Drogenscreening für ein Pflegepraktikum in Krankenhaus/Psychiatrie erforderlich?

6 Antworten

Kann mich nur anschließen, habe selber Jahre auf ner Entgiftungsstsation im Kinder und Jugendbereich gearbeitet (Psychiatrie), zur Zeit arbeite ich noch auf 400 Euro Basis im Erwachsenenbereich, neben dem Studium. Hab noch nie mitbekommen das die bei nem Mitarbeiter nen Drogentest verlangt hätten. Ist aber auch öffentlicher Dienst. Hab zumindest schon mal von ner Bekannten in der Altenpflege gehört das der Arbeitgeber Drogentests wollte. Ist aber eigentlich recht ungewöhnlich und rechtlich auch eine Grauzone das ohne einen Anfangsverdacht pauschal zu fordern. Wobei die Arbeitgeber das halt oft auf "freiwilliger" Basis anbieten...wenn man sich dann nicht drauf einlässt kann man sich ja denken was die von einem denken...Aber i.d.R.musste das nicht, schon gar nicht wenn du nur nen Praktikum machst.

Einfach so wohl nicht. Wenn aber auf einer Station wiederholt BTM "verschwinden", dann schon. In so einem Fall aber wird eh die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.

Sowas habe ich aber in fast 20 Jahren als Krankenschwester nur ein einziges Mal miterlebt.

Habe selber schon Praktika gemacht und musste nie ein Screening machen oder wurde sonst irgendwie getestet oder untersucht.

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  • Schizotypie
  • Transexuell
  • mit hoher Warscheinlichkeit ADHS
  • zum kleinen Teil leicht autistisch
  • überaus sensiebel und ängstlich vermeident
  • Herzinsufiziens durch Trauma
  • Dishydrotisches Exem (eine art Neurodermitis)
  • leichte bis mittelschwere Depressionen die schubweise auftreten und mich fast zum Selbstmord treiben.
  • vermutlich auch Borderline (wegen dem SSV)

Was kann ich da tuhn? Ich habe gesehen das man auf der Homepage der Nürnberger Klinik Ärzte per email anschreiben kann, aber bevor ich das mache, würde ich gern wissen was man da schreiben sollte und ob es wie schon gesagt überhaupt möglich ist das sie einen wenn man in einer ganz anderen Stadt lebt aufnehmen! Ist es möglich wieder in der Klinik aufgenommen zu werden, wenn man nicht mal dort wohnt? Ich bin freiwillig krankenversichert. Meine Mutter zahlt das immer. Sie meinte sogar das ich vieleicht besser behandelt werden würde weil ich mehr zahle als sie selbst. Ich könnte natürlich auch hier stationär aufgenommen werden, aber ich will hier nicht mehr leben, alles hier macht mich noch depressiver. Es hat ja angefangen als ich aus Nürnberg weggeholt wurde.

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