DSLR-Kamera - Einsteiger

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4 Antworten

12 MP reichen durchaus. Wenn Du ein Bild stark zuschneidest ist es natürlich gut etwas Auflösungs-Reserven zu haben. Aber das geht auch mit 12MP.

Trotzdem würd ich die Sony nehmen weil die noch einige interessante Features hat:

  • Der schnelle Phasen-Autofokus steht auch im LiveView und Movie zur Verfügung. Sehr geniall !!

  • Schwenkpanorama

  • HDR (zugegeben, brauch man eigentlich nie)

  • Multiframe-Noise-Reduction

  • Schnelle Serienbilder

  • Bildstabilisator im Gehäuse. d.h. jedes Objektiv wird stabilisiert und es reichen auch preiswertere Objektive ohne Stabi.

  • Alternative wär noch die a55, hat noch GPS (dann siehst Du gleich wo das Buod gemacht wurde) und Schwenkdisplay. Muss aber nicht sein. Das Geld kannst Du lieber in ein besseres Objektiv stekcen, .

Achso: Sinn eines Klapp/Schwenkdisplays: Also ich nutze das schon öfter, wenn man über Kopf oder unter Kopf (Augenhöhe mit Kindern) Fotografiert ist das schon nett. Dummerweis steht bei Canon der schnelle DSLR-Autofokus nicht zur Verfügung. Daher nur bedingt brauchbar. Sony ist da weiter.

Wichtig: Denk auch schonmal an ein besseres Objektiv. Für Sony tut's auch erstmal ein 150€ Reisezoom von Tamron oder Sigma, reicht ja eins ohne Stabilisator weil der Body ja einen drin hat...

Tja denn viel Erfolg.

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Meine Empfehlung geht in Richtung Canon DSLRs. Habe selbst 2 (450D und 7D) und bin vollauf zufrieden in jeder Hinsicht. Die Canon 600D ist die beste Kamera im Einsteigersegment. Sie kostet mit 18-55mm Kitobjektiv um die 640€ und ist eine gute Wahl. Der Sensor ist fast identisch mit dem der 7D und die ist einfach klasse aber doppelt so teuer. Wenn du auch Makrofotos machen willst braucht du noch Zusatzausrüstung google mal "Makrofotografie Ausrüstung" da findest du Seiten mit Hinweisen zur Makrofotografie.

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Zu den Megapixeln: Meine Kamera (Sony) hat auch "nur" 12 Megapixel, und dass reicht als Einsteiger-Kamera volkommen aus. Mehr Megapixel bedeuten für dich fürs Erste nur gößere Bildddateien! Mit dem Auge sind die paar Megapixel mehr sowieso nicht mehr zu erkennen.

Ob die Canon gut in der Hand liegt oder nicht, musst du selbst entscheiden. Geh einfach mal in einen Fotoladen oder zum MediaMarkt und nehm die Kamera in die Hand, schau wie das Material ist und wie sie vom Gewicht her ist. Hab ich auch gemacht bevor ich meine gekauft hab.

Das Klappdisplay ist zwar geschickt, aber als "richtiger" Fotograf fotografiert man nicht mit dem Live-View sondern mit dem OVP. Ein schwenkbarer Display erleichtert die das Fotografieren nur, wenn du den Live-View benutzt. So kannst du die Kamera zum Beispiel hochheben, den Display nach unten klappen und siehst was du fotografierst. Meiner Meinung nach ist das überflüssig, lern lieber gleich wie man mit dem Sucher fotografierst, sonst könnest dir ja auch ne Digi-Cam kaufen ;)

Die Farben bei der Canon EOS 600d : Ja, das sind die Einstellungen die du genannt hast. Verschiedene Weißabgleiche oder höher Kontrast, etc. Falls diese Dinge bei der Kamera fehlen ist das eigentlich nicht weiter dramatisch, ich hab sie an meiner Kamera und benutze sie eigentlich nie, ich bearbeite meine Fotos lieber am Pc.

Lass dich NICHT von dem einen Fazit eines einzigen Testers verunsichern! Diesen Fehler habe ich gemacht als ich meine Kamera gekauft habe, und bereue es echt. Wenn die 1100D dein Favorit ist, geh wie gesagt in ein Fotogeschäft und lass dir die Kamera zeigen und nimm sie in die Hand. Probier auch die anderen zwei aus, schieß ein paar Testbilder und schau wie és mit den Kameras klappt. Dann findest du sicher die richtige Kamera für dich ;)

Viel Spaß beim Fotografieren :) LG XDiva

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Hast du dir auch einmal die Nikon d 3100 oder die D5100 angeschaut? Dort habe ich noch keine Griffunsicherheiten gespürt. Teste doch mal das Handling in einem Fachgeschäft.

Die Sensoren sind im Preisleistungsverhältnis auf gar keinem Falle schlechter oder gar besser. Von meheren Freunden, die diese Kameras haben, weiß ich, dass die auch in der Dämmerung noch ganz wunderbare Fotos schießen. Weil die ISO Verarbeitung bei Nikon sehr gut ist.

Denke immer, je größer der Sensor und je weniger Pixel, so 12-16 Mp, je weniger braucht der interne Computer zu interpolieren oder hochrechnen, und je mehr "Wahrheit" ist zwangsläufig in dem tatsächlichen Bild.

Oder anders ausgedrückt, der einzelne Pixel hat mehr Raum und kann also größer bauen, was der Bildverarbeitung von Details zu Gute kommt.

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