Dürfen die Verwandten der Verstorbenden in der Pathologie (Kripo) wirklich deren Leichen sehen?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

In aller Regel ist in Deutschland meist bekannt, wer der Tote ist. Selbst wenn jemand keine Angehörigen hat, aber einen Wohnsitz hat, kann er über den Mietvertrag indentifiziert werden. Die "Identifizierung" von Leichen wird nur in Notfällen gemacht, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, denn man will den Hinterbliebenen nicht den letzten Gedanken an den Angehörigen "schlecht machen".

Immerhin ist das schon ein Anblick, den nicht jeder verträgt.

Meistens sind solche "Identifizierungen" nicht von Nöten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

wenn ein verwanter den toten unbedint nochmal sehen will und der tote keinen schrecklichen anblick darstellt ist das durchaus möglich.aber meistens sieht man im krankenhaus zum letzten mal.es gibt ja auch beerdigungen wo der sarg offen ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

In der Pathologie wird das eher in ausnahmefällen gemacht, nämlich dann wenn es keine andere Möglichkeit gibt, den Toten zu identifizieren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn irgendwo eine Leiche gefunden wird, muss sie einwandfrei identifiziert werden. Wenn man keine Papiere von der verstorbenen Person findet, muss sich halt jemand, der glaubt, den toten zu kennen, gucken, ob er es wirklich ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?