Dürfen Kirchensteuer zahlende Homo Paare AB SOFORT in der Kirche heiraten?

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18 Antworten

1.)

Man sollte trotz demselben Wort "Ehe" zwischen standesamtlicher Ehe und religiöser Ehe unterscheiden.

Die staatliche Ehe regelt Rechtsverhältnisse, finanzielle Dinge ( Witwen/r-Rente, Versorgungsausgleich, gegenseitiger Unterhalt... usw...)

Die religiöse Ehe hat keinerlei rechtliche Bedeutung im Staate, und ist weitgehend eine emotionale Sache/Glaubenssache

2.) 

Wenn jemand Kirchensteuer oder einen Vereinsbeitrag bezahlt, bedeutet das nicht, dass der Verein die Wünsche des Mitgliedes erfüllen muss.

Die "Satzung" des Vereines --  idF der Kirche -- ist dann trotzdem noch maßgebend.

3.) 

Zum Verständnis deutlicher wird es vielleicht, wenn du nicht speziell nach "Kirche" fragst...sondern nach "Religionsgemeinschaften"

z.B.:

Dürfen gleichgeschlechtliche Muslime -- wenn sie regelmäßig spenden und ihnen die Shahada ins Ohr geflüstert wurde--eine islamische Ehe schließen ?

Die Antwort wäre vermutlich in dem Sinne:

"solche Ehen sind vor Allah nicht erlaubt..der Islam unterstützt wissentlich nichts, was gegen die Regeln Allahs ist.."

Vielleicht positionieren sich manche Kirchen/Religionsgemeinschaften sinngemäß ähnlich.....oder auch nicht.

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btw.:--am Thema der Frage vorbei--ja:

Im Grunde kann sich weder jemand Christ noch Muslim, noch sonstwie nennen, wenn die Grundlage des Glaubens modifiziert wird.

Es wird sich allerdings wohl so ergeben, dass es einige religiöse Gemeinschaften geben wird, wo die "Homo-Ehe" geschlossen werden kann.

Da ja alle sechs muslimischen Bundestagsabgeordneten mit "Ja" gestimmt haben, werden vermutlich auch deren Moscheen dazu übergehen, gleichgeschlechtliche Paare zu verheiraten.

Frage wäre, welchen "Wert" das dann hat...

Sicherlich einen emotionalen Wert für die Paare...aber keinen "Wert" vor "Allah/Gott"  ( wenn man nach den Schriften geht...)

Ob Religionsgemeinschaften überhaupt einen "Wert" haben, der über "Interessensgemeinschaft" hinaus geht 

(sofern sie sich selbst nicht an die Regeln ihrer Religion halten..) sei mal dahingestellt...

Da würde ich dann doch eher den obig erwähnten Begriff "Verein" nehmen.

Staat und Kirche sind getrennt. Die Kirche wird den Segen weiterhin homosexuellen Paaren versagen.

Ehe für alle bedeutet, dass die rechtlichen Folgen einer Ehe nun auch für gleichgeschlechtliche Paare gelten.

im BGB wird der Satz: "Die Ehe wird auf Lebenszeit geschlossen" geändert durch "Die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen."

Im Wesentlichen wirkt sich die Gleichstellung auf die Adoptionen aus. Weil nun alle Paare gleichgestellt sind, dürfen auch homosexuelle ein Kind adoptieren. Das war bisher nicht so. Aber auch Unterhalt, Scheidung, Ehegüterrecht, etc. sind nun davon betroffen.

Nochmal, mit einer kirchlichen Trauung hat das nichts zu tun. Die Ehe vor Gesetz wird nur auf dem Standesamt geschlossen und ist lediglich ein Verwaltungsakt


Matermace 01.07.2017, 00:52

"Staat und Kirche sind getrennt."
Moment, ich bin kurz lachen.

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furbo 01.07.2017, 07:00
@Matermace

Ist aber so. Die heute noch gültigen Art. 136 bis 141 der (Weimarer) Verfassung vom 11.8.1919 gewähren das. Die Kirche ist sogar in einigen Bereichen dem allgemein gültigen Recht entzogen. 

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Nur70 01.07.2017, 00:58

Wofür wird die Kirchensteuer verwendet?

Die Einnahmen der evangelischen Kirche in Deutschland liegen jährlich bei schätzungsweis e 4,6 Milliarden Euro und bei der römisch-katholischen Kirche in Deutschland bei rund 5 Milliarden Euro. Sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche verwenden die Steuereinnahmen größtenteils für die Personalkosten und zu gleichen Anteilen für Verwaltungs- und Sachkosten, für Kirchenbauten sowie für Schulen und Bildung, Soziales und Caritatives. 

