Druck in Gefäß?

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3 Antworten

Moin,

hier meine Rechnung:

p=nRT/V, mit

n=0.04mol, T=305K, V=0.0002m3, R=8,31J/(K mol)

p=506910Pa.

Also selbe Rechnung und selbes Ergebnis. Das haut aber auch hin. Hier gilt nämlich (wie sonst auch überall) das Gesetz von Boyle-Mairotte, nach dem für einen Stoff das Produkt aus Druck und Volumen bei gleicher Stoffmenge und Temperatur konstant ist: pV=const.

Wenn du die Rechnung mal zum Volumen bei Normaldruck umformst, also 

V=nRT/p, mit p=1013hPa (1013Hektopascal entsprechen 1bar),

bekommst du V=0.001m3. Das ist etwa 5mal so groß wie deine angegeben 200cm3. Da du ja pV=const. hast, gilt auch p1*V1=p2*V2, mit p2=1013hPa und V2=0.001m3, also p2*V2=101.3J. Dann rechne einfach mal um:

p1=p2*V2/V1 mit V2/V1=0.001/0.0002=5, kommst du auf p1=5*p2, also fünffachen Normaldruck (5bar~=506910Pa).

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Kommentar von 123456789qwe
11.04.2016, 21:43

ok danke mir kam die zahl einfach ein wenig groß vor

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hast du beim rechnen auf die Einheiten geachtet?

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Kommentar von 123456789qwe
11.04.2016, 19:22

jap stoffmenge in mol;
T in K;
V in m3;
R in J/(mol *K)

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Das richtige Ergebnis lautet 5,071 bar

Ich setze R = 0,081314472 bar L / mol K ein.

Die Dichte des Wasserstoff ist überflüssig.

Du solltest die Umrechnung von Pascal in Bar üben, denn dein Ergebnis stimmt.

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Kommentar von 123456789qwe
11.04.2016, 21:43

ok danke mir kam die zahl einfach ein wenig groß vor

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