Dürfen Homosexuelle laut den katholischen "Regeln" eig homosexuell sein?

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6 Antworten

laut katholischer Leere ist es keine Sünde homosexuell zu sein. Es ist Sünde, den homosexuellen Neigungen nachzugeben und Sex mit Männern zu haben.

Es ist also keine Sünde so zu sein, es ist dann aber Sünde, ein glückliches und erfülltes Leben zu haben - und die eigene Sexualität leben zu dürfen, zähle ich mal zu einem erfüllten Leben.

Klingt doch nach einem ganz tollen Verein, oder?

Und wenn man die Aussagen vergleicht, die immer wieder von Kirchenvertretern zum Kindesmissbrauch in der Katholischen Kirche getroffen werden, und dann schaut, wie die katholische Kirche zum Teil über Homosexuelle redet... naja ... da drängt sich einem Schlussfolgerung auf, dass die Kirche Homosexualität ganz klar als das größere Übel ansieht (vgl. Ratzingers Neujahrsansprache 2013, wo Homosexuelle als das Grundübel der Menschheit bezeichnet werden)

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Meines Wissens nach dürfen diese nur nicht heiraten, denn das Sakrament der Ehe ist so besonders, weil die Menschen so neues Leben schaffen können. Bei zwei Männern oder zwei Frauen ist das eben nicht möglich.

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Homosexuell dürfen sie sein. Nur ausleben dürfen sie es nicht.

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Die katholische Kirche akzeptiert die Homosexuellität nicht. Aber die erwarten,das jeder die Missbräuche ,die die Kirche gemacht hat akzeptiert!!!!Pfui !

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Kommentar von Projektplaner13
01.05.2016, 13:18

...allein von daher kommen manche Katholiken schon unglaubwürdig rüber, über Homosexualität können sie reden, über Kindesmißbrauch stellen sie dir die 3 affen hin : nix sehen, nix hören, nix riechen...

hier jedoch mal paar Worte von unserem jetzigen Papst...aber bitte nicht überbewerten...immerhin jedoch schonmal eine andere Redensart des "Ranghöchsten der Katholiken" :

Papst Franziskus hat die katholische Kirche
zu mehr Mitgefühl gegenüber homosexuellen Paaren ermahnt. "Wir müssen
sie mit Barmherzigkeit begleiten", sagte das katholische
Kirchenoberhaupt in einem Exklusiv-Interview für Zeitschriften des
Jesuitenordens. Franziskus bekräftigte seine Aussage vom Juli:
"Wenn eine homosexuelle Person guten Willen hat und Gott sucht, dann
bin ich keiner, der sie verurteilt." Es dürfe keine "spirituelle
Einmischung in das persönliche Leben geben".

...ein Papst, der wenigstens fortschrittlich gegenüber seinem Vorgänger zu sein scheint...Ratzinger war absolut homophob...

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Inzwischen hat die Kath. Kirche Homosexualität als "gegeben" akzeptiert. Theoretisch jedenfalls. Aber leider noch lange nicht gelebte homosexuelle Partnerschaften.

D. h. man darf homosexuell veranlagt sein, aber keinen Sex mit einem gleichgeschlechtlichen Partner haben.

Bitte fragt mich dazu nicht nach konsequenz des Denkens usw.


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Die katholische Kirche ist gegen Homosexualität, in der Bibel steht ja auch "Ein Mann soll nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau" Oder so. xd

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Kommentar von Projektplaner13
01.05.2016, 13:36

hi Greenwolf19, aber die kath. Kirche und auch der Papst begreifen langsam, daß sie auch mehr mit unserer Zeit gehen sollten...s.auch mein Text und Kommentat weiter oben...lg

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