Dürfen Krankheitstage in die Mitarbeiterbewertung einfließen?

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4 Antworten

In die Mitarbeiterbewertung fallen Kriterien wie z.B. Quantität, etc. und auch Arbeitsweise. Unterpunkte der Arbeitsweise sind u.a. Zuverlässigkeit, Flexibilität, etc.

Hier fließen häufige Krankheitstage mit ein. In deinem Fall schilderst du ja ein häufiges Fehlen.

Deine krebskranke Kollegin hat vermutlich nicht häufig gefehlt, sondern musste aufgrund einer schweren Krankheit einen längeren Zeitraum vom Dienst ausfallen. Für die Geschäftsführung absehbar und planbar.

Das ist richtig, aber die Frage ist, wie man häufiges Fehlen definiert. Ich hatte 2013 einen 5 monatigen Ausfall, darin enthalten eine 3 monatige Wiedereingliederung.

In 2014 waren es 15 Tag, 2015 waren es 21 Tage. Ich will das nicht schön reden, mir ist klar, dass das nicht gut ist. Aber ich meine, dass es nichts mit meiner z. B. Arbeitsqualität zu tun hat.

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Betriebsrat einschalten. Es muss doch eine Verienbarung geben in der geregelt ist, was welchen Einfluss hat. Sonderzahlungen sollten mMn nicht an subjektive Bewertungen gekoppelt sein.

aber mir ist auch klar, dass diese Bewertung absolut unsinnig ist

wenn dir das klar ist und du auch schon rechtlichen rat eingeholt hast, wieso fragst du dann erneut hier und gehst das thema nicht aktiv im vorgesetztengespräch bzw. im gespräch mit dem betriebsrat an?

Ich habe mir keinen rechtlichen Rat eingeholt. Der junge Mann ist mir nachts um 0:12 Uhr im McDonalds getroffen. Wie gesagt, ich kenne ihn nicht und er hat sich nur in ein Gespräch eingeschaltet, das ich mit nem Freund geführt habe.

Mein Chef ist nicht gesprächsbereit und der Betriebsrat ist der Meinung, das ich alles richtig gemacht habe. Aber laut Personalabteilung habe ich das nicht. Ich sichte immer noch die internen Unterlagen zu dem Thema.

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