Dürfen Gebäude trotz Denkmalschutzvorschriften umgebaut werden?

6 Antworten

Ha das ist immer so ne Sache.... unsere Schule ist nämlich denkmalgeschützt und es gab immer wünsche einen Aufzug zu bauen , damit auch Leute im Rollstuhl in unsere Schule gehen können. Ein Schüler nämlich ist an so Muskelschwund erkrankt und musste im Rollstuhl auch immer von den anderen Schülern Rauf und runter getragen werden. Jahre lang hat man den Antrag aber abgelehnt, unter dem Vorwand, dass unsere Schule denkmalgeschützt sei. Aber auf ein mal , ein Jahr bevor der Junge das Abi gemacht hat wurde ein Aufzug gebaut. Also um jetzt endlich auf deine Frage zu antworten kann man , wenn man die richtigen Leute kennt auch denkmalgeschützte Gebäude umbauen.

Grundsätzlich ja..

aber nur in abstimmung und einverständnis der denkmalbehörde. Denn es muss dir klar sein, die denkmalbehörde einteignet ( genauer teilenteignet) dich und hart gesagt, hast du nur noch wohnrecht. Denn du mußt jede änderung mit der denkmalbehörde abstimmen. 

Das Bauamt kann Dir Auskunft geben. Generell ist es auch in denkmalgeschützten Häusern möglich.

Was bekommen wir als Strafe für Firmenbetrug?

Guten Abend :)

Kurz zu mir :

Ich bin 19, hab im Sommer 16 mein Abi gemacht und arbeite seit 2 Wochen Vollzeit in einem Unternehmen mit 30 Standorten in Deutschland. Die 2 Jahre zuvor war ich nur Aushilfe in dem Betrieb und wusste nichts von dem Betrug. Ich werde auch nur 5 Monate dort arbeiten dann flieg ich ins Ausland und ab August 17 dann ne ausbildung.

Bei uns liegt seit dem Bau des Standortes 2012 bei der Tagesabrechnung ein Programmierfehler seitens des Unternehmens vor. Und zwar machen wir circa 3000€ Umsatz am Tag. Bei einem einzigen Produkt liegt jedoch der Fehler vor dass wenn wir das verkaufen, sollte normalerweise der Kassensoll steigen, jedoch sinkt der Kassensoll/ oder verschwindet in der Abrechnung, so genau weiss ich das nicht... Und das bei richtiger Ausführung nach Vorschrift. ( Wir haben nichts verändert oder verschönen die Abbrechnung) So kommen im Monat circa 800€ zusammen die auf uns 3 Festangestellte quasi als Extra-Lohn verteilt wird. Das ist in den 5 Jahren bisher nie aufgefallen und mein Abteilungsleiter verübt den Betrug schon seitdem.

Nun wird in 3 Monaten das Gebäude umgebaut und wir bekommen ein neues Kassensystem, anschließend müssten die "oberen Chefs" stutzig werden da diese "Sparte" nach dem Umbau, falls der Fehler nicht bestehen bleibt, auf einmal circa das 3- fache an Umsatz machen wird und sie natürlich nachforschungen betreiben werden.

Nun die frage was ich für eine Strafe bekommen würde, oder wird nur der Abteilungsleiter belangt da nur er die Abrechnung macht und ich theoretisch alles abschreiten könnte dass ich Gelder von ihm bekommen habe. Zeugen gibt es nicht da keine andere Person( auch alle Aushilfen im Betrieb) nichts davon wissen.

Was ratet ihr mir? Eine Kündigung wäre mir egal, habe nur angst dass auch ich eine anzeige bekomme und mir dass bei der Ausbildungssuche Steine in den Weg legen könnte.

vielen dank

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"Brain zapps" als Fluchtinstinkt?

Ich hatte heute den Auftrag, in meiner Firma (bin noch in Ausbildung) in der Versuchsanlage etwas auszumessen. Dazu muss ich erwähnen, dass die Firma aus vielen älteren Gebäuden mit vielen ungenützten Räumen besteht. Ich musste während meiner Arbeit kurz austreten und suchte also in dem Gebäude mit der Versuchsanlage eine Toilette. Dazu bin ich auch in die oberen Stockwerke gegangen, welche allerdings komplett leer standen und die Toiletten waren auch nicht mehr zu gebrauchen. Nun war ich gerade dabei, die Treppe zum zweiten Obergeschoss hinaufzusteigen, als ich plötzlich so einen leichten "Stromschlag im Gehirn" hatte. (Nennt man auch Brain zapps...) Ich hatte das schon öfters, wenn ich unbekannte Räume unbegleitet oder ohne klare Erlaubnis betreten habe. Meine Frage deshalb: Kennt jemand von euch das auch? Ist das eine Art "Fluchtinstinkt" oder bin ich paranoid oder habe ich nen Hirnfehler? Würde mich echt interessieren. Danke für eure Antworten.

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Angeblich denkmalgeschützte Haustür: Es ist ar***kalt im Flur.

Hallo zusammen!:)

Ich wohne in München in einem Wohnhaus mit 15 Mieteinheiten. Der Hausflur hatte jetzt vor einigen Tagen, wie es noch so kalt war, so um die 5 Grad Celsius (habe es mit einem Thermometer gemessen). Die Ursache: Die Haustüre schließt nicht richtig dicht, unten ist ein 3cm hoher Schlitz, die kalte Luft pfeift also volle Kanne rein. (Mäuse etc. können - denke ich - ebenfalls einfach reinspazieren.)

Ich habe bei meinem Einzug meinen Mieter natürlich sofort drauf angesprochen, er meinte aber, dass die Haustür denkmalgeschützt ist (sehr altes Haus) und daher darf er keine andere Tür einbauen. Es wurde nun notdürftig so ein "Besenstreifen" unten an der Tür befestigt, aber es ist immer noch ein FIngerbreit Luft. Und so ein "Besenkamm" isoliert natürlich auch nicht.

Kann das wirklich sein, wenn eine Fassade/Haustür denkmalgeschützt ist, dass dann alle Mieter horrende Heizkosten zahlen müssen, weil das gesamte Haus von innen ausgekühlt wird?

Vielen Dank für Euren Rat!

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Wie wird man Denkmalschützer? Also nich Denkmalpfleger, sondern Denkmalschützer?

"Denkmalschützer sind nicht amüsiert." siehe auf FAZ.net: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/katar-verhuellt-100-jahre-alte-brueste-in-berlin-15062345.html?GEPC=s6

Ich will nur wissen, was einen qualifizieren muss, um diesen Beruf auszuüben. Und zwar den Beruf des Denkmalschützers. Wie kriege ich den Job?

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