Dürfen Muslima mit Nichtgläubigen befreundet sein?

7 Antworten

Nicht-Muslime, die wegen dem Islam gegen die Muslime kämpfen, darf der Muslim mit ihnen nicht befreundet sein und gut behandeln. Nicht-Muslime, die die Muslime nicht bekämpfen, und wenn dann nicht wegen dem Islam, und die Muslime aus ihren Häusern nicht vertrieben haben und nicht vertreiben, soll der Muslim gut und gerecht behandeln. Eine tiefe Freundschaft ist in beiden Fällen nicht zulässig, weil der Nicht-Muslim durch seinen Glauben sozusagen gegen Allah gestellt ist und der Muslim durch solche Beziehung negativ beeinflusst werden könnte.

Irgendwie geht es bei eurer Religion immer nur um Kampf, Gewalt, Verdammnis, Vertreibung und Tod. Alles ist verboten, was nicht explizit erlaubt ist. Der Islam, eine Religion des Friedens?

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Wir leben in Deutschland in einer freien demokratischen und freizügigen Gesellschaft. Du kannst befreundet sein, mit wem du willst, du kannst lieben und heiraten, wen du willst.

Wahrscheinlich kommen jetzt gleich die strenggläubigen Muslime, die dir einreden wollen, das sei Sünde, verboten und du kommst in die Hölle.

Denen würde ich sagen, dass sie mal in der freien Welt im 21. Jahrhundert ankommen sollten.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Es ist keine Sünde mit nicht religiösen befreundet zu sein, solange sie selbst nicht gegen den islam sind, oder dich beeinflussen was schlechtes zu tun.

Der islam ist keine feindliche Religion.

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Es ging wahrscheinlich eher um die Frage, ob das im Islam erlaubt ist, und nicht darum, was hier in DE erlaubt ist.

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Ja natürlich. Solange sie dich nicht beeinflussen schlechtes zutun.

Warum nicht, was sie nicht möchte entscheidet sie selbst.

Es gibt kein Gesetz, das das verbietet.

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