DSGVO für Kleinunternehmer, großer Handlungsbedarf?

2 Antworten

Du solltest solche Themen nicht mit deinem Webmaster abstimmen sondern mit deinem Datenschutzbeauftragten. Auch Kleinunternehmer sollten einen solchen bestimmen, insbesondere ab 25. Mai. Hast Du keinen kann allein dieser Fakt für dich schon nach hinten losgehen. Ein Tipp wäre einen externen Datenschutzbeauftragten zu finden, sprich dazu ggfs. mal die IHK in deiner Nähe an.

Hier findest Du auch einen Beitrag zur DSGVO aus Sicht von Kleinunternehmern:

https://www.wortkind.de/blog/neue-eu-datenschutzregeln-2018-tipps-kleine-unternehmen

Und was deine eigentliche Fragestellung angeht: was Newsletter betrifft hat sich die Regelung nicht wirklich geändert. Du darfst nur Newsletter an Leute schicken die dem Empfang per Double-Opt-In zugestimmt haben. Du darfst weiterhin nicht einfach so an deine Kunden Newsletter schicken.

Bitte beachte, dass du auf dieser Seite hier keine Rechtsberatung bekommst. Die würdest Du nur von einem Datenschutzbeauftragten oder Anwalt bekommen.

Vielen Dank für die Blumen, ich bin externer Datenschutzbeauftragter. Wo kämen wir denn hin, wenn jetzt auch noch Kleingewerbetreibende einen (externen) Datenschutzbeauftragten bräuchten. Sicherlich ist eine Beratung durch einen Fachmann sinnvoll, aber bis einschließlich 9 Personen die ständig digital mit personenbezogenen Daten umgehen, muss kein Datenschutzbeauftragter bestellt werden. Für die Einhaltung der Gesetze ist dann alleine die Geschäftsleitung verantwortlich.

Übrigens ein tolles Standardwerk für den Datenschutz ist: https://www.amazon.de/Erste-Datenschutz-Grundverordnung-Unternehmen-Vereine-Sofortma%C3%9Fnahmen-Paket/dp/3406716628

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Betrifft die neue DSGVO auch Seiten von Vereinen?

Hallo ich betreibe die Seite einer Feuerwehr auf Facebook und möchte wissen, ob ich etwas an der Führung meiner Seite auf Facebook ändern muss? Gibt es jetzt neue Sachen für mich zu beachten? Die bisherigen Persönlichkeitsrechte und das Kunsturhebergesetz habe ich immer strikt eingehalten. Gibt es nun neuerungen?

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Woher bekomme ich den Wert eines landwirtschaftlichen Grundstücks

Hallo zusammen,

ich bin noch immer im Schwanken ob es besser ist ein Grundstück via Schenkung zu erhalten oder es zu kaufen. Grundsätzlich kommt es ja darauf an, von welchem Wert wir ausgehen.

Inzwischen habe ich herausgefunden, dass das Grundstück eine Fläche von ca. 15.000 m² hat, wovon das ganze als landwirtschaftliche Fläche eingetragen ist und davon ca. 8.000 m² Moorfläche sind (das dürfte doch ziemlich wertlos sein, oder nicht?). Woher bekomme ich nun den Grundstückswert. Im Internet habe ich herausgefunden, dass man bei landwirtschaftlichen Flächen nicht den Bodenrichtwert ansetzt oder etwa doch? Leider ergab meine Suche nicht wirklich viele Treffer. Ich habe mal bei den üblichen Immobiliensuchmaschinen nach landwirtschaftlichen Grundstücken gesucht, hier kann man sagen, dass meistens der Quadratmeter in unserem Gebiet ca. 3 Euro kostet. Das wäre doch dann mal nicht so viel. Nur ist das wirklich so? Wer bestimmt diese Preise? Kann der Verkäufer/Verschenker den Preis/Wert selbst bestimmen?

Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen... Ich benötige den Wert dieser Grundstücksfläche, ansonsten komme ich wohl nicht weiter... Nur woher?

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Wie ist die Rechtsgrundlage bei schwankendem Einkommen aus nebenberuflich selbstständiger Tätigkeit und Familienversicherung?

Gilt folgender Grundsatz auch

Eine „nicht regelmäßige“Überschreitung der genannten Einkommensgrenzen ist erlaubt. Was heißt nicht regelmäßig? mehr wie 2 Mal im Monat? Gilt dies auch für nebenberuflich Selbstständige mit schwankendem Einkommen?

Dann dürfte ich eigentlich kein schwankendes Einkommen haben sondern immer unter den 425 Euro (ab 2017) bleiben und nur max. 2 Mal drüber gehen - verstehe ich das richtig?

Zitat:

Unschädlich

ist es, wenn die genannten Grenzen in höchstens 2 Mal überschritten wird....

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Steuererklärung zu spät - was kann passieren?

Hallo,

ich habe ein Kleingewerbe mit einem Umsatz mit bis zum 17.500 Euro. Die Steuererklärung 2011 wurde schon 2mal angemahnt bei mir, leider habe ich mich darauf nicht gemeldet. Jetzt wurde nochmal eine Frist bis zum 23. Oktober gesetzt mit der Androhnung von Zwangsgeld oder Zwangshaft. Habe eigentlich gar keine Zeit, die heute fertigzumachen. Kennt jemand einen Fall, wo es wirklich zu Zwangsgeld kam? Ich meine, ich zahle ja überhaupt keine Steuern als Kleinunternehmer, höchstens bekomme ich noch etwas zurück. Und was bedeutet die Frist 23. Oktober? Muss sie vorliegen während der Öffnungszeiten des FA? Oder reicht es theoretisch wenn ich die abends abgebe, sodass sie dann am 24. sogesehen vorliegt?

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Umsatzsteuerfrei bei Kleingewerbe trotz verdienst als Azubi?

Tag zusammen, ich bin in der Ausbildung zum Schreiner im 3. Lehrjahr und habe vor ein Gewerbe zu eröffnen und von der Kleinunternehmer-Regelung gebrauch zu machen.

1 Frage:

Da ich einerseits - Bühnenbilder und Dekoration für Partys baue, verleihe und verkaufen will (bzw dies bereits tu) und andererseits - Textilien verkaufen, die ich günstig aus dem Ausland beziehen kann (Zoll ist berücksichtigt) stellt sich mir die Frage ob ich beide Sachen bei der Anmeldung angeben kann oder gibt's da Probleme weil das eigentlich 2 unterschiedliche Kategorien, bzw Branchen sind?

.2 Frage:

Ich verdiene im 3. Lehrjahr 756 Euro Brutto (602 Netto). Bei der Kleinunternehmer Regelung darf ich höchstens 7200 Euro Gewinn bei 17500 Euro Umsatz haben. Heißt das, um keine Einkommenssteuer zu zahlen, darf ich nicht mehr Gewinn mit dem Kleingewerbe erzielen als 7200 Euro/Jahr oder zählt mein Azubigehalt zu diesen 7200 Euro bereits dazu?

Das wars mal für den Anfang ;) Schonmal Danke für eure Antworten

Gruß Julian

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DSGVOs-Überprüfung vor Ende Mai?

Hallo,

ich wüsste gerne, wie ich überprüfen kann, ob mein Unternehmen sich nun ausreichend auf die neuen Datenschutzverordnungen vorbereitet hat.

Ich habe alle Informationen an die Abteilungen weitergeleitet, kann mich aber nur schwer darauf verlassen. Beispiele aus anderen Ländern haben gezeigt, dass ein kleiner Fehler reicht um das Unternehmen zur Kasse zu bitten.

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