Dürfen Bauern ALLES zu jeder Tages- und Nachtzeit?

2 Antworten

Hallo zusammen. 

Ich wohne mit meiner Frau und 3 Kindern in einem Mehrfamilienhaus und insgesamt leben hier 6 Kinder. Nun gibt es ein Problem der anliegende Bauernhof bzw bauer meint abends nach 23 uhr und heulendenmotors an dem Haus vorbei zu fahren in dem ich wohne. Jetzt ist die frage was kann man da gegen machen 

...zu der Frage gibt es unterschiedliche Ansätze. Zum einen gibt es öffentlich-rechtliche Ordnungsgrundsätze, die sich in der Regel in den Gemeindesatzungen wieder finden. Da sollte geregelt sein, in was für einem Gebiet man wohnt (reines Wohngebiet, Gewerbegebiet oder Mischgebiet) + welche "(Lärm-) Belästigungen man wann (Feiertage ?) über sich ergehen lassen muß. Verstößt ein Bürger gegen diese Vorschriften, dann kann diese Störung dem zuständigen Ordnungsamt zur Kenntnis gegeben werden + das muß dann einschreiten. Zum anderen haben Nachbarn unter einander auch Rechte und Pflichten (z.B. lärm und andere Immisionen zu vermeiden). Diese sind in der Regel im Nachbarrecht des jeweiligen Bundeslandes geregelt. Findet sich hier ein Verstoß, so kann man in der Regel nicht gleich die Gerichte anrufen (Nachbarschaftsklage), sondern muß sich an einen Schiedsmann wenden. Welcher für die entsprechende Gegend zuständig ist, findet man im Internet. Der Schiedsmann versucht eine einvernehmliche Regelung für beide Parteien herbeizuführen. Scheitert dieser Versuch, dann ist der Weg zum Zivilgericht eröffnet...

also... ich möchte weder ein Gericht noch einen Schiedsmann bemühen; die Gerichte haben schon genug zu tun mit allem möglichen Mist. Ich wollte einfach nur wissen, ob und wann die Bauern WAS dürfen. Wenn ich das sicher weiß, kann ich meine Nachbarn ansprechen und sie darauf hinweisen. Mit Nachbarn vor Gericht wäre im Moment das Letzte. Gruß Ivonka

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Wo kann man sich über Bauern beschweren?

Hallo

mein Problem ist folgendes. Zur Zeit wird in unserem Dorf die Ernte eingefahren und gleichzeitig die Felder wieder angerichtet. Nun stinkt es seit Tagen schon so extrem nach Gülle das die Einwohner teilweise Kopfschmerzen oder Übelkeit, teilweise auch beides, haben. Sicherlich habe ich Verständniss für Landluft, aber irgendwo sind Grenzen gesetzt. Daher meine Frage an die Community, wer oder was ist für die Bauern sozusagen die Aufsichtsbehörde wo ich mich eventuell beschweren kann.

Oder kann ich auch zur Polizei gehen und da Anzeige erstatten wenn ich weis wer der Verursacher ist?.

Und ist der Bauer eigentlich dafür verantwortlich die Strassen zu reinigen die er dreckig gemacht hat??

Ich weis nicht aber wenn ich als normalo so etwas machen würde, hätten mir die Nachbarn schon mein Haus angezündet.

Ich wäre dankbar über jeden Hinweis.

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Eine Milliarde Staatshilfe für Unternehmer. In diesem Fall: Bauern. Wie kann man dies denn rechtfertigen?

Ja, ich weiß: Jetzt geht ein Aufschrei durch die Bevölkerung. Weil ich eine derartige "Unterstützung" solcher Unternehmungen in Frage stelle. Wer unterstützt denn die Brauer und die Getränkindustrie bei einem verregnetem Sommer? Und sollte man nicht eine "Sonderabgabe" für Coca-Cola und Co wegen des überaus famosen Sommer's erheben?

Und wäre eine Milliarde Euro nicht besser besser investiert in Sachen Bauern-Umweltschutz? Denn dieser Aspekt ist den rein gewinnorientierten Bauern wohl absolut schnurz (nicht alle, aber.....).

Staatliche Unterstützung sollte sich auf wirklich in Not geratene Menschen beschränken, nicht auf Solche, deren Gewinn ein Jahr mal geringer ausfällt.

Und da ist noch der sogenannte "Verteilungsfaktor". Da werden sich tausende Beamte den Kopf darüber zerbrechen: Wer ist berechtigt? In welcher Höhe? Sollten Auflagen bestehen? Wenn ja-welche? Sollte die Unterstützung zinslos sein? Wenn ja-in welcher Form? Da werden aus einer Millarde Unterstützung ganz leicht eine weitere Milliarde an Kosten.

Ich kann als 2-Fingertipper nicht alle Argumente darlegen. Ich verlasse mich auf euch.

P.S. Dieser Beitrag ist ganz bewußt sehr einseitig gestaltet. Ich erhoffe mir dadurch viele gegenseitige Meinungen.

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Gibt es Bauern, bei denen man Spargel selber stechen kann?

Ich las im Internet einen Artikel, daß es kaum noch genug Erntehelfer gibt und u.a. auch Spargel verrottet. (Erdbeeren auch, habe ich aber selber im Garten)

Ebenso kann man bei manchen "Bauern" ja Schnittblumen schneiden und wirft nen Euro oder so in ein Kesselchen.

Vermutlich wurden die einfach mal irgendwann im Frühjahr gesät und der Besitzer nimmt die paar Euro als Trinkgeld.

Nun bei Spargel, da kostet ja das Kilo so zwischen 10 und 20 Euro (gescheiter Spargel, ich rede nicht von Supermarktware)

Ein Teil des Preises setzt sich ja aus dem Gehalt für die Erntehelfer nebst Steuern zusammen.

Wäre es da denn dann nicht theoretisch auch möglich, selber Spargel zu stechen und diesen dann zu einem geringeren Preis zu bekommen (Flächenpacht plus Dünger plus Gewinnabsicht/Relativer Anteil der Spargelmenge)?

Oder z.B. sagen, Man sticht zwei Stunden Spargel und darf die Hälfte behalten oder sowas in die Richtung? So, daß es sich für beide Seiten lohnt?

Natürlich darf die Arbeitszeit nicht (wesentlich) über dessen liegen, was man anderswo in der gleichen Zeit verdienen könnte abzüglich Spargelwert.

Oder ist sowas aus steuerlichen Gründen gar nicht erst möglich, weil an sowas der Staat nichts verdienen würde? Was wäre das dann rechtlich überhaupt? Eine Gefälligkeit? "Nachbarschaftshilfe"? oder gar Schwarzarbeit mit schwarzer Entlohnung (in Form von Spargel)?

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Dürfen Nachbarn einen Obdachlosen, der auf privaten Grundstück zeltet, die Polizei rufen?

Angenommen ich bin obdachlos und frage bei einem Bauernhof den Bauer, ob ich auf seinem Grundstück mein Zelt aufschlagen darf. Dann schlafe ich dort im Zelt und "wohne" sozusagen dort, der Bauer ist damit einverstanden.

Können jetzt Nachbarn des Bauern die Polizei rufen und mich dort verscheuen oder Platzverbot oder sowas erteilen?

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Fehlerstrom Schutzschalter springt raus?

Hallo.....Eine Frage wohl für Elektricker unter Euch...... In meinem Haus löst auf unerklärliche Weise, und aus heiterem Himmel der Fi Schalter aus. Die einzelnen Räume sind zwar mit Sicherungen abgesichert, aber die sind nicht ausgelöst. Es springt nur der Fi Schalter raus so das es mir nicht möglich ist den Raum einzugrenzen wo der Fehler ist. Auch passiert das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Das Haus steht seit 30 Jahren und vorher war nie etwas und es ist jetzt auch nichts verändert worden. Hat jemand eine Ahnung woran das liegen kann?Wie man den Fehler finden kann? Danke für eine Antwort.......

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Schweinestallgeruch was tun?

Hallo

Was kann man gegen einen Schweinestall der sehr stink wenn wir NordWest-Wind haben ? Ich habe alles versucht der Bürgermeister oder Unterschriften etc. Was kann ich noch tuhen Ich habe mal an einen Schiedsmann gedacht ? Helft mir bitte DANKE

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