durch ebay betrug in den knast? (rechtssituation?)

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7 Antworten

Ich finde es nicht realistisch, es sieht so aus, als hätten die lieben Beamten nicht sauber und ordentlich gearbeitet, denn wie du sagst, man hätte nachweisen können ob er es war oder sie, es gibt sicher zeugen die bestätigen, das er von dann bis dann nicht da war wo die ware oder der PC vom Betrüger gewesen ist, also fällt er schonmal raus, aber warscheinlich haben es sich die volzugsbeamten leicht gemacht, leider, nun sitzt ein unschuldiger im gefängnis, zum glück hat er nur 10 wochen bekommen, hätte sie noch irgend welche gefakte ware verkauft wären sicher 6 monate bis 2 jahre draus geworden.

Es ist vielleicht unfair, aber leider rechtmäßig.

Es sollte auch in den AGB von Ebay drin stehen, dass jeder für seinen Account selbst zuständig ist und diesen vor unbefügten Zugriffen dritter zu schützen hat. Sofern nicht nachgewiesen werden kann, dass sein Account gehackt wurde, sich also jemand fremdes unerlaubt Zugang verschafft hat, sondern er tatsächlich freiwillig sein Passwort an Dritte (sprich, seine Ex) weitergegeben hat, hat er für jeden Schabernack, der mit seinem Account verursacht wird, zu haften.

Beim nächsten Mal denkt er besser daran, gleich sein Passwort zu ändern oder gar nicht erst weiterzugeben.

ich denke die Strafe ist so milde ausgefallen, weil das Gericht im gelaubt hat.gucke mal § 263 StGB!!natürlich ist er für seinen Account verantwortlich und muss u. a. sicher stellen, dass dieser nicht durch Unbefugte genutzt werden kann.Deshalb war eine Strafe erforderlich!!

Das ist kleider so,

es gibt Urteile nachdem der Besitzer des Accounts für seine Sachen haftet.Er kann sich nicht herausreden, dass er das Passwort weitergegeben hat.

Sollte aber einen Anwalt damit beauftragen, die kennen sich besser aus. Habe sehr gute Erfahrungen mit der Kanzlei Internetrecht Rostock gemacht.

Viel Erfolg

Für mich ist das durchaus realistisch.

Auch wenn er auf Montage unterwegs ist, ist er theoretisch in der Lage gewesen, Ware bei Ebay einzustellen - und NICHT zu liefern - das geht von jedem Ort auf Welt aus...

Es ist SEIN account, dafür trägt er die volle Verantwortung - wenn er sein Passwort nicht geändert hat nach Beendigung der Beziehung, bzw. wer überhaupt anderen sein Passwort überlässt - haftet für evlt. Schaden, der dann angerichtet wird.

Ich kenne den Fall ja nicht, bekannt ist nur das bißchen, was du selber erzählt hast - ABER ich gehe dann in dem Fall davon aus, dass es ihm wohl nicht gelungen ist, zu beweisen, dass er es nicht selber war....

Dann gibts Post vom Anwalt und die entsprechende Höhe muß dann bezahlt werden.

Kannst du mir mal sagen, was diese Antwort mit der Frage zu tun hat?

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Bisschen unrealitisch(hast wohl was durcheinander gebracht)

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