Drohne/Multikopter über Abgrund fliegen

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4 Antworten

Hallo!

  • Ich kann keine Höhenbeschränkung auf 200 m finden?
  • Ich bin mir sicher, dass diese Drohne wesentlich höher steigen kann.

Und selbst, wenn sie nur 200 Höhenmeter schaffen sollte, dann gilt das immer vom Startniveau aus, völlig egal, ob dann eine Schlucht kommt oder du von einem 3.000er startest.

  • Auch die Reichweite der Fernsteuerung mit 200 m kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, da die Drohne auf der 2,4 GHz Frequenz betrieben wird, die ca. 1.000 m reale Reichweite hat.
  • Zudem hat die Drohne Failsafe, sprich, bei endender Batteriekapazität oder bei Abriss des Funkkontakts fliegt die Drohne automatisch zum Startplatz zurück.

Um auf deine Frage zurück zu kommen: Abstürzen tut sie nicht, wenn du über einen Graben oder eine Schlucht fliegst.

Sie kann aber sehr wohl eine Höhenbeschränkung auf 200 m Startüberhöhung haben, um den Missbrauch von Höhenflügen mit anschliessendem Absturz steuerloser, da stromloser Drohnen in Zukunft zu verhindern.

LG Bernd

es zählt nur die reichweite der fernbedienung,wenn die abreißt macht sie was sie will

Wenn der Funkkontakt abbricht, verlierst Du die Kontrolle.

Neben der Reichweite kommt es auch auf die Windstärke und Akkuleistung an. Der Akku reicht häufig für 10 Min. +/-, wobei etwaiger Wind die Flugdauer erheblich reduzieren kann.

Die 200 m Höhe kann man in der Praxis nicht fliegen, da beim Modellflug immer noch Sichtflug gilt.

Fraglich ist, ob die Drohne bei einer Klippe am Ende der Flugdauer wieder zurückkommen / aufsteigen kann, wenn der Akku relativ leer ist.

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