Dürfen sich meine Nachbarn deshalb beschweren?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Hallo,

natürlich darf ein Hund auch "sprechen". Das sollte sich aber in erträglichen Grenzen halten und dabei sollte auch die Mittagsruhe beachtet werden - also in dieser Zeit - von 13.00 - 15.00 Uhr - einen bellenden Hund nicht unbedingt in den Garten lassen.

Um sich am besten gegen solche Angriffe zu wehren, solltest du mal über einige Zeit ein Belltagebuch führen, also genau aufschreiben, wann der Hund wie lange bellt. Das kann im Streitfall eine gute Argumentationshilfe sein, wenn Nachbar behaupten, der Hund "bellt ständig".

Natürlich solltest du deinen Hund auch so erziehen, dass er nicht immer anschlägt, wenn jemand am Grundstück vorbeigeht - aber das kann bei einem so jungen Hund noch nicht wirklich funktionieren.

Trotzdem solltest du bereits jetzt mit dem Trainig anfangen. Ein Kommando überlegen, z.B. "kein Ton" oder "still jetzt" oder was auch immer. Den Hund gleichzeitig mit einem Leckerchen ablenken - das funktioniert nach einiger Zeit.

Kläffende Hunde sind wirklich nervig - auch für einen selbst.

Gutes Gelingen

Daniela

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die beschweren sich über einen Welpen? Der ist doch (noch) mitten in der Erziehung. Man könnte (und sollte) versuchen, das bellen zu unterbinden. Irgendwann wird es dann weniger, hat bei unserem auch geklappt. Aber die sollen mal den Ball flach halten. Vielleicht kann man ja mal versuchen ein freundliches Gespräch zu führen(?) :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du hast den Hund seit 5 Monaten. Wie alt ist er denn? Ich denke er ist bereits in der Pupertätsphase (ca. ab dem 7. Monat).  Bellt er nur wenn Hunde vorbeigehen, dann eignet er sich eventuell gerade ein Territorialverhalten an. Bellt er bei allem was vorbeigeht, fährt, fliegt, etc. so ist es eventuell eine Unsicherheit indem er ankündigt "Achtung, hier wohne ich"... ohne den Hund selber in Aktion zu sehen, ist es nicht einfach zu beurteilen.

Hunde die dauernd kläffen können schon sehr störend sein und dies hat nichts mit der Nachtruhe zu tun.

Willst Du den Hund führen und nicht er Dich, so gibt es nur eines: Konsequent sein! Hunde lernen sehr schnell: "Belle ich draussen grundlos drauflos, nur weil jemand auf der Strasse vorbei läuft, muss ich ins Haus!"

Das heisst den Hund wortlos an der bereits am Halsband befestigten kurzen Leine (Leine ohne Schlaufe, Ösen, etc.) nehmen und ins Haus führen. Nach einiger Zeit darf er wieder nach draussen. Bellt er wieder, wieder ins Haus. Nach 2-3 Mal (oder Tagen) hat er es kapiert. Du hast Draussen alles im Griff, er braucht Dich nicht zu warnen und wenn auch nur dann, wenn wirklich jemand einfach so in Deinen Garten läuft.

Hat bei meinem Altdeutschen Schäferbuben problemlos funktioniert.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

beschweren dürfen die sich. die frage ist nur ob die damit durchkommen oder ob die sich nur lächerlich machen. ich denke mal zweitens drifft eher zu.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?