Droht uns noch doch ein Krieg das wir uns Vorräte besorgen sollen?

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12 Antworten

Das gehört zur Strategie die Bevölkerung empfänglich zu machen für Bedrohungsszenarien jeglicher Art, weil man so die Bereitschaft der Menschen erhöhen möchte, sogenannte Sicherheitsmaßnahmen zu akzeptieren, die mit Einschränkungen der bürgerlichen Rechte und Freiheiten einhergehen. Darauf läuft diese Panikmache hinaus.

Es gibt keine akute Kriegsbedrohung für Deutschland.

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Infomercial 21.08.2016, 18:24

Und daß die Amis nach eigener Aussage vor  paar Monaten den Einsatz von Atombomben über Mittel - und Osteuropa geübt haben, das blendet ihr einfach aus?!

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PeVau 21.08.2016, 18:26
@Infomercial

Wenn über Mittel und Osteuropa Atomwaffen eingesetzt werden würden, welchen Zweck sollten dann Vorräte für zehn Tage haben?

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Infomercial 21.08.2016, 18:29
@PeVau

Du hast keinen knurrenden Magen während dul an der Strahlenkrankheit verreckst.

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PeVau 21.08.2016, 18:31
@Infomercial

Wenn dir die radioaktive Verstrahlung die Schleimhäute derart schädigt, dass du vor Schmerzen nicht mehr schlucken kannst, verreckst du durstig und mit knurrendem Magen vor deinen Vorräten.

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JBEZorg 21.08.2016, 19:46

Deutsche können sich noch rühmen halbwegs für voll genommen zu werden von den Marinettenführern. In den USA haben sie doch glatt die Leute gebeten sich auf die Zombie-Apokalypse vorzubereiten.

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PeVau 22.08.2016, 21:37

Danke für den Stern!

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Das ist doch eigentlich schon immer so gewesen, Vorsorge für den Katastrophenfall, und nicht erst aktuell. Der Bericht ist schon 2012 vom Haushaltsausschuss des Bundestages in Auftrag gegeben worden.

So soll die Bevölkerung im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor
staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit
Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen. Daher solle
die Bevölkerung auch angehalten werden, zur Erstversorgung für einen
Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Trinkwasser pro Person und Tag
vorzuhalten.

In dem 69 Seiten langen Konzept heiße es, "dass ein Angriff auf das
Territorium Deutschlands, der eine konventionelle Landesverteidigung
erfordert, unwahrscheinlich" sei. Dennoch sei es nötig, "sich trotzdem
auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende
existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten". Damit wird die
Bedrohungslage wie im Weißbuch der Bundeswehr dargestellt.

Hier auch nachzulesen z.B.:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/katastrophenfall-bevoelkerung-soll-vorraete-anlegen-a-1108760.html

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Infomercial 21.08.2016, 18:26

Rechne dir mal bitte aus, was es bedeutet, von Staatswegen her 80Mio. Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen.

Ich behaupte: Das funktioniert nicht.

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Flash8acks 21.08.2016, 19:03
@Infomercial

Im Katasrophenfall? Ja da könntest du recht haben, 80 Mio. auffangen ist unmöglich. Aber es gibt 100% Strategien und Pläne um den großteil der Bevölkerung so schnell wie möglich mit Lebensmittel, Hygieneartikel, etc. zu versorgen.

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Diese Empfehlung gibt es schon seit Jahrzehnten. Das ist im Zivilschutzgesetz geregelt.

Und dieses Gesetz soll halt mal "geupdated" werden. Ist nichts wildes, nur eine bürokratische Sache. 

Passieren kann immer was, aber in den vergangen Jahrzehnten ist nichts passiert und wenn was sehr schlimmes passiert, helfen dir auch keine Vorräte mehr.

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Nicht sowas schnödes wie mit Panzer und Gewehren an der Front.
Ein Cyberwar wäre so unmöglich nicht, läuft die IT nicht funktioniert die Infrastruktur nicht mehr.
Kein Bargeld, kein I-Net, kein Strom, was auch immer.
Wer die fitteren Hacker an der Tastatur hat ist dann im Vorteil.

Vor 4 Wochen hatte Vodafone einen Totalausfall, da gabe es nichts mehr, kein Mobilfunk, kein Festnetz, kein Kabelfernsehen.
Damit kein Onlinebanking, keine Hotline, keine Pizza vom Lieferservice, nichts, nur jede Menge Mittelalter.
Dauerte zwischen 18-24 Stunden.

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Gegenfrag: Was wird nach den 10 Tagen?

Reis, Nudeln, Konserven,... das ist mehrere Jahre haltbar. Mit Sauerkraut kommst du wenigstens ein halbes bis dreiviertel Jahr hin (wichtig für die Vitamine, damit dir nicht die Zähne ausfallen). Dazu Trockenfutter: Nüsse, Rosinen, getrocknete Pflauemen oder Äpfel.

Fleisch kannst du in die Froste packen - solange es Strom gibt.

Wasser sollte sich in Glasflaschen kühl und dunkel auch mehrere Monate halten. Alternativ ein Brunnen.

Wenn du in der Stadt wohnst, gilt im Ernstfall nur eins: Raus aus der Stadt.

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Uns droht akut kein Krieg.

Bevorratung wird schon immer seitens der Regierung empfohlen, das rutscht nur jetzt mal ebend in den Fokus weil mal wieder das Rad neu erfunden wurde und es ein neues Zivilschutzkonzept gibt. Die Empfehlungen selbst gabs schon vor 40 jahren und mehr.

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Es ist nie verkehrt, solche Vorräte zu haben. Kann IMMER mal was passieren und sei es eine schwere Naturkatastrophe.

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Kühlschränke und Gefriertruhen kommen sogar in einigen Küchen vor ....

- hat mir die Schwägerin des Nachhilfelehrers eines Kumpels erzählt -

......,obwohl ein Krieg nicht zu befürchten ist...

Leider schreiben in der "Saure-Gurken-Zeit" selbst "seriöse" Gazetten einen derartigen "Mist" zusammen, daß es zum Rätsel wird, was nun stimmt, die Überschrift oder der Text.... 

Das "Größte"  sind angebliche US-Anti.Euro-"Experten"------ und facebooker kreischen verzückt...

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Gegenfrage:

Wie lange würdest du ohne Strom auskommen ?

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Einen 10 Tagesvorrat tragen die meisten Deutschen schon als Plauze rum. Manche sogar in den Zahnzwischenräumen.

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Wenn der Amerikaner euch angreift, hilft die beste Bevorratungsstrategie nichts.

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Ja. Aber nicht in Deutschland. Dazu ist die Chance zu gering, dazu wird es nicht kommen.

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