurch kein bisschen besser geht bzw. ich fühle mich nicht besser.

Ganz im Gegenteil sogar, mir wird schwindelig und mein Magen tut danach häufig weh (und natürlich der Kater am nächsten Morgen...).

Was genau veranlasst Menschen dazu alleine Alkohol zu trinken? Wirkt der Alkohol auf jeden Menschen anders?(so könnte ich es mir zumindest erklären, weil es bedeuten würde, dass andere wirklich Freude beim Trinken empfinden)

Selbst als ich in kurzer Zeit oft getrunken habe (mehrere Feiern hintereinander), hatte ich nicht ansatzweise das Bedürfnis etwas zu trinken. Bei anderen Drogen, wie Tabak oder Aufputschmitteln treten ja schon relativ früh Suchterscheinungen auf bei regelmäßigem Konsum, wie ich gehört habe. Daher irritiert mich das ein wenig.

Lg :)

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Verdirbt Alkohol den Charakter?

Hallo zusammen,

Einer meiner Freunde ist Alkoholiker und hat einige Zeit damit aufgehört. Bis gestern zumindest, da kam Deutschland nicht ins Finale und heute morgen sah ich 9 aufgebrauchte Bierflaschen bei ihm.

Manchmal wenn er dann komisch ist frage ich dann nach ob er getrunken habe, er sagt dann genervt Nein. Der ganze Tag war heute einfach nur Stress. Er hat Schwierigkeiten Zusammenhänge zu erfassen, hört nicht richtig zu, "unwichtige" Dinge vergisst er sagt er, erkennt oft den Ernst der Lage nicht und glaubt er müsste mir Sprichwörter oder andere Dinge erklären.

Seine Begründung bezüglich warum er wieder getrunken habe, hieß es: ,, Damit ich mich mit dem Problem auseinandersetze". Heute war er auch wie ich, nur noch genervt und ich nehme an, es war nicht das letzte Mal. Mal will er aufhören zu trinken, dann fängt er wieder an, das selbe mit anderen Suchtmitteln.

Er wirkt einfach insgesamt anders als sonst, wenn er getrunken hat. Aufgefallen ist mir auch, dass er ein ganz anderes Selbstbild von sich hat, als andere von ihm. Sich die Realität so zurechtlegen wie man will.

Ich weiß nicht was ich noch schreiben soll, nur wegen Fußball rückfällig zu werden ist ein Grund? Ihm scheint allss egal zu sein und hinterfragt am meisten, dass ich ihm oder andere Dinge hinterfrage. Das selbe gilt dem Thema Hygiene. Er lässt sich einfach nur gehen, ist abhängig und wenn er nicht mehr kann, distanziert er sich. Meine Psyche macht das auch nicht ewig mit.

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narkose nicht mehr aufwachen?

also ich habe eine frage ob man aus einer narkose nicht mehr aufwachen kann und dann in ein koma fallen kann oder so was.

und dann noch eine frage ob man wenn man im koma ist ob man altert wie sonst auch

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Warum interessiert sich niemand für meine Krankheit?

Hallo, heiße Lisa bin 31 Jahre alt und habe eine Alkoholembryopathie. Dies ist eine der schlimmsten Behinderungen die es gibt und die einzige die zu 100% vermeidbar ist.

Ich hoffe schon so lange, dass in Deutschland etwas passiert. Doch obwohl hier und da in den Medien darüber geredet wird, wird die Krankheit von den meisten wieder verdrängt und vergessen. Warum. Jedes Jahr werden ca. 10.000 mit Alkoholschäden geboren und niemand kümmert sich. Selbst wenn man die schwangeren Frauen nicht vom Trinken abhalten kann (übrigens rede ich hier nicht "nur" von Alkoholikerinnen), wird für die Menschen die diese Krankheit habe, viel zu wenig getan. Ärzte, Kindergärten, Schulen und Arbeitgeber sie alle haben viel zu wenig oder gar keine Ahnung von dieser Krankheit, was dazu führt, dass wir aufgrund unseres Krankheitsbildes nicht ernst genommen werden.

Habt ihr eine Ahnung, was ich tun kann, damit sich das verändert?

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Hirnblutungen und künstliches Koma.

Ein Freund von mir hatte einen Unfall. Er hat Hirnblutungen, Verletzungen am Auge, das so angeschwollen ist, dass keine Luft mehr daran kommt. Er musste gestern ins künstliche Koma versetzt werden. Ich habe von Freunden gehört, dass es sein kann, dass er gar nicht mehr aufwacht. Und sollte er doch aufwachen, dann mit erheblichem bleibenden Schaden. Vielleicht landert er sogar im Rollstuhl. Ich weiß nicht was ich machen soll :( Ich will aber Klarheit: Kann es wirklich sein, dass man aus dem künstlichen Koma nicht wieder erwacht? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass man nie wieder aufwacht? Wie gut stehen die Chancen, dass er gesund wird? Bitte helft mir

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