Druck mit dem Studium fertig werden zu müssen erdrückt mich...was tun?

8 Antworten

Wenn deine Eltern dir jegliche finanzielle Unterstützung verweigern, hast du ein Recht auf Bafög. Also mache dir keinen Kopf und wenn du etwas länger brauchst, stelle einen Bafög-Antrag.

Ich würde aber versuchen den Eltern klar zu machen, dass ein Studium kein Zuckerschlecken ist und etwas mehr zu brauchen als die Regelstuiendauer an der Tagesordnung ist. Du kannst ihnen die Situation schildern und in Aussicht stellen, dass du bei dem Druck, den sie aufbauen, das Studium eventuell gar nicht fertig bekommst - ich denke, das dürfte auch nicht in ihrem Interesse sein.

Irgendwie "versuche" ich deine Eltern zu verstehen. Vielleicht verstehen sie das alles nicht und sehen dich ehr als "die/der ewige Studierende" der nicht ordentlich arbeitet und nur auf Kosten der Eltern lebt. Natürlich entstehen deinen Eltern Kosten dadurch, dass du nicht vollständig finanziell auf eigenen Beinen stehst. Die Situation schein aktuell für dich nicht nützlich und förderlich zu sein. Ich würde mir mal überlegen, ob du nicht nebenbei mit einem abgeschlossenen Studium arbeiten kannst, um dir eine eigene Wohnsituation zu schaffen. Oder du hast den Biss und schaffst es bis 2015 - eben weil du es schaffen musst, dann setzt dich auf den Hosenboden und mach hinne! Deine Eltern kannst du zu einer finanziellen Unterstützung mit abgeschlossenen Studium nicht zwingen.

Du bist in einem blöden Konflikt. Einerseits bist du abhängig von deinen Eltern, andererseits ist es eigentlich schon längst an der Zeit, dass du unabhängig wirst. Ich denke, wenn du diesen Konflikt gelöst hast, wirst du das mit dem Studium auch lösen.

Da hat der "Gesetzgeber" sich was gutes ausgedacht:

Du darfst ohne weiteres aus ziehen und deine Eltern müssen dich unterstützen während deines Studiums. Such dir eine WG, ziehe dahin, suche dir einen Nebenjob für die Extras neben Miete und Essen und mach dein Studium so fertig, wie du es willst. Studienkredit musst du normalerweise erst dann zurück zahlen, wenn du einen Job hast, bei dem du ausreichend verdienst. Ruf da mal an und frag, wie das läuft. Ob und wann du einen Job findest, ist viel mehr deine Sache, wenn du erst mal ausgezogen bist. Und wie und wann du dein Studium beendest auch.

Viel Erfolg!

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Meine Traurigkeit holt mich einfach immer wieder ein?

Hallo
Ich weiß einfach nicht mehr weiter..ich habe seit 2012/13 jedes Jahr depressive Verstimmungen, in denen ich einfach nicht mehr weiter weiß.
Meine Eltern haben sich getrennt und meine Familien Situation ist ziemlich gestört..meine Mutter ist auch depressiv. (Sie will es sich aber nicht eingestehen und sieht auch keine Therapie ein).

Diese Phasen hören dann auch wieder iwie auf aber ich weiß genau dass ich diese Traurigkeit in mir habe die ganze Zeit..nur ab und zu schaffe ich es stärker zu sein.
Ich bin auch in Therapie seit einem 3/4 Jahr da ich magersüchtig geworden bin..jetzt aber wieder im Normalgewicht aber fühle mich da auch nicht gut.

Habe auch meinen Studiengang gewechselt weil ich dachte das passt eben einfach nicht so zu mir..also habe nur das Unterthema gewechselt. Ist trotzdem BWL anteilig und ich kann mit dieser ganzen Wirtschaft die die Welt zerstört wo es einfach nur um Geld und Macht geht einfach nichts anfangen.
Jetzt zweifle ich eben schon wieder daran und überlege danach dann noch etwas sozialeres zu studieren. Aber dann habe ich wieder Angst dass mir das dann auch wieder nicht gefällt und ich wieder iwas anderes machen will. Eigentlich bin ich schon eher der sozialere Mensch, kann auch gut analytisch denken, sprachbegabt, sehr ehrlich, kann mich gut in andere hineinversetzen und versuche immer alle Standpunkte zu verstehen, hilfsbereit.
Psychologie fand ich schon immer sehr interessant aber hab ja selbst iwie einen kleinen Schlag..

Ich versuche auch wirklich so viel um mich da rauszuziehen aber es holt mich einfach jedes Mal wieder ein!!
Ich denke wirklich fast immer positiv, auch mit so Affirmationen die ich mir sage, mache Sport, unternehme Dinge etc. aber Dann wenn ein Moment kommt dann schlägt die Traurigkeit wieder zu und ich lande wieder in so einem tiefen Loch.
Und jetzt momentan zweifle ich wieder an allem..mein Studiengang gefällt mir iwie nicht mehr, mit Männern klappt es auch nie bei mir ( und ich versuche wirklich immer wieder aufs neue positiv mich auf etwas einzulassen..), und ich drehe mich einfach iwie im Kreis. Ich habe keine Ahnung wie mein Leben in 10 Jahren aussieht weil wie ich es mir wünschen würde es einfach so unrealistisch für mich scheint.. Mein Traum wäre einfach ein Partner, Kinder, ein Dach über dem Kopf und ein Job der mir gefällt.  

Ich weiß schon dass diese Traurigkeit mit meinen Eltern und dem ganzen Familienleben zusammenhängt weil ich mich immer dafür eingesetzt habe, dass jeder den anderen versteht warum er so handelt wie er handelt aber es ist eben auseinander gebrochen.. das habe ich auch akzeptiert. Kann man ja nicht mehr ändern.

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Ich habe eine Ausbildung vor einer woche begonnen, doch die gefällt mir nicht mehr . Schuhle dazu ist noch nicht bezahlt. Ich habe angst das meine eltern mich wegen dem fertig machen , was tun???

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