Dürfen Hartz IV-Empfänger ein eigenes Auto besitzen?

8 Antworten

Ich habe selten so hirnlose und beratungsresistente Antowrten gelesen. Zunbächst einmal wir niemand zum Hartz 4 Empfänger geboren. Man sollte deshalb niemals eine auf gefährlichem Halbwissen basierende Pauschalantwort geben. Es gibt genügend Beispiele, wo Leute zu Hartz 4 Empfängern werden, nachdem sie ununterbrochen 30 Jahre, oder sogar mehr gearbeitet haben, aber altersbedingt, oder wegen mangelnder Qualifikation keinen Job mehr finden. Es ist würdelos, dass man diesen Leuten Jobs für 3€ die Stunde anbietet. Wer was anderes sagt ist gestört. Das sind nämlich genau die gleichen Leute die immer sagen, "Für so wenig Geld würde ich morgens nicht mal den Hintern aus dem Bett heben"! Aber von anderen Menschen verlangen sie genau dieses Opfer. Auch Hartz4 Empfänger wollen und müßen natürlich mobil bleiben und sei es nur darum, flexibel sein zu können und eventuell einen neuen Job annehmen zu können, der zwar weiter weg ist, aber wegen der besseren Bezahlung ein würdevolles Leben ermöglicht. Hat da mal jemand drüber nachgedacht? Ich finde es eine Frechheit, wenn hier jemand postet, ein Hartz 4 Empfänger hat kein Anrecht auf ein Fahrzeug. Das ist hirnrissig und kann nur von jemandem kommen der nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Diesen Leuten wünsche ich, dass sie genau in diese Situation kommen und trotz Bemühungen keinen Job mehr bekommen. Hier sollte klipp und klar jeder Fall individuell entschieden werden. Jemand der nachweislich so viele Jahre ununterbrochen gearbeitet hat, darf nicht mit Leuten auf eine Stufe gestellt werden, die niemals auch nur einen Finger gekrümmt haben und sich mit Hartz 4 und Kindergeld über Wasser halten. Es gibt nämlich leider viel zu viele Hatz4 Empfänger, die dann auch noch planlos 4, oder 5 Kinder in die Welt setzen und dann auf Staatskosten Nintendo spielen, Bier trinken und für 200€ im Monat Zigaretten rauchen. Genau da sollte mal die Schere angesetzt werden. Hier wird nämlich unsere Zukunft geebnet. Die Kids sehen nichts mehr anderes und irgendwann kommen die dann auch in das Alter wo sie Arbeit aufnehmen ""könnten"". Wenn die dann nichts anderes in ihrem Leben gesehen haben, werden die ihre Eltern als Vorbild nehmen und es denen gleich tun. Warum arbeiten, wenn es auch so funktioniert? Außerdem haben Menschen die ewig lange gearbeitet und entsprechend Sozialbeiträge bezahlt haben und unverschuldet den Job verloren haben (Konkurs der Firma usw.) sich einen gewissen Lebensstandard ""ERARBEITET"" und der Staat hat kein Recht diesen Leuten den hart erarbeiteten Standard wegzunehmen. Viel mehr sollte der Staat dafür sorgen, dass diese Menschen würdevoll behandelt werden, denn sie haben unter Umständen über 30 Jahre für die Aufrechterhaltung des Systemes beigetragen. Ich fände es besser, wenn der Staat hier ganz klar differenziert. Wer nachweislich in die Kassen einbezahlt hat (und so etwas lässt sich nun wirklich ganz einfach nachprüfen indem man sich bei der Arge die Arbeit macht und sich entsprechende Unterlagen der LVA zukommen lässt), sollte auch entsprechend ein Anrecht darauf haben mehr zu besitzen, als jemand der wie ich finde grundlos nie gearbeitet hat. Oft genug sind diese Leute nämlich bereits weit über 50 Jahre alt und bekommen allein deswegen bereits keine Chance mehr. Es auch völlig daneben, dass die Arge Hartz4 Empängern eine kleinere Wohnung zumutet auch dann, wenn diese teurer ist, als die Wohnung in der sie gerade leben. Nur aus dem Grund, weil die Wohnfläche zu groß ist. Wie lächerlich ist dass denn?? Man sollte besser einen Pauschalbetrag anbieten und es den Leuten selber überlassen, ob sie den Rest durch 400€ Jobs, oder was auch immer selber beizusteuern um sich wenigstens den Luxus der eigenen 4 Wände erhalten zu können. Ich kenne Fälle, bei denen Hartz4 Empfänger in einer 100Qm Wohnung 160€ weniger bzahlten als in der von der Arge bewilligten 60qm Wohnung. Das bedeutet, dieser gestörte Staat bezahlt freiwillig mehr Miete, solange gewährleistet ist, dass die Wohnung eine gewisse qm Zahl nicht überschreitet. Irgend etwas läuft falsch in diesem Land PUNKT

Ein "angemessenes" Kfz ist laut SGB II kein zu berücksichtigendes Vermögen, die Wertgrenze liegt bei 7500 €, kann im Einzelfall aber auch höher angesetzt werden.

warum sollen die den kein auto haben ?es gibt menschen die können für ihre lage einfach nix (durch unfall usw)

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Wenn das Auto eine gewissen Wert übersteigt, muß das Auto verkauft werden, und man muß erstmal von dem Verkauserlös leben bevor man Hartz 4 bekommt. Hartz 4 ist doch keine Strafe, da ist es doch völlig irrelevant ob man beabsichtigt (wie auch immer das gehen mag) oder unverschuldet auf Hartz4 angweisen ist.

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@teppichhai

ist auch meine meinung,nur weil man Hartz 4 bekommt darf man gar nichts machen!!! UNSINN jeder kann mal da landen.außerdem ist man doch kein SKLAVE oder????

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