Kircheninterne Personalkosten wie Priester und Pastoren werden übrigens nicht von der Kirchensteuer bezahlt, sondern vom Staat getragen. Diese Regelung ist ebenfalls auf die Vermögensverluste der Kirche im 19. Jahrhundert  zurückzuführen. Die Entscheidung ob man Mitglied einer Gemeinde sein möchte und damit auch Kirchensteuern zahlt, ist jedem selbst überlassen. Das eine geht jedoch nur mit dem anderen. (Quelle: Focus)

Wenn die Steuerzahler für Bauten, Personal und Co zahlen, und der Staat die Priester und Pastoren finanzieren, woher nehmen die sich das Recht homosexuelle zu diskriminieren nur weil es ihnen nicht passt. 

Für mich heisst es jetzt: Der Staat bezahlt dich, also tue dein Job und segne sie alle.

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Esskah 01.07.2017, 01:17
@Nur70

Dann setze Dich mal mit der Deutschen Geschichte und der Weimarer Nationalversammlung und Reichsverfassung auseinander.

Das Grundgesetz darfst Du Dir dann auch noch zu Gemüte führen. Was es dann noch mit Gemeinschaften mit Körperschaftsstatus auf sich hat empfehle ich auch zu ergründen.

Wenn Du dann letztendlich damit ein Problem hast, wende Dich an die Kirche direkt oder mach einen Ausflug nach Berlin.

Ich habe nur Deine Frage beantwortet und lasse mich auf keine Diskussion über Staat und Kirche ein

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Jogi57L 01.07.2017, 08:38

Adoptionen sind ein interessantes Thema...

Selbst wenn ein Recht auf Adoption besteht...gibt es keine Pflicht dass irgendjemand ein Kind zur Adoption frei gibt....

Auch keine Kinderheime...

Da muss dann eben nach "Kindeswohl" entschieden werden. Hoffen wir,dass der/die SB das einschätzen kann.

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Andere Frage mag sein, wenn Kinder in die neue Ehe mitgebracht werden UND der seitherige andere Elternteil damit einverstanden ist.

Ungleichheit sehe ich dennoch ...( wenngleich auch biologisch bedingt )

Zwei Lesben können entscheiden, dass eine oder beide...sich künstlich befruchten lassen, um Kinder zu haben.

WIE handhaben das dann zwei Schwule...wenn sie auch Kinder wollen ?

Nachdem biologische Unterschiede von diversen Menschen/Politikern wegdiskutiert werden...

in dem Sinne:

"Niemand darf wegen seines Geschlechtes bevorzugt oder benachteiligt werden..."

bin ich da mal gespannt, ob und wie das gelöst wird...

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Am Ende muss man evtl. doch zugeben, dass es geschlechtsspezifische/natürliche Unterschiede gibt, und auch per Gesetz nicht ALLE eine Gleichbehandlung erfahren können

Ironie:

Auch das wird die Gentechnik irgendwann lösen.... Mann w!chst einfach irgendwo über eine Zelle, und schwupp ! --> Kind !

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Zuko540 02.07.2017, 00:27

Die Kirche wird den Segen weiterhin homosexuellen Paaren versagen.

Es kommt darauf an welche Kirche, die katholische Kirche wird das definitiv versagen, aber die evangelische Kirche eher nicht.

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Eine standesamtliche Ehe ist die einzige, welche von diesem durchgesetzten Gesetzesentwurf beeinflusst wird. Kirchengesetze bleiben davon unbeeinflusst. Solange die Kirchenoberen selbst nicht entsprechend zusagen, bleiben in der betreffenden Kirche gleichgeschlechtliche Ehen trotzdem noch ungültig bzw. irrelevant und werden in einer solchen Kirche auch (noch) nicht geschlossen.

Ich finde es gut, dass nach weltlichem Gesetz in Deutschland nun auch gleichgeschlechtliche Paare heiraten können, doch kirchliche Trauungen sind, meinem Verständnis nach und so wie es eigentlich in der Bibel steht und laut dieser von Jesus auch (laut Matthäus 16,19 und 18,18) eindeutig mit gemeint worden ist, dass die Ehe nicht nur für das irdische Dasein gedacht, sondern auch für das ewige Dasein nach dem Tod ist, sollte es durchaus die Ehe zwischen Mann und Frau sein. Das hat nichts damit zu tun, dass ich etwas gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen hätte, sondern einzig und allein damit, dass gleichgeschlechtliche Paare ohne den Ehebruch auf natürliche Weise keine Nachkommen hervorbringen können. 

Ob eine Ehe rechtlich als solche anerkannt ist, hat mit einer kirchlichen Trauung nichts zu tun. Der Pfarrer oder wer auch immer in der Kirche das Sagen hat, kann die kirchliche Trauung verbieten oder gestatten. So what. 

