Dualboot - Partition einfach löschen?

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4 Antworten

In dem von Dir genannten Szenario wirst Du kein Betriebssystem mehr nutzen können, da der GRUB Dateien in Linux.Verzeichnissen nutzt. Du könntest natürlich einen GRUB auch ohne Linux betreiben, den müsstest Du aber mit einer GRUB-Rescue-CD "reparieren". Dann könntest Du aber auch gleich den Bootmanager von Windows mit Hilfe der Installations-DVD wiederherstellen. Wenn Du keine Installations-DVD hast, lade Dir das passende ISO herunter, brenne eine DVD damit und benutze die.

Falsch, denn die Praxis beweist das gegenteil und GRUB ist nicht der einzige bootmanager, der in solchen faellen zum einsatz kaeme

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@James131

Was ist falsch?

denn die Praxis beweist das gegenteil und GRUB ist nicht der einzige bootmanager, der in solchen faellen zum einsatz kaeme

Welches Gegenteil von was beweist die Praxis? Und im konkreten Fall geht es nun mal um GRUB und den Bootmanager von Linux, also was soll Deine unpassende Bemerkung?

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was spricht dagegen, per Windows-DVD den Bootmanager neu zu schreiben? Du könntest natürlich auch Grub, den Bootmanager von Ubuntu, neu konfigurieren (er ist unabhängig vom Betriebssystem), aber das ist viel mehr Gefummel als einfach den Bootmanager neu schreiben.

(er ist unabhängig vom Betriebssystem)

Er braucht aber zumindest so etwas wie eine /boot-Partition um zu funktionieren.

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Ich liebe es wenn Leute Fragen mit Gegenfragen beantworten ;)

Es muss nicht unbedingt etwas dagegen sprechen, ich wollte einfach nur Alternativen in Erfahrung bringen.

Trotzdem Danke für deine Anteilnahme.

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Der Bootlader wird einen Fehler bringen, da er das zu startende OS nicht finden wird. Normalerweise löscht man in Windows 7 den nicht gewünschten Bootvorgang bevor man die Partition löscht. Sollte es dann doch Probleme geben kann man den Bootloader mittels der WIN-DVD wieder herstellen.

Normalerweise löscht man in Windows 7 den nicht gewünschten Bootvorgang bevor man die Partition löscht.

Wenn man aber eine Dualbootinstallation mit einer Linux-Distribution hat, benutzt man nicht den Windows.Bootmanager, weil der zu blöd ist, Nichtwindows-Systeme zu erkennen. Wer gibt für diese Antwort einen DH?

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@LemyDanger57

Wer bestimmt welchen bootmanager mensch nutzt? Warum nicht den Win-eigenen?

Dass der Grub der bootmanager ist und fehlerfrei, stimmt gerade mal bei fanatikern und reinen desktopusern, die meinen alles was unixartig ist, sei eine LINUX-Distribution.

Erkennt der den meisten GNU - Linux beigelegten bootnamager alle OS?

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@James131
Wer bestimmt welchen bootmanager mensch nutzt? Warum nicht den Win-eigenen?

Wenn Du schon meinen Kommentar kommentierst, solltest Du ihn auch richtig lesen.

Dass der Grub der bootmanager ist und fehlerfrei

Wer hat das denn behauptet? Aber im Gegensatz zum Windows Bootmanager erkennt GRUB eben sowohl Windows als auch Linux/BSD-Systeme.

stimmt gerade mal bei fanatikern und reinen desktopusern, die meinen alles was unixartig ist, sei eine LINUX-Distribution.

Wer so aufspricht, sollte aber doch mehr Ahnung haben.

Erkennt der den meisten GNU - Linux beigelegten bootnamager alle OS?

Zumindest die gängigen für PCs.

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Gar nichts, ausser, dass Du beim auswaehlen des Systems auf der geloeschten Partition eine fehlermeldung erhaeltst.

Warum ... der Bootmanager ist eingentlich nur eine anwendung die speichert, wo die Systemaufrufe zum start der jeweiligen systeme liegen.

Wenn die Partition geloescht ist, kannst diese, wiederherstellen, wenn und soweit da noch nicht zu viel ueberschrieben wurde und Du eine eventuelle Verschluesslung aufgehoben hast. Dazu gibt es diverse Tool und darauf spezialisierte Distributionen. Aber sicher hast ja ein Backup, das wuerde einfach eingespielt werden und ohne reperatur aere alles wieder auf dem stand, der zum zeitpunkt des backups bestanden hat ;-)

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