Dürfen bei einem Notartermin auch "nicht geladene Gäste" mit anwesend sein?

6 Antworten

Ich würde hier abwägen, ob es sich bei dem Notartermin erst um ein Beratungsgespräch einer Erbauseinandersetzung  handelt, oder um eine Beurkundung. Sollte es sich um eine Beratung handeln, und Nummer 1 bringt den Ehepartner mit und der mischt sich dann auch noch ein, könnte es sein, dass ihr euch erst vor Gericht wieder seht, da dann keine Einigung mehr zu erzielen ist. Den Weg würde ich aus strategischen Gründen nicht empfehlen. 

Bei einer Beurkundung sind stille Zuhörer  kein Problem, wenn alle Beteiligten damit einverstanden sind. Würde ich aber vorher untereinander klären. 

Ich habe einmal Anteile an einer Erbengemeinschaft erworben. Da waren hochbetagte Damen anwesend, die Ihre Angehörigen als Begleitung mitgebracht hatten. Oder Eltern mit Säugling. War alles problemlos.

Wenn alle 6 Personen der Erbengemeinschaft damit einverstanden sind auf jeden Fall. Sollte jemand dagegen sein hat der Notar aus datenschutzrechtlichen Gründen sicherlich die Befugnis, weitere Personen auszuschließen.

Wer bezahlt die Auslagen eines Maklers`?

Ich habe 3/4 einer Immobile, eine Erbengemeinschaft (4 Personen) 1/4 dieser Immobilie geerbt. Wir hatten beschlossen, diese Immobilie zu verkaufen und einen Makler "angeheuert". Nun ist plötzlich ein Mitglied der Erbengemeinschaft gegen den Verkauf der Immobilie. Der Makler möchte nun natürlich seine bisherigen Auslagen (u.a. die Kosten für dieb Erstellung des Wertgutachten des Immobilie) erstattet haben. Uns ist unklar, wer diese Kosten erstatten muss; Jedes Mitglied entsprechend seinem Erbanteil oder nur derjenige, der plötzlich den Verkauf verhindern will.

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Vielen Dank :)

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