Die Ehen von vorher geschiedenen Kirchensteuerzahlern werden auch nicht in kirchlich getraut. Hängt aber auch von der "Kirche" ab. M.W. sind nicht alle Religionsgemeinschaften so engstirnig wie die katholische Kirche. Bekannte von mir haben ihre, damals noch eingetragene Lebensgemeinschaft, als Ehe in einer protestantischen Kirche beschlossen und absegnen, sich also trauen lassen. 

Die Kirchensteuer ist m.E. ein Mitgliedsbeitrag, der keine Rechte verleiht. 

Nein ! Das Betreiben der Homos war auf Gleichstelluung vor dem Gesetz, Heirat auf dem Standesamt.

Für die Kirche ist eine Homopartnerschaft unnatürlich, nicht gottgewollt. Eine Ehe ist eine Verbindung zw. Mann und Frau zur natürlichen Zeugung von Nachwuchs. (kinderlose Ehen sind deshalb nicht verboten)

Kirchenrecht bleibt von staatlichen Entscheidungen unberührt. Das Standesamt muss eine Trauung vornehmen. Das Finanzamt muss die Ehe akzeptieren. Die Kirche kann machen, was sie will.

Man darf davon ausgehen, dass die katholische Kirche keine Trauung unter Gleichgeschlechtlichen erlauben wird. Die kath. Kirche sagt sehr genau, wie sie über Homosexualität denkt. Eine kirchliche Trauung wäre gegen das allgemeine Verständnis der Kirche zu diesem Thema.

Die Kirchensteuer wird gerne angenommen, auch von Homosexuellen. Wenn es ums Geld geht, spielt das alles keine Rolle.

Wie sich das bei den Moslems darstellt, bleibt abzuwarten. Nach dem Koran ist Homosexualität etwas, was nicht im Sinne Allahs sein kann. Das ist ganz einfach Sünde. Welcher gläubige Moslem verstösst schon gegen die Gesetze Allahs ? Wahrscheinlich keiner. Kann mir deshalb auch nicht vorstellen, dass Gleichgeschlechtliche Moslems von ihrem Iman "getraut" werden.

Wenn moslemische Abgeordnete ihre Jastimme für die "Ehe für alle" abgegeben haben, so hat das Gründe, welche nicht die religiöse Einstellung tangiert, sondern gesetzliche Vorgaben regelt, falls es wider Erwarten doch mal zu einer "Trauung" Gleichgeschlechtlicher Moslems käme.

Aus meiner Sicht kann es keine "Ehe für alle" geben, weil sich eine Ehe anders definiert. Dazu gehören Mann und Frau und nicht Mann+ Mann, oder Frau +Frau. Was da mit dieser Abstimmung angedacht war, sehe ich als Wahlkampfmache, um Stimmen auch aus der homosexuellen Szene zu bekommen.Damit wollte die SPD punkten. Die Merkel hat durch Abwesenheit klar zu erkennen gegeben, dass sie nicht für die "Ehe für alle" stimmen würde.

Kinder sollten in einer Gemeinschaft aufgezogen werden, die man Familie nennt. Es sich um Eltern handelt die nun mal unterschiedlichen Geschlechtern angehören. Ob das wirklich zum Wohle eines Kindes gereicht, wenn ein Kind unter Gleichgeschlechtlichen Paaren aufwächst, möchte ich nicht beurteilen.Da könnte etwas vorgelebt werden, was dem Naturell des einen oder anderen Kindes nicht entspricht.

Auch wenn man mich jetzt mit harten Argumenten beschimpft, damit kann ich durchaus leben.

Kirchensteuer zahlen bedeutet lediglich, dass man die Aufgaben der Kirche unterstützt,weil man sich als Glied der Weltkirche sieht. Ein Teil der Kirchensteuer fließt ja auch in die Weltmission. Übrigens kann man in der Apostelgeschichte lesen, dass es damals schon eine sog. Tempelsteuer gab. Man nannte es zwar nicht Kirchensteuer, aber  das regelmäßige Geben
und Teilen von dem, was man hatte, war sehr wohl bekannt und
selbstverständlich - abgesehen mal von den Gründen, warum die Kirchensteuer in Deutschland überhaupt existiert.

Kirchensteuer zahlen heißt nicht, dass die Priester der kath. Kirche alles absegnen müssten, was die Welt für gut hält, was staatlich genehmigt wird oder allgemein "in" ist. Sie ist nämlich nicht der Welt und ihren Forderungen, sondern Gott verpflichtet und hat sich um das ewige Heil der ihr anvertrauten Menschen zu sorgen. In diesem Fall geht es darum, dass die Ehe vor Gott ein Sakrament ist, weil Jesus Christus die Ehe zwischen Mann und Frau geheiligt hat und nicht die sog. "Ehe für alle".  Priester der kath. Kirche können deshalb zwar Menschen segnen , nicht aber eine Verbindung als Ehe bestätigen und segnen, die nicht gottgewollt ist. Die Betroffenen werden damit leben müssen und auch ihre eigene Gewissensentscheidung treffen.

