Dürfen gläubige Christen mit Muslimen heiraten?

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16 Antworten

Es spricht aus christlicher Sicht nichts dagegen.

Und ich selbst, würde die Liebe entscheiden lassen, und nicht die Religion.

Ein Kumpel von mir hat vor 13 Jahren eine Muslima geheiratet, mittlerweile 4 Kinder, und es läuft super in der Familie.

Sie ist nach wie vor Muslima, er nach wie vor Christ, und die Kinder werden eher religiös neutral erzogen, obwohl er es ihr überließ, wie sie es handhaben will..

Es ist ja  naheliegend, dass die Kinder die Religion der Mutter annehmen, sofern religiöse Erziehung überhaupt eine Rolle spielt...sie kann es ja auch gar nicht anders...da sie es meist ist, die sich um die Kids kümmert... 

Allerdings dürfen laut Islam eigentlich Musliminnen keine andersgläubigen Männer heiraten.

... in obigen Beispiel tat sie es jedoch so, wie ich es auch tun würde.... "die Liebe" entscheiden lassen.

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Aus katholischer Sicht dürfen sie nicht.

Es ist aber wahrscheinlich, dass in der Beziehung es gewisse Spannungen geben wird. Ob ich persönlich es getan hätte, weiß ich nicht, da ich nie vor dieser Entscheidung gestanden bin 

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Kommentar von RobinsonCruesoe
14.01.2016, 16:02

Aus katholischer Sicht dürfen sie nicht.

Hast Du da vielleicht eine offizielle Verlautbarung?

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Erstmals etwas zu Deiner Syntax und Stil. Du hättest besser geschrieben, " Dürfen gläubige Christen Muslime heiraten ? " Heiraten mit.... ist wirklich schlechtes Deutsch.

Dürfen ja, sie sollen aber ihren Glauben behalten und nicht gedrängt werden, zum Islam zu konvertieren.

Ich bin der Auffassung, dass wirklich gläubige Christen gar nicht auf Idee kommen würden, einen Moslem zu heiraten.

Angenommen, das ist eine rein theoretische Annahme, ich hätte die Möglichkeit, z.B. eine Muslima zu heiraten, würde ich diese Möglichkeit jederzeit abschlagen.Ich hatte einmal diese Gelegenheit in Istanbul, als eine Familie aus Sivas ( Osttürkei ) mir die Tochter zum Kennenlernen aufdrängte.

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Nach meinem Kenntnisstand dürfen Christen Muslime heiraten, da der muslimische Partner durch den christlichen Partner gleichsam "mitgeheiligt" wird; er oder sie muss ihren Glauben dabei nicht aufgeben. Historisches Beispiel ist Augustin, dessen Mutter Monica Christin und dessen Vater Nicht-Christ war. Die Ehe selbst steht dabei über der religiösen Erziehung der Kinder. Sprich: die Ehe darf nicht am Streit darüber, welchen Glauben die Kinder haben sollen, zerbrechen.


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Kommentar von questionhny
14.01.2016, 16:12

Really.

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Kommentar von KaeteK
15.01.2016, 09:53

Dabei (1.Korinther 7) geht es um schon verheiratete Paare, wo sich in der Ehe einer bekehrt hat  und nicht um ein Entscheidung vor der Ehe, einen Ungläubigen zu heiraten. Lies über das ungleiche Joch.

http://www.soundwords.de/artikel.asp?id=6215

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Standesamtlich ist das kein Thema. Kirchliche Trauungen findest du unter dem Begriff "interreligiöse Trauung". Je nach Konfession unterschiedliche Regelungen. Bei den Katholiken z.B. Erlaubnis vom Bischof,  sog. Dispens.

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Nein. Das sind zwei Kulturen und dann noch jeder gläubig. Du siehst selbst in den Nachrichten, dass ein friedliches Nebeneinander teilweise kaum möglich ist, wie soll das erst in einer Ehe funktionieren?

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Kommentar von halloschnuggi
14.01.2016, 16:52

Ah komm da gibt es viele Beispiele

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Die Gesetze sagen ja, das ist erlaubt.

Wenn du dich zusätzlich eigenartigen religiösen Regeln unterwirfst, hat das  nichts mit "dürfen" zu tun sondern ist ganz alleine deine private Angelegenheit.

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gibt nur konfrontationen zwischen den kulturen, die man dann aushalten muß

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Kann ich nicht beurteilen da ich kein Christ bin und genau aus solchen Gründen halte ich nicht viel von Religion. Heirate doch einfach wenn du willst! **** auf die konservativen Meinungen anderer Leute...

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Kann Ärger mit den Angehörigen geben, aber ich würde das trotzdem machen.

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Eine Muslima darf keine andersgläubige heiraten

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Kommentar von KaeteK
15.01.2016, 10:05

Wen dem so wäre, wäre ich gleich dafür. lg

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Wenn ich sie liebe dann ja.

Aber das gilt für mich persönlich. Ich hab da meine eigenen ansichten was Religion angeht, deswegen kratz mich das nicht.

LG :)

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Gläubige Christen ja, Katholiken nein. Aber ich habe ja nie behauptet, dass Katholiken Christen sind.

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Ein Christ würde das gar nicht erst in Erwägung ziehen, denn was soll so eine Ehe bringen? Gottes Wort sagt dazu:

2Kor 6,14-16: Seid nicht in einem ungleichen Joch mit Ungläubigen.
Denn welche Genossenschaft haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis? Und welche Übereinstimmung Christus mit Belial? Oder welches Teil ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? Und welchen Zusammenhang der Tempel Gottes mit Götzenbildern?

lg

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Wenn ich als Christ eine Moslima wirklich lieben würden würde ich es tuen. 

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Kommentar von KaeteK
15.01.2016, 10:02

Bist du denn errettet? Was meinst du macht dich zum Christen? lg

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Nein, ich würde es auch nicht machen

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