Duales Studium beim Finanzamt (also gehobener Dienst) (in Ludwigsburg), Erfahrungen?

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2 Antworten

Naja, man ist bei Beginn des Studiums Beamter auf Wiederruf, nach Beendigung des Studiums auf Lebenszeit. Zum Studium kommt man in NRW nach Nordkirchen "NoKi" in ein Schloss für 3 Monate immer im Wechsel. Die ersten Prüfungen sind hart wie in vergleichbaren Studiengängen und dienen dem Aussieben. Viele hören schon nach ein paar Wochen auf, viele schaffen die Prüfungen nicht, ca. die Hälfte. Vorlesungen gehen von 8 bis 12:45, dann gibts Mittag danach ist "Studienzeit" also jeder kann letzlich machen was er will. Der Hauptteil lernt bis spät Abends. Dadurch das man "irgendwo" anders wohnt, ist man sozial ein bissl eingeengt, ist eine ziemliche Herausforderung damit klarzukommen und aus seinem sonstigen Leben quasi herausgerissen zu werden.

Im Amt selber, hat man recht einfache Aufgaben und genießt Anfangs extremen Welpenschutz, man darf praktisch nichts alleine machen und erledigt idr eh erstmal nur Kontrollen oder wird zum schluss kontrolliert.

Vorteile allgemein sind das es gut durchstrukturiert ist und man praktisch alles kennenlernt. Andererseits je nachdem wo man dann endet verinnerlicht man den Öffentlichen Dienst dann auch.

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Kommentar von TanzMausichen
05.11.2015, 17:05

Hört sich ja nicht so positiv an :0

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Was willst du denn genau wissen? Donnerstag ist Schnitzeltag?

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Kommentar von TanzMausichen
05.11.2015, 16:30

Feedback. Pro und Contra. Viele Abgänger? Etc

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