Ontario 02.07.2017, 10:40

Es gab früher den sog. Ablass in der kath. Kirche. Man konnte sich also von Sünden freikaufen, wenn man Geld über den Tisch reichte.

Das hat dazu geführt, dass sich Luther gegen diesen Ablass wehrte und daraus entstand schliesslich die evangelische Kirche.

Fürstbischöfe durften Steuern von den Gläubigen kassieren, was den Fürstbischöfen zu ordentlichem Reichtum und Macht verhalf.Es gibt hierüber noch bauliche Zeugen genug aus dieser Zeit.

Die Kirche hat es verstanden, mit dem Staat eine Vereinbarung zu treffen, die dazu führte, dass heute die Katholiken Kirchensteuer zahlen müssen. Es wurde zur Pflicht, diese Steuer zu zahlen, um die Institution Kirche am Leben zu erhalten. Nur durch einen Kirchenaustritt kann man sich dieser Pflicht entziehen.

Was früher die Tempelsteuer war, ist eben heute die Kirchensteuer.

Interessant ist zudem, dass es in überwiegend katholischen Ländern wie Italien und Spanien, es keine Kirchensteuer gibt. Man gibt was in den Klingelbeutel der in den Kirchen herumgereicht wird. Das wird aber bei uns zusätzlich gemacht, obwohl wir Kirchensteuer zahlen.

Ob es heute noch so ist, weiss ich nicht. Wer sich früher für ein Klosterleben entschied, dessen Erbanspruch ging an das Kloster über. Oftmals gingen gut Begüterte ins Kloster, was einigen Klöstern zu grossem Reichtum verhalf.Sie erhielten den Erbanteil an Wald und Boden ihrer Klosterinsassen.

Bei uns in Bayern erhalten die Katholiken zusätzlich jedes Jahr eine Benachrichtigung in der zur Zahlung von "Kirchgeld" aufgefordert wird. Man müsste diese eigentlich zahlen, aber die Kirche verzichtet auf die Vollstreckung, so man nicht zahlt.Weisst aber auf die Gesetzmässigkeit dieser Forderung in der Mitteilung hin !

Auf Zinsguthaben wird Kirchensteuer fällig. Man sieht also, wie weit der Arm der Kirche reicht, wenn es ums Geld geht.

Wen wundert es da noch, wenn sich ein Bischoff eine Residenz bauen lässt, freilich mit allem erdenklichen Luxus, die über 30 Millionen Euro verschlingt ? Etwas weniger hätte der Kirche wohl besser zur Ehre gereicht, oder ?

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Der Bundestag hat hier (als staatliche Instanz) eine Entscheidung getroffen, nicht die Kirche. Du darfst also nicht Äpfel mit Birnen verwechseln!

Der Bundestag entscheidet darüber, was staatliches Gesetz ist und was die Einrichtungen und Behörden des Staates zu tun haben.

Er entscheidet nicht darüber, was die Kirche tun darf/muss.


Du meinst bestimmt den neben Gesetzes entschied dieser ist nur für das Standesamtliche zuständig. Also bislang konnten Homos nur einen Lebenspartner eintragen lassen jetzt ist die Ehe auch möglich. Kinder adoptieren, steuerliche Vorteile...

nein, denn:

---3.Mose 18,22
22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.

---3.Mose 20,13
13 Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.

---1.Kor 6,9
9 Oder wißt ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Laßt euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder,

---Röm 1,26+27
26 Darum hat sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen;
27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen. 

Pescatori 12.07.2017, 17:09

Sollten wir diese Art der "Beweisführung" ernst nehmen, wäre es auch an der Zeit, über die Steinigung von "Ehebrecherinnen" nachzudenken. Eine Terrorbewegung "Christlicher Staat" würde sich um die Durchführung kümmern.

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nowka20 12.07.2017, 17:30
@Pescatori

Joh 8,3-10
3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte
4 und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden.
5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du?
6 Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.
8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
9 Als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand.
10 Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt?
11 Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.

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Die katholische Kirche würde wohl erst die Homoehe bewilligen wenn die Vergewaltigung von Messdienern legalisiert wird

Die evangel. Kirche tut das chon eine Weile. Die kathol.Kirche nicht.

Das müssen die Kirchen entscheiden, ich danke das dauert noch....

cheerio

Sie dürfen im Standesamt heiraten und nicht in der Kirche.

Kommt auf die Glaubens Gemeinschaft an.

Staat und Kirche sind zwei verschiedene Sachen. Die Ehe wird im Standesamt geschlossen.

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