Dürfen Arbeitnehmer nach meiner Krankheit fragen beim vorherigen Betrieb oder Arbeitsamt

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4 Antworten

weitergeben dürfen amt und AG nichts, aber unter der hand wird es manchmal doch gemacht. wenn dadurch ein arbeitsvertrag nicht zustande kommt, ist der schuldige dir dafür schadensersatzpflichtig. nur muss man es ihm erstmal beweisen können - was jemand im geheimen redet, kann man nur spekulieren, aber eben nicht beweisen.

mach dich darauf gefasst, dass entsprechende fragen kommen, und versuche, passende antworten zu bekommen. man darf in solchen dingen auch lügen - bestimmte fragen dürfen nicht gestellt werden; werden sie trotzdem gestellt, darf man lügen. ich würde einfach frech was anderes behaupten. vielleicht wird man dann konfrontiert mit "herr x hat aber dies und das gesagt" - dann kann man sich freuen, weil man dann evenuell eine handhabe gegen ihn hat.

Kann die andere Antwort nur so unterstreichen! Es gibt die Schweigepflicht und genau für so etwas ist diese vorhanden! Du hattest einen Nachteil aufgrund deiner Vergangenheit und das ist absolut nicht in Ordnung!!

Was vergangen ist, ist vergangen. Aber das sehen leider nicht alle so.

eigentlich nicht, aber du hast doch selber alles offen gelegt.

unternehmer reden halt miteinander und die frau vom amt hat einen freund, der ...... usw.

aber, da diese firma nur eine bestimmte klientel anspricht, ist es logisch, daß nach deren macken gefragt wird.

könnte dir nicht eine therapie helfen oder eine suche auf dem markt, ohne hilfe des amtes? bist du in der lage dazu? wenn ja ---- dann mach das!

Genau ohne deine Zustimmung läuft garnichts. Auch das Arbeitsamt steht unter Schweigepflicht, so auch dein voriger Arbeitgeber.

KatziTatzi20 06.03.2013, 20:06

Dann weiß ich nicht woher der Chef das Wissen über meine Depressionen hatte? Das wurde von mir geheimgehalten, nur meine Eltern wussten von meiner Krankheit und eben mein erster Ausbildungbetrieb und Arbeitsamt.

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Hypergwen 07.03.2013, 09:07
@KatziTatzi20

Dann würde ich den chef mal fragen, woher er das weiß, das ist dann nämlich strafbar, und zwar m.E. von beiden Seiten (der, der fragt, und der, der antwortet)

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