Drogen Konsum Beratung von Leuten die Erfahrung haben?

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5 Antworten

Hi,

am sinnvollsten ist es eine Therapie zu machen. Da kannst Du dann erkennen warum Du den Alk und die Drogen brauchst und Strategien finden, wie Du dem ganzen widerstehen kannst. Das kann man ambulant oder auch stationär machen.

Am Besten machst Du mal einen Termin bei einer Drogenberatungsstelle, die können Dir sicher weiterhelfen.

Auf jeden Fall solltest Du nicht lange warten sondern schnell was unternehmen, denn Du merkst ja selber schon in was für eine Richtung es geht. Und je mehr Du in diesen Kreislauf gerätst, desto schwieriger wird es diesen zu unterbrechen.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Erfolg!

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Kommentar von Janina2017g
06.02.2017, 19:43

Ne Therapie ist für mich die letzte Anlaufstelle wenn man überhaupt noch merkt das es richtig schlimm ist

Wenn man es von alleine nicht schafft dann ist sowas sinnvoll

Ich danke mal das Deovi und uunlucky recht haben

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Ich war selber in der Situation nur mit Optiaten und das in ziemlich jungen Jahren (15/16). Ich bin in eine Psychatrie gegangen und wurde in die Psychoabteilung gesteckt (dort wurden Depressionen und alles mögliche therapiert). Mir hats aufjedenfall ein wenig geholfen über alles zu reden und viel Ablenkung bekommt man dort auch. Nachdem ich wieder draußen war hab ich eine wöchentliche Gruppentherapie gemacht (Man redet einfach über alles). Bei den Sitzung konnte ich viele Tipps aufschnappen und bin so vom Konsum weggekommen. Jedoch ist es immer noch Kopfsache, Ich bin mitlerweile 18 und Oh Gott an manchen Tagen würde ich am liebsten sofort zur Apotheke rennen und mir alles kaufen was ich bekomme, aber durch meine schlechten Erfahrung halte ich stand und halte mich von allen stark süchtig machenden Drogen fern. Hoffe du konntest ein bisschen was herauslesen, was dir bei der Einschrenkung oder hoffentlich sogar bei der Einstellung deines Konsums weiterhelfen konnte.

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Kommentar von Janina2017g
06.02.2017, 20:27

Vielen Dank für diese Ausführliche Nachricht

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Ja. Es gibt etwas, dass heisst kognitive Verhaltenstherapie. Es gibt auch psychoedukative Kurse, die das speziell auf Suchtverhalten anwendend anbieten. Am bbesten ist es aber, Du machst eine Therapie, vorerst mal ambulant. 

Such Dir auf jeden Fall bessere Gesellschaft, brich den Kontakt zu anderen Kokser ganz und konsequent ab. Und auch zu Alkohohl und anderen Trinker. Du hast ja bbereits selbst erkannt, dass das alles Schlüsselreize sind, die das ganze immer wieder lostreten.

Kiffe wenn es Dir hilft lieber ein wenig oder gar nicht mehr und nie mit anderen Drogen gemischt.

Ich hoffe, Du findest den Rank. Man kann sehr und irreparabbel kaputt gehn von dieser Substanz und dem damit verbbundenen Verhalten, glaub mir.

Ich wünsch Dir Kraft und alles Gute von ganzzem Herzen. Gib nicht auf, niemals, sei einfallsreich, wenn es sein muss... toi toi toi!

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Du sagst ja schon sobald du gewisse Leute siehst dann geht's wieder los. Vielleicht mal den Freundeskreis wechseln, eine Alkohol freie Zone Zuhause schaffen und mal Kontakt zu einer Suchtberatungsstelle suchen

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Kommentar von Janina2017g
06.02.2017, 19:25

Ja ist nicht gerade so einfach

du hast ja recht

aber soll man den Kontakt von heute auf morgen abrechen oder eher langsam damit keiner sauer oder so ist

Eine Suchtberatung zum reden ist sinnlos
Aber wenn es eine wöchentlicher Test ist dann ja 

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Geh zu den Anonymen Alkoholikern. Die Substanz spielt da letztlich keine Rolle. Drogenberatung und Therapie helfen sicherlich auch. Ich würde nicht warten bis es richtig schlimm ist. Ich war da wo es richtig schlimm ist.

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