DSLR für Videofilmer

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1 Antwort

Solange Du nicht in 4K drehen willst (das aber in dieser Preisklasse bei DSLRs sowieso nicht geht), bist Du eigentlich mit Canon sehr gut beraten. FullHD ist bei inzwischen allen Kameras möglich, Mikro-Eingang ist vorhanden, Klappdisplay auch. Grundsätzlich wie bei allen DSLRs lass Dir aber gesagt sein: immer schön manuell fokussieren. Der Video-Autofokus ist nicht nur langsam sondern auch laut.

Als Einsteiger würde die 700D reichen, als Kit ab ca. 550 Euro. Wenn Du etwas mehr investieren möchtest und auch bei den Foto-Funktionen noch eins drauf setzen möchtest, dann in eine Mittelklasse-DSLR wie die 70D investieren. Das kleinste Kit kostet da etwa 1030 Euro.

»Video-Profis« schwören ja auf die 5D Mark III, aber die sprengt wohl noch Dein Budget ;)

Egal welche Firma es auch wird, lass Dir gesagt sein, dass Du nicht mehr so schnell wieder da raus kannst. Denn mit den Jahren investierst Du viel Geld in die Objektive. Die Standard-Linsen sind ja nicht gerade das Gelbe vom Ei. Solltest Du dann z.B. zu Sony wechseln, kaufst Du auch die Objektive wieder neu oder »verschlechterst« sie mit auch nicht ganz billigen Adapterringen.

Danke, die 70D hatte ich mir auch schon ein mal näher angeschaut...

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Dem ist nischt hinzuzufügen, außer vielleicht noch dass ein Objektiv mit einer Brennweite von so 24-70mm zu empfehlen ist..

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@Ingo81

Gerade bei Video würde ich ja eher auf Festbrennweiten mit einer ordentlichen Offenblende gehen. Wäre es eine Vollformat, am besten 28mm, 50mm und 135mm. Wenn man aber den Crop-Faktor von 1,6 bedenkt, lägen Deine Werte schon ganz gut. Auch wenn man dann besser bei den teuren Objektiven mit f/2.8 schauen sollte.

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