Dürfte mir meine Relilehrerin eine schlechte Note geben,wenn ich sage,dass ich nicht an Gott glaube?

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24 Antworten

Im Religionsunterricht sollst du nicht das Glauben lernen, sondern die Grundlagen der christlichen Religion. Deine Lehrerin kann durchaus dein teilnahmsloses Rumhocken als mangelnde Mitarbeit werten, deine Unglauben nicht. Außerdem wird sie dich nicht nach deinem persönlichen Glauben fragen.

Richtig, abgesehen davon ist Atheismus zum Beispiel auch ein wichtiges Thema im Fach Religion, welches wir in der Schule im 2. Semester hatten.

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nein das darf sie nicht. jeder kann seine eigene Meinung haben. höchtens wegen wenig mitarbeit darf sie dich schlechtet benoten aber nicht wegen deine Meinung. ab 14 kannst du Religion auch abwählen.vielleicht wäre das besser wenn du dich für dieses Thema nicht besonders interresiert. die Note in Religion ist eh nicht so wichtig.

Glaube ist ein Geschenk - hat man mir mal so vor den Latz geknallt.

Wenn Glaube ein Geschenk ist, kann man dafür doch keine Noten geben. Dann würde deine Lehrerin quasi Gott benoten, weil er dir keinen Glauben gegeben hat.

Außerdem: Richte nicht, auf dass du nicht gerichtet wirst. Steht so in der Bibel. Bei genauer Auslegung ist eine Benotung auch eine Art von Richten.

Und wenn es ganz hart kommt, frag doch deine Religionslehrerin mal, wie groß ihr Glaube ist. Am besten, indem du mehre Samenkörner mitnimmst. Nimm nen Apfelkern, ein Pfirsichkern oder ne Kastanie und ein Senfkorn.

Leg es auf den Tisch und bitte die Lehrerin, zu zeigen, wie groß ihr Glaube ist und dazu soll sie eines der Samenkörper antippen.

Wenn sie das Senfkorn oder ein größeres Samenkorn nimmt, dann sagt einfach, indem du aus dem Fenster deutest, auf einen Baum, ein Auto, irgend etwas:

Wenn Ihr Glaube so groß ist, wie sie eben gezeigt haben, können Sie auf diesen Ding da zeugen und sagen: Hinweg mit dir - ab ins Meer. Denn so steht es in der Bibel, dass dies möglich ist.

Wenn es deine Lehrerin nicht macht - egal, welche Argumentation kommt, außer eine logische wie: "Mach ich nicht, weil das Auto neu ist." oder "Wieso dieser Baum, der sieht doch schön aus, wie der da steht.", dann kannst du offenen Protest einlegen und sagen: Sie benoten meinen Glauben und haben selbst keinen. Sie können meinen Glauben gar nicht benoten, weil sie gar nicht fähig sind, Glauben zu benoten, denn dazu muss man echten Glauben haben.

Wenn du dann keine 1 in Religion bekommst, schreib mir wieder.

Man benotet nicht den Glauben, sondern das gelernte Wissen über den vorgegebenen Lehrstoff des Faches Religion und dazu gehört u.a., dass man die Bibeltexte richtig auslegt. Da würde die Lehrerin wohl kaum so naiv sein, einen solch dummen Schülerscherz ernst zu nehmen. Für dein Beispiel gäbe es keine 1, sondern eher einen Verweis, zeigt aber, dass Religionsunterricht eben doch wichtig ist.

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@Raubkatze45

Bibeltexte auslegen - wie soll ein Ungläubiger das tun? Auslegungssache ist Sache von geistiger Arbeit - also Priestern. Ein Ungläubiger kann dir quasi die Bibel vorlesen, aber Auslegung ist Priesterarbeit!

Mir drängt sich grade das Aufsatzthema: "Was ist Mut?" auf mit dem Aufsatz: "Das ist Mut.". Der wurde auch mit einer 1 benotet. Glauben kann man nicht benoten, jedenfalls nicht aus Sicht eines Menschen.

Und wenn schon Noten in Religion, dann Wissensfragen. Allerdings ist das auch bedenktlich. Beim Recht auf Religionsfreiheit, hat auch ein Schüler das Recht, Wissen aus der Bibel abzulehnen... Weil man sich Quatsch nun mal nicht merken müssen muss...

Und aus Sicht eines Atheisten ist der Inhalt des Buches zum Teil Quatsch...

Das wäre so, als würdest du eine Arbeit benoten, in der du Harry-Potter-Wissen abfragst und das auch Personen aufzwingst, die solche Bücher nicht lesen wollen oder lesen dürfen...

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Hallo,

freie Meinungsäußerung und Glaubensfreiheit. Also nein. Es ist deine Entscheidung an was du glaubst und deine Religionslehrerin kann dich wegen deiner eigenen Meinung und Ansichtsweiße nicht durch eine Note "bestrafen".

Wenn du aber nicht mitarbeitest, kann es sein, dass sie dir eine schlechte Note beim Verhalten gibt oder wenn du dich nicht den Stoff - so geht es mir beispielsweiße immer - für den Stoff interessierst, so schlechte Arbeiten schreibst, kannst du natürlich auch eine schlechte Note bekommen.

An deiner Stelle, würde ich zum nächsten Schuljahr in Ethik wechseln. Hab ich selbst gemacht und zumindest bei mir hat es keine Probleme dargestellt. Red einfach mit der Direktorin/dem Direktor und deinen Eltern und sag, dass du zum nächsten Jahr wechseln willst, dann musst du andere Bücher ausleihen, aber im Stoff solltest du nicht hinterherhängen (war bei mir jedenfalls so)

LG Toni

Nein natürlich nicht! Sie kann dir wegen deinem Glauben doch keine schlechte note geben! Außerdem kannst du jedezeit aus dem Religionsunterricht aussteigen und wieder einsteigen, wenn du weißt woran du glaubst

Nein, das darf sie natürlich nicht, wegen deiner geringen Mitarbeit allerdings schon ^^

Ich selbst hatte damals nie einen Hehl daraus gemacht das ich Atheist bin und war dennoch der einzige aus meiner Klasse mit einer 1.

Wenn sich deine Mitarbeit (objektiv gesehen) bessert und du eine schlechte Note bekommst solltest du mit dem Rektor sprechen.

Wenn deine Eltern dem zustimmen (je nachdem wie alt du bist geht das auch ohne Zustimmung) kannst du auch vom Unterricht befreit werden, wenn es keinen alternativkurs gibt, hast du dann halt ne Freistunde. :D

Nein, das darf sie nicht. Sie muß Deinen Glauben oder Nichtglauben akzeptieren und tolerieren. Verstehe sowieso nicht warum man solche Leute wie Dich zwingt am Religionsunterricht teilzunehmen. Ich als Atheist würde mich belästigt fühlen wenn ich mir das mit anhören müsste, und würde mit sicherheit dagegen vorgehen. Schlieslich leben wir nicht im Mittelalter.

Die Antwort ist ganz eindeutig: nein!!! Allerdings würde ich Dir dringend raten, Deine einschlägige ablehnende Haltung nicht in aggressiver Weise kund zu geben und vor allem bei allen im Rel.unterricht vorkommenden Fragen, soweit sie einen reinen Wissensstand beinhalten, up to date zu sein, d.h., Deine innere Einstellung gibt Dir nicht das Recht, Dich geistig abzumelden. Das erfordert - das muss ich zugeben - von 'Dir einen Seiltänzerakt und von Deiner Lehrerin viel pädagogisches Fingerspitzengefühl: Kann sein, dass es Dir (und ihr)) helfen würde, ein Gespräch unter Hinzuziehung eines Vertrauenslehrers zu führen.

Deine Lehrerin würde halt einfach abstreiten, dass du deine schlechte Note wegen deiner Meinung bekommen hättest, und sagen, dass sie damit deine Teilnahmslosigkeit honoriert... Beweis ihr dann mal das Gegenteil!

Gruß Ragnar

Auf keinen Fall,du sollst ja dort nicht bekehrt werden,oder religiös indoktriniert,sondern ihr sollt über die Ursachen und Entstehungen und Hintergründe verschiedener Religionen aufgeklärt werden.Mehr als eine Geschichte und Historie der Religionen zu verstehen.

Ich bin zwar ein Muslim, und glaube damit an Gott.

Aber ich denke, wenn du deine Meinung, warum du an Gott nicht glaubst, gut vertreten kannst und begründen kannst, dann darf sie nicht dir ne shclechte Note geben.

Aber wenn ihr beispielsweise christliche Religionsthema habt, und du machst nichts im Unterricht, mit der Begründung du glaubst nicht, so hast du die Note verdient

Natürlich nicht. Es kommt auf deine Leistungen im Unterricht an.

nein niemals du musst dich bei anderren lehrern beschweren (klassenleiter) deinen eltern sagen oder beides hoffe konnte helfen guck dir meine fragen an.

viel glück charlie ähhh wishyou.... :D by

Nein Darf sie nicht nur weil du nicht an Gott glaubst, Sie darf das aber weil du nichts sagst im Untericht und dich nicht einbringst !

Wegen deiner Meinung darf man dich nicht schlecht benoten, wegen Teilnahmslosigkeit und mangelnder Mitarbeit aber wohl. Schließlich ist Religion ein Schulfach wie andere auch und gute Noten bekommt nur der, der gute und richtige Antworten gibt.

"Richtig"??? Was ist "richtig" im Reli-Unterricht? Doch nur das, was der Lehrer hören will. Und der wird nicht hören wollen, dass es Gott nicht gibt - jedenfalls nicht für den Fragesteller!

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@babulja

Richtig kann natürlich immer nur die fachbezogene richtige Antwort sein - nicht das was der Lehrer hören will. - Oder was würdest du alternativ vorschlagen? - Ich kann ja auch nichts dazu, dass man Religion nicht abwählen kann. Mir hat Chemie nie gefallen. - Mußte daraus auch die Konsequenzen tragen, um mich leidlich durchzuschlagen.

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@pasmalle

In Reli kann es gar keine richtigen Antworten geben . Reli ist ein Fach in dem ein Lehrer etwas erklärt , was er selbst nicht weis .

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@norelig

Das ist ausgemachter Blödsinn. - Ich habe den Religionsunterricht, selbst als seinerzeit Ungläubiger anders erlebt, zumindest am Gymnasium.

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@pasmalle

Naja , ein bischen Ironie ist da schon dabei . Reli ist ja keine Bibelstunde .

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Deine Lehrerin wird dich sicher nicht schlecht benoten, weil du nicht an Gott glaubst. Wenn du aber nicht sicher bist, ob es Gott gibt oder nicht, empfehle ich dir: fang an, in der Bibel zu lesen, um dich zu informieren.

Eine Religionslehrern die das tut ,wäre jedenfalls im falschen Fach Lehrerin.

Man kann am Religionsunterricht auch aktiv teilnehmen, wenn man nicht an Gott glaubt.

Und wie. Meine Religionslehrerin wäre froh gewesen, wenn ich so teilnahmslos gewesen wäre.

Aber im Ernst: wen interessiert eine Note in Religion?

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nein natürlich nicht ;) is ja deine eigene meinung zu dem thema (:

Ja und das ist berechtig. Wer die Religion nicht am Hut hat, ist nicht so schlimm. Aber von Gott nicht zu issen wollen, dagegen sehr!

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