Dürfen Lehrer Hausaufgaben (per Losverfahren) einsammeln und dann benoten?

16 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Sie darf es und das Losverfahren hat den Vorteil dass niemand meckern kann dass die Hausaufgaben immer von den gleichen eingesammelt werden.

Was allerdings an der Benotung von Hausaufgaben kritisiert wird, ist dass man hierbei die eigenständigkeit nicht nachweisen kann. Dennoch machen es aber viele Lehrer so und es zählt meist auch "nur" als eine mündliche Note.

Meistens sind Hausaufgaben wiederholungen von dem was man zuvor im Unterricht besprochen hat. Wenn du etwas nicht verstehst, kannst du entweder im Untericht fragen oder dich mit deinen Mitschülern austauschen.

Du kannst aber dennoch mal mit ihr reden und die Situation erklären. Ob sie dann was ändert ist eine andere Frage.

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Danke für den Stern.

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Und bist du dann vor der Stunde zu ihr gegangen und hast ihr erklärt, dass du mit der Hausaufgabe Probleme hattest und ihr gezeigt, was du nicht konntest? Oder hast du es dann gar nicht gemacht und einfach nur gehofft, dass sie dich nicht auslost? Denn da gibt es ja (für mich) einen Unterschied. Zu mal ihr ja nun sehr wohl wusstet, dass die Chance besteht, dass ihr benotet werdet.

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das Problem war das ich nicht wusste das das benotet wurde da ich krank war. Und ich hätte mich nicht getraut da Mitschüler erzählt haben das Sie eine Mitschülerin angebrüllt hat weil sie auf liniert geschrieben hat.

Vielen Dank für deine Antwort  :)

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Das geht soweit ich weiß in Ordnung solange die nicht zu stark gewertet werden. Wir hatten mal eine Lehrerin, die meinte Tests wie Klausuren werten zu müssen. Damit kam sie natürlich nicht durch. Von der Wertigkeit sollte das eher ein-zwei Doppelstunden sein

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