Drogenentzug alleine ohne hilfe machen geht das?

7 Antworten

Das Problem dabei ist, das die Sucht nach dem Entzug nicht vorbei ist.ich habe ca 20 mal nen kalten von Heroin und benzos geschoben,auch durch gehalten aber wenn du fertig bist,kommen die gedanken wieder und die Bekannten bzw dealer sind nicht aus der Welt...Es kann sehr gefährlich werden, Herzmuskelkrampf etc. Besorge codein zb durch hustentabletten oder dolomo, sind aber verschreibungspflichtig!! Tramal geht auch. Und diazepam,allerdings niemals mit Tramal nehmen.wenn keine Klinik oder Substitution in frage kommt dann versucht polamidon bzw Methadon bei Junkies zu kaufen.allerdings ist Substitution am besten,wird von Kasse alles bezahlt, sogar die Fahrkarten.Denkt daran,clean hat man unglaublich viel zeit und dann kommen die gedanken wieder.das hat man nicht unter Kontrolle!!! Bei mir half subutex am besten,keine Rückfälle mehr aber ich bin zu schnell runter und ab 0,8mg fing die kopffickerei wieder an.unter pola bzw Methadon nur Rückfälle, das gilt für mich, muss nicht für deinen bekannten so sein. Aber, man ist hellwach unter subutex, es ist nicht für jeden geeignet. Viel Glück

Hey... Es ist sehr lobenswert das du helfen willst, da ich selber Kokainsüchtig war, eine 6 monatige stationäre Therapie gemacht habe, kann ich dir einiges dazu sagen.... Heroin macht vorallem Körperlich abhängig, wobei Kokain eine lebenslange Psychische Abhängigkeit verursacht, er wir es alleine NIEMALS schaffen, zum mindestens nicht für Dauerhafte Upstinenz. Gehe mit ihm zur Drogenberatung, das kostet nichts, lasst euch beraten, was das beste für ihn ist. Ich habe auch lange dafür gebraucht um diesen Schritt zugehen, aber bin froh entschieden zu haben.. Ich habe eine tolle und sehr starke Frau in der Klinik kennengelernt, die ein Baby mit hatte, sie war Heroin abhängig. Ich hätte niemals gedacht das sie danach wieder was nimmt, weil die echt stark und einsichtig war, sie wurde rückfällig und starb jetzt im März an einer Überdosis... Was ich damit sagen will, sich gegen Drogen entscheiden ist der erste Schritt eine Therapie machen der zweite, danach aber auf lange weitere Sicht gesehen, ambulante Hilfe weiter zu nutzen ist der dritee und wichtigste Weg, man darf sich nie überschätzen, sie glaubte es alleine zu schaffen und hat verloren, kein bester Freund wird diese Hilfe geben können, die ein süchtiger braucht um ohne Drogen auf Dauer leben zu können.... Spare deine kraft, sei für ihn da, aber vergiss den Gedanken, ohne professionelle Begleitung, ihn von Drogen abzubringen.... das schaffst du nicht... lg Yleonie1 Gehe mal im Internet auf Therapiezentrum Ludwigsmühle Landau.... das ist eine klinik die durch den Rentenversicherer mit Antrag getragen wird, eine Top Einrichtung mit Top Therapeuten, die ihr Handwerk verstehen.... Herr Gard ist für Fragen da, ruf ihn an und frag was du machen kannst!!! Viel Glück

Hm tut mir leid aber ich glaube nicht dass er das ohne Unterstützung schafft. Bis auf Heroin machen die anderen Sachen ja auch eher psychologisch abhängig,nicht körperlich. Da braucht man bestimmt Unterstützung von jemandem, der sich auf dem Gebiet auskennt. Andererseits...mit wahremWillen kann man alles schaffen. Ich drück ihm auf jeden Fall die Daumen

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