Drogentests an Schulen?89?

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Drogentests an Schulen?

Natürlich. Grundsätzlich eine gute Idee. Aber erst nachdem im Rahmen des Vorbild-Wesens sämtliche Eltern und Lehrer ebenfalls Drogentests abgeliefert haben.

Dabei legen wir dann die Drogendefinition der Weltgesundheits-Organisation (WHO) zugrunde und wundern uns bei der Präsentation der der Drogentest-Ergebnisse, dass so gut wie kein Lehrer und so gut wie kein Elternteil wirklich sauber ist von sogenannten "Drogen-Einflüssen."

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert jede Substanz als Droge, die in einem lebenden Organismus Funktionen zu verändern vermag. Dieser umfassende Drogenbegriff erfasst nicht nur illegale Substanzen wie: Cannabisprodukte, Halluzinogene, Opiate und Kokain, sondern auch legale Substanzen wie: Alkohol, Tabakerzeugnisse, Schmerzmittel, Schnüffelstoffe, Schlaf- und Beruhigungsmittel. Er bezieht sich auch auf die Alltagsdrogen wie z.B. Kaffee und Tee und grenzt Drogen einerseits sowie Genuss- und "Lebens"-mittel andererseits nicht mehr trennscharf voneinander ab

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Nichts halte ich als Schüler davon. Was soll denn gemacht werden, wenn einer gekifft hat? Und außerde spricht sich das doch rum in dem Alter wo man noch zur Schule geht nimmt keiner harte Drogen. Ich hab noch keinen Siebtklässler gesehen, der jeden Tag ne Line zieht. Und Gras ist nach wenigen tagen nicht mehr nachweisbar. Außerdem spricht sich sowas rum, dann hören halt alle ,,Süchtigen" ne Woche vor dem Test auf und legen danach wieder los.

Und dann? Was dann? Der Konsum ist nicht strafbar. Der Besitz und die Weitergabe sind strafbar. Es gibt doch noch so etwas wie Privatspähre,und die sollte schon gewahrt bleiben. Wer soll dass denn bezahlen? Ein Test jährlich sagt auch nichts aus. Versteh mich nicht falsch,Drogen haben nichts in der Schule verloren,aber testen lassen geht dann doch zu weit.

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