Dürfen Yorkshire Terrier´s Kampfhunde sehen oder machen Kampfhunde was mit denen?

12 Antworten

Das ist ganz normal wie bei allen anderen Hunderassen auch. Die legen die Rangordnung fest und danach ist alles schön. Ein normaler Hund hat aber auch kein Interesse daran, einen anderen totzubeißen oder zu verspeisen. Und einem nicht-normalen "Kampfhund" würde ich mich weder mit noch ohne Yorkie nähern.

Mein Kumpel hat ein Kampfhund und ich war tausend mal da und der Kampfhund hat 2 mal mit dem Freund gekämpft (Kampfhund hatte fast gebrochenes Bein, weil der Freund stärker ist und mich hat er auch schon angegriffen ....)

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@janrabek2002

Wenn sein eigener Hund ihn angreift, dann hat ganz gehörig was falsch gemacht in der Hundeerziehung. Dann sollte er sich lieber einen Chihuhua holen, wenn er nicht mit Hunden umgehen kann. Oder besser einen Goldhamster!

Ein Hund der seinen eigenen Herrn oder dessen Familie angreift, der gehört eingeschläfert!!! Ist der "Freund " ein Hund oder ein Mensch?

Fakt bleibt, dass der Hund schlecht erzogen ist.

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@ener76

Auch ein Chi braucht Erziehung. Die können nämlich auch unangenehm werden.

"Ein Hund der seinen eigenen Herrn oder dessen Familie angreift, der gehört eingeschläfert!!!

Das is ja wohl ein Scherz!! Der Hund wurde garantiert nicht mit diesem Verhalten geboren und soll für die Unfähigkeit des Halters büßen???

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@ener76

"Ein Hund der seinen eigenen Herrn oder dessen Familie angreift, der gehört eingeschläfert"

neeeee, der gehört nur in die richtigen hände!

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Ursprünglich wurden Kampfhunde speziell für Hundekämpfe gezüchtet, daher auch die Bezeichnung „Kampfhund“. Es handelte sich dabei zunächst nicht um eine bestimmte Rasse, sondern um Hunde, die über gewisse Eigenschaften verfügten.

Heutzutage werden bestimmte Hunderassen als Kampfhunde bezeichnet und als „gefährlich“ oder „potentiell gefährlich“ auf Rasselisten gesetzt, daher auch die Bezeichnung „Listenhund“.

Staffordshire Bull Terrier

American Staffordshire Terrier

Bull Terrier

American Pit Bull Terrier

Quelle: https://doglike.de/kampfhunde-und-kinder-eine-gefaehrliche-kombination/

es gibt keine kampfhunde -das ist ein begriff auf bildzeitungsniveau -es gibt listenhunde -und diese koennen auch guterzogen und harmlos sein.

normaler weise verlaufen begegnungen zwischen kleinen und grossen hunden harmlos ab. oft ist es aber sogar so ,dass die keline nicht richtig sozialisiert werden und nicht wissen -wie man sich gegenueber gr0rssen hunde benehmen muss..oder die bsitzer panisch reagieren und den kleine huepfer auf den arm nehmen, wo der dann froehlich frech runterklaefft.. es emphileht sich immer, mit einem anderen hundebesitzer ,den man nicht kennt kontakt aufzunehmen und zu fragen, ob der anderer hund friedlich ist...

Recht hast du!

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@ener76

Das ist auch richtig,leider sind zu viele Hundehalter die große Hunde haben ,verantwortungslos,und haben dann noch nicht einmal eine Haftpflicht,und Geld haben Sie auch nicht.Um nicht zu Sagen Asozial.

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@Dackelmann888

Und wenn man die Hundehalter der kleinen Hunde anschaut bekommt man auf die Frage ob sie eine Haftpflichtversicherung haben nur die Aussage: Wieso denn??? Der kann doch nichts anstellen, dafür ist er zu klein. Und wenn man die Postboten fragt von was für Hunden Sie attakiert werden kommt in über 70% der Fälle Dackelgröße heraus.

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Bitte dabei auch daran denken ob man seinen Hund eigentlich erzogen hat. Das ist leider nicht immer der Fall, erst recht bei den "Kleinen".

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