Dürfen Personen die eine Tierhaarallergie haben(auch Milbenallergie) einen Hamster besitzen?

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3 Antworten

Du kannst eine Hyposensibilisierung machen und Antihistamine nehmen/ im Haus haben.

Ich habe eine Stauballergie und Wellensittiche (beides seit Jahren). Mit den Sittichen haben ich kein Problem bzgl. Niesen, Husten etc. Die Stauballergie macht sich allerdings bemerkbar, wenn ich in Räumen bin, die länger nicht geputzt wurden, z.B. bei einer Wohnungsauflösung. Da halfen dann die Antihistamintabletten.

Du kannst mal Freude fragen, ob sie Hamster etc. haben und eine Zeit lang beim Käfigsaubermachen mithelfen (da kommt man immerhin mit dem Streu etc. in Berührung) und testen, wie du das verträgst. Oder mal eine Zeit lang Hamstersitting im Urlaub machen und schauen, wie du das verträgst.

Ne,darauf solltest Du verzichten,du kannst Dich desensibilisieren lassen,das dauert aber rund drei Jahre und ist damit verbunden das Du einmal die Woche eine Spritze beim Arzt bekommst,und ob es Erfolg hat ist auch nicht sicher.Einen Hamster anschaffen kannst Du dann wenn die Behandlung erfolgreich war.

Ich würde von Hamstern abraten. Das Fell kann Allergien auslösen und in dem Streu nisten sich gerne Milben ein (je nach Hygiene mal mehr mal weniger). Versuche es doch mal mit Insekten oder Reptilien. Ist nicht jedermanns Sache, aber in meinen Augen viel interessanter als ein Hamster, von dem man den ganzen Tag nichts sieht, weil er nachtaktiv ist, und dann auch noch Allergieprobleme macht...

in dem Streu nisten sich gerne Milben ein

Naja... Manchmal gibt es in Hamstergehegen und -futter irgendwelche unerwünschten Mitbewohner, aber das ist eher selten und kein Grund, sich keinen Hamster zu holen.

Und was bitte für eine Hygiene? Man wechselt nie das Streu, da ist es klar, dass das nicht super hygienisch ist, aber das ist weder für den Hamster noch für den Menschen ein Problem.

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