Dürfen Bürger Gespräche aufzeichnen?

5 Antworten

Du darfst das Gespräch nur mit der Zustimmung der betreffenden Person aufzeichnen. Ob es vor Gericht als Beweismittel anerkannt wird, ist trotzdem nicht sicher.

Besser, einen Zeugen mitnehmen.

So bald ein Zeuge dabei ist, wird der MA sich korrekt verhalten.

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@MK1982

Und genau das ist der erklärte Zweck eines Beistandes gemäß § 13 SGB X!

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@1hoss43

Leider richtet sich mein interesse nur teilweise in die Zukunft....

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Dieses Problem habe ich am Telefon auch manchmal. Es wird gefragt, ob aufgezeichnet werden darf. Dies ist nicht ohne Wissen des Gesprächspartners erlaubt. Es wird nicht toleriert. Man möchte seine Gespräche nicht bei Youtube etc. wieder finden. Wer anruft kann auch die Zustimmung zur Aufzeichnung wiedersprechen. Es wird dann die Aufzeichnung gestoppt. Die Berechtigung sie abzuhören, haben nur sehr wenige. Der Unsterschied besteht auch darin, das es nicht verändert werden kann. Es sind dazu Prüfsignale auf pararelle Spuren. Sup.. T-Home Technik

Grundsätzlich sind solche Gesprächsmitschnitte ohne Zustimmung des/der Betroffenen verboten, aber: Ich, im Wissen dass ich belogen werde, habe sowas schon gemacht und bin mit einer Kopie dieses Mitschnittes zum Vorgesetzten des Behördenmitarbeiters gegangen, habe diesem den Mitschnitt vorgespielt und gefragt was dieser wohl von einer Dienstaufsichtbeschwerde gegen seine Abteilung halte. Das gab Riesenwirbel, das entsprechende Verfahren wurde, wg. sog. Notabwehr einer Falschbehandlung und wg. mangelndem öffentlichen Interesse eingestellt. Glück gehabt, also keinesfalls nachmachen.

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