Durch Haarefärben krebsgefahr? Wahrheit oder Lüge?

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Manche Haarfärbemittel sind schon mit einem Krebsrisiko behaftet, aber nur mit einem geringen. Es kommt darauf an, die großen Gefahren zu vermeiden, etwa das Rauchen.

In der Jugend ist Krebs allgemein eine seltene Erkrankung, aber er kommt vor. Blasenkrebs wird oft von Stoffen ausgelöst, die über die Nieren ausgeschieden werden und sich im Urin sammeln. Krebs ist eine Alterserkrankung, die erst nach Jahren oder Jahrzehnten schrittweiser Veränderungen einer Zelle durch mehrfache und langandauernde Einwirkung von Risikofaktoren akut wird.

Vorbeugen: ausgewogene Ernährung mit Vitaminen und Ballaststoffen. Alle Kohlsorten enthalten Indole, die Krebs vorbeugen. Nicht rauchen, ausreichend trinken (nicht gerade süße Limonade oder alkoholische Getränke), viel Bewegung.

Leider werden Krebs und Mißbildungen an Neugeborenen in den kommenden Jahren zu einer Alltagserscheinung weltweit. Tausende Tonnen von URANMUNITION, die von USA, GB, Israel in ihren vielen (angeblich so humanitären!!) Kriegen eingesetzt wird, verbrennt und zerstäubt zu Nanopartikeln von verglastem Uranoxid. Die Partikel sind weit kleiner als die im Zigarettenrauch und werden mit dem Atem aufgenommen, vergiften die Nahrungskette. Die Halbwertszeit beträgt über 4 Milliarden Jahre. Der Wind verbreitet das Uranoxid rasch um die ganze Erde. Natürlich sind die Nachbarländer und die Zivilbevölkerung in den angegriffenen Ländern zuerst betroffen. Viele Gebiete in Afghanistan, Irak, Libyen sind bereits unbewohnbar, aber die Munition wurde auch in Pakistan, am Balkan, in Libyen und im Libanon eingesetzt. Im Netz findest Du Informationen unter "Todesstaub". Und dies ist bloß die Spitze des Eisbergs. Außer panzerbrechender Munition aus abgereichertem Uran (DU) verwenden die Schurkenstaaten zunehmend auch neuartige URANWAFFEN aus ANGEREICHERTEM Uran (https://www.youtube.com/watch?v=kd6ix6swkXs ), offensichtlich eine gezielte anti-Personenwaffe!

Selbstverständlich handelt es sich bei der Verwendung von Uranmunition um ein vorsätzliches Kriegsverbrechen, denn betroffen sind nicht so sehr die Soldaten der angegriffenen Armee, sondern die Zivilbevölkerung, und zwar weltweit, bis zum jüngsten Tag. Und dabei wollen uns die Kriegführenden überzeugen, all das sei doch leider "zum Schutz der Zivilbevölkerung" notwendig.

Unangenehm für denjenigen mit frisch gefärbter Haarpracht, doch im Vergleich zu einer anderen Nebenwirkung der Haarfärbemittel harmlos: Eine kürzlich im Krebsmagazin International Journal of Cancer erschienene Studie (1) weist darauf hin, dass die Chemikalien möglicherweise Harnblasenkrebs auslösen können. Die Amerikanerin Angeline Andrew hatte 459 Patienten mit Blasenkrebs und 665 Kontrollpatienten befragt, ob, wie häufig und mit welchen Mitteln sie sich die Haare färbten. Frauen, die regelmäßig permanente Haarfärbemittel benutzten, hatten im Mittel ein 1,5 bis 2,3fach höheres Risiko für Harnblasenkrebs als Frauen, die sich nicht die Haare färbten. Das Risiko war höher bei permanenten Haarfarben und nahm zu, je länger sich die Frauen die Haare gefärbt hatten.

http://www.thieme.de/viamedici/aktuelles/wissenschaft_archiv1/49_aromatischeamine.html

Was heißt speziell von Haarefärben. Es hängt immer von der Häufigkeit ab. Dazu kommt dass sich alle Faktoren summieren. Haarefärbe, allgemeine Abgase, rauchen, und und und und und. Mit allem steigt die Warhscheinlichkeit.

Von daher joa Haarefärben ist eine Krebsgefahr, wenn auch geringe.

In dem Fall werd das Haarfärbmittel (das krebserregende Stoffe beinhaltet), von der Kopfhaut aufgenommen

Haarfärbemittel stehen im Verdacht,dass Blasenkrebsrisiko zu erhöhen!

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