druckerzubehör.de will strafanzeige stellen!

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5 Antworten

Hier handelt es sich - wenn überhaupt - um ein rein zivilrechtliches Problem. Denn wenn zum Zeitpunkt der Lastschrift genügend Deckung auf dem Konto vorhanden war und diese aus rein formalen Gründen von der Bank nicht eingelöst wurde, kann hier nicht von einer betrügerischen Abschicht Deinerseits ausgegangen werden. Denn in § 263 StGB heisst es:

...durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen ...

Woher solltest Du wissen, dass Dein gedecktes Konto von der Bank nicht freigegeben war? Und m.E. sind hier auch keine Mahngebühren zu bezahlen, da dieser Umstand a) Dir nicht bekannt und b) auch nicht von Dir zu vertreten war - siehe § 286 Absatz 4 BGB (http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__286.html).

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Macht dir keine Sorge, selbst wenn der Tatbestand des Betruges erfüllt sein sollte, dann müsste dir als nächstes erst einmal der Vorsatz nachgewiesen werden. Allerdings da du ja sofort nach Bekanntwerden des Problems, den Betrag überwiesen hast, brauchst du dir keine Gedanken zu machen, zumindest aus strafrechtlicher Sicht! Allerdings Zivilrechtliche Ansprüche ggü dir bzgl der Mahnungen wirst du schon begleichen müssen, denn die Bank hat in deiners Sphäre gehandelt dh wenn es mit der Überweisung nicht klappt musst du dir dies zurechnen lassen, das gleiche gilt für deinen E-Mail-Programm. Allerdings ob ein Betrag in Höhe von 28 Euro legitim ist, kann ich dir so nicht sagen

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bleib mal ruhig, Mahngebühren sind nicht einklagbar so weit ich weiß. Hebe die Überweisungen gut auf und dir kann keiner was. Du hast ja bezahlt.

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Wenn die eigentliche Forderung bereits überwiesen ist, dann gibt es keine strafrechtliche Relevanz mehr. Dann lass den Händler mal schön Anzeige erstatten, das ist nur dummes Geschwätz...

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Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Und was Du für persönliche Probleme hast, interessiert druckerzubehör.de nicht. Und nach seinem Konto sollte man schon regelmäßig sehen